Balkan-Flut: Spenden und helfen Sie jetzt.

Nothilfe Balkan-Flut

Überschwemmungen zerstörten Lebensgrundlage von Familien

Nach den schweren Überschwemmungen auf dem Balkan im Mai 2014 leistete UNICEF Nothilfe für die betroffenen Kinder. Die Mädchen und Jungen und ihre Familien hatten durch die zerstörerischen Wassermassen ihr Zuhause verloren und standen buchstäblich vor dem Nichts.

Besonders die ärmsten Familien litten unter der Naturkatastrophe. So sind viele Roma-Familien obdachlos geworden. Besonders wichtig war sauberes Trinkwasser – durch verschmutztes Wasser und Tierkadaver sind die Kinder durch Krankheiten bedroht.

UNICEF-Nothilfe-Balkan: Evakuierung per Hubschrauber
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Mit Hubschraubern werden Familien aus den am schwersten betroffenen Überschwemmungsgebieten gebracht.

© UNICEF Serbia
UNICEF-Nothilfe auf dem Balkan: Rettungsaktion in Obrenovac
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Eine Familie wird aus ihrem Haus in der serbischen Stadt Obrenovac gerettet.

© UNICEF Serbia
UNICEF-Nothilfe auf dem Balkan: Rettungsaktion Mutter und Kind
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Diese Mutter und ihr Kind sind auf dem Weg zu einer der Notunterkünfte.

© UNICEF Serbia
Flut auf dem Balkan: UNICEF-Hilfslieferungen für Hochwassergebiete
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UNICEF organisiert zusammen mit lokalen Partnern Hygiene-Sets und warme Decken für die betroffenen Familien.

© UNICEF Serbia/Emil Vas
UNICEF-Nothilfe Balkan: Spielen in der Notunterkunft
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Freiwillige Helfer kümmern sich um die Kinder in den Notunterkünften und bieten Spielmöglichkeiten an.

© UNICEF Serbia/Shubuckl
UNICEF-Nothilfe auf dem Balkan: Spielsachen fuer Kinder
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UNICEF verteilt Bücher und Spielsachen an Familien.

© UNICEF Serbia/Zoran Jovanovic/Novosti

UNICEF steht an der Seite der Kinder auf dem Balkan

  • UNICEF und seine lokalen Partner versorgten die Familien mit Wasserreinigungstabletten, Hygiene-Sets und Decken. UNICEF klärte auch über die Gefahr durch ansteckende Krankheiten auf.
  • Für Kinder in Notunterkünften stellte UNICEF Spiel- und Schulmaterial bereit. UNICEF schulte auch freiwillige Betreuer, die sich um die Kinder kümmern. Viele der Mädchen und Jungen standen unter Schock.
  • UNICEF bereitete sich auch darauf vor, langfristig wieder eine medizinische Grundversorgung für Kinder aufzubauen. Dazu gehörte es, zerstörte Gesundheitseinrichtungen instand zu setzen. Wichtig für die Kinder waren auch Impfungen, zum Beispiel gegen die hoch ansteckende Kinderlähmung.