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GEMEINSAM GEGEN DIE HUNGERSNOT: BUNDESPRÄSIDENT RUFT ZU SPENDEN AUF

Köln, 09. Juni 2017

Angesichts der schweren Hungerkrisen in mehreren Ländern Afrikas und im Jemen ruft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute zu Spenden für die vor Ort tätigen Organisationen auf. Mit seinem Spendenaufruf „Gemeinsam gegen die Hungersnot“ unterstützt der Bundespräsident eine Initiative von Aktion Deutschland Hilft, dem Aktionsbündnis Katastrophenhilfe, dem Bündnis Entwicklung Hilft, Gemeinsam für Afrika und anderen engagierten Organisationen.

» Weitere Informationen zum Spendenaufruf des Bundespräsidenten

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Spendenaufruf "Gemeinsam gegen die Hungersnot"

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wendet sich heute mit einer Botschaft an die Bundesbürger und ruft zu Spenden für die in den Hungergebieten Afrikas tätigen Organisationen auf. 
© DFC/Oellers

Hunger bedroht rund 2 Millionen Kinder in Afrika und im Jemen 

Nach neuesten Schätzungen von UNICEF werden rund zwei Millionen Kinder am Horn von Afrika, im Südsudan, in der Tschadsee-Region und im Jemen bis Ende des Jahres lebensbedrohlich mangelernährt sein. „Es ist ein Skandal, dass im 21. Jahrhundert in unserer Welt noch Kinder den Hungertod fürchten müssen“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. "Wir müssen so schnell wie möglich alle Kinder in Not erreichen, bevor es für sie zu spät ist.“

UNICEF kämpft gegen den Hunger in Afrika

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF leistet umfangreiche Nothilfe in allen von der Hungerkrise betroffenen Ländern. UNICEF sorgt dafür, dass Kleinkinder sowie schwangere Frauen und stillende Mütter regelmäßig untersucht werden und die nötige Hilfe erhalten. So kümmern sich die Mitarbeiter zusammen mit Partnerorganisationen beispielsweise um sauberes Trinkwasser, medizinische Grundversorgung und bessere Hygiene zum Schutz vor Krankheiten. UNICEF stellt mangelernährten Kindern therapeutische Nahrung wie Spezialmilch und energiereiche Erdnusspaste zur Verfügung. Neben der lebensrettenden Nothilfe sorgen langfristige Programme dafür, dass sich die Ernährung und damit die Überlebens- und Zukunfts-Chancen der Kinder dauerhaft verbessern.

» Weitere Informationen zur UNICEF Nothilfe in Afrika

Ninja Charbonneau

NINJA CHARBONNEAU

Pressesprecherin
0221-93650-298
E-Mail: presse(at)unicef.de


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