UNICEF SCHÜTZT MÄDCHEN VOR GENITALVERSTÜMMELUNG

Genitalverstümmelung: Ein Mädchen hält ein Flugblatt hoch

Immer mehr Länder sagen sich von der grausamen Tradition der Mädchenbeschneidung/Genitalverstümmelung los. Dieses Mädchen aus Mauretanien hält stolz eine Broschüre in die Höhe, die das Ende der Beschneidung in ihrem Dorf besiegelt. Der gemeinsame Beschluss erspart den Mädchen und Frauen großes Leid und oft lebenslange gesundheitliche Probleme.

Mädchen werden heute deutlich seltener Opfer von Genitalverstümmelung als noch ihre Mütter. In den meisten Ländern ist die Mädchenbeschneidung mittlerweile gesetzlich verboten, doch Gesetze allein reichen nicht aus: Wenn die Töchter nicht beschnitten sind, bleibt in vielen Dörfern die Sorge vor Ausgrenzung groß. UNICEF unterstützt breit angelegte Bildungsprogramme für Mädchen, Frauen, Jungen und Männer. So setzt oft ein Umdenken ein und die Dörfer beschließen gemeinsam, sich von dem Ritual zu verabschieden.

UNICEF-PROJEKTE GENITALVERSTÜMMELUNG

NEWS ZUM THEMA GENITALVERSTÜMMELUNG

Projektreise nach Gambia
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07. April 2016 via UNICEF-Blog

Auf einen Blick: Geschäftsbericht 2013
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25. Juni 2014 via UNICEF-Presse

Liam Neeson macht mit UNICEF das Unsichtbare sichtbar
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31. Juli 2013 via UNICEF-Presse

UNICEF-DOWNLOADS GENITALVERSTÜMMELUNG

Schnitte in Körper und Seele

Dokumentation zum Thema Beschneidung von Mädchen in Deutschland

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Starke Frauen - starke Kinder

Zusammenfassung des UNICEF-Berichts 2007

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