
Gaza: Kinder leiden unter anhaltender Gewalt
Das Wichtigste in Kürze:
- Die humanitäre Lage in Gaza bleibt katastrophal und droht sich durch die eskalierende Gewalt im Nahen Osten erneut zu verschärfen.
- Auch weiterhin werden Kinder bei Luftangriffen getötet und verletzt.
- UNICEF-Teams versorgen die Kinder mit Spezialnahrung, Trinkwasser und warmer Kleidung.
Aktuelle Situation in Gaza: Kinder werden getötet und verletzt
Trotz der Waffenruhe dauern die Angriffe auf den Gazastreifen an. Immer wieder werden dabei Kinder getötet und verletzt. Seit Beginn der Waffenruhe im Oktober 2025 wurden Berichten zufolge 200 Kinder getötet, noch mehr wurden verletzt (Stand: 13. März 2026).
Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist verheerend: Die Grundversorgung ist weitestgehend zusammengebrochen, es fehlt an Trinkwasser, Lebensmitteln und medizinischer Hilfe. Tausende Familien haben durch den Krieg alles verloren und leben in provisorischen Zeltlagern. Kein Krankenhaus ist mehr voll funktionsfähig. Mindestens elf Kinder sind in den vergangenen Wintermonaten Berichten zufolge an Unterkühlung gestorben, darunter ein zwei Monate altes Baby.
Angesichts der katastrophalen Lage bräuchte es eine Ausweitung der Hilfe. Doch infolge der jüngsten Eskalation der Gewalt im Nahen Osten kommt es erneut zu Einschränkungen der humanitären Hilfe. Die UNICEF-Teams im Gazastreifen sind dennoch weiterhin unermüdlich im Einsatz für die Kinder und ihre Familien. Die Kinder sind nach den vielen Monaten der Gewalt traumatisiert und am Ende ihrer Kräfte. Die UNICEF-Teams behandeln mangelernährte Kinder, versorgen Familien mit Trinkwasser, unterstützen Gesundheitsstationen und leisten psychosoziale Hilfe. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit in Gaza, damit wir die Kinder besser versorgen können.

Bild 1 von 7 | Trotz der offiziell vereinbarten Waffenruhe werden täglich Kinder im Gazastreifen bei Bombardierungen verletzt oder getötet. Diese zwei Kinder mussten im November 2025 nach einem Angriff medizinisch versorgt werden.
© UNICEF/Gaza/2025/Still_UNI904320
Bild 2 von 7 | Mona (36) ist im siebten Monat schwanger. Sie hat unvorstellbare Verluste erlebt: Ihr Ehemann und zwei ihrer Kinder wurden bei Bombenangriffen getötet. Sie selbst und ihre überlebenden vier Kinder wurden verletzt. Mona ist krebskrank, aber hat keinen Zugang zu medizinischer Hilfe.
© UNICEF/UNI911883/Eleyan
Bild 3 von 7 | Seit Beginn der Waffenruhe sind Zehntausende Menschen in den Norden Gazas zurückgekehrt. Viele Familien stehen vor dem Nichts: Ihre Häuser sind zerstört, ihr Hab und Gut ist unter den Trümmern begraben.
© UNICEF/UNI876931/Nateel
Bild 4 von 7 | 80 Prozent des Gazastreifens sind bei den Angriffen zerstört worden. Durch den zwei Jahre andauernden Krieg mussten die meisten Menschen in Gaza ihre Heimat verlassen und fliehen, ein großer Teil von ihnen mehrmals.
© UNICEF/UNI849947/Nateel
Bild 5 von 7 | Lange Zeit wurden nur wenig Hilfsgüter in den Gazastreifen gelassen. Viele Kinder hungern. So wie Mazen, dieser achtjährige Junge, der stark an Gewicht verloren hat. Von UNICEF bekam er Anfang Juni nahrhafte Erdnusspaste, um zu überleben.
© UNICEF/UNI810009/Nateel
Bild 6 von 7 | Hunderttausende Kinder im Gazastreifen leiden nach wie vor unter den Folgen des Hungers. Wir als Hilfsorganisation sorgen derzeit verstärkt für lebensrettende Spezialnahrung, zum Beispiel therapeutische Milch.
© UNICEF/UNI851450/El Baba
Bild 7 von 7 | Nur noch wenige Krankenhäuser sind in Betrieb. Hasan (3) ist geschwächt und zu dünn für sein Alter. Das Atmen fällt ihm schwer, deshalb bekommt er zur Unterstützung über einen kleinen Schlauch in die Nase lebenswichtigen Sauerstoff.
© UNICEF/UNI812781/Eleyan
So unterstützen Sie mit einer Spende Kinder im Gazastreifen
So helfen wir den Kindern in Gaza
Gewalt, Flucht und Hunger haben zu massiver Not bei Kindern und ihren Familien geführt. Trotz großer Hindernisse haben wir in den letzten Monaten unermüdlich Hilfe im Gazastreifen geleistet.
Unser Ziel ist es, Hunger und Mangelernährung einzudämmen und mangelernährte Kinder mit Spezialnahrung zu versorgen. Unsere Hilfslieferungen umfassen auch Medikamente, Zelte, Matratzen und Hygieneartikel. Während des Winters haben wir Winterkleidung an Familien verteilt. Im Januar 2026 haben wir gemeinsam mit Partnern eine Impfkampagne durchgeführt, bei der mehr als 15.000 Kinder wichtige Impfungen erhalten haben. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, den Kindern langfristige Perspektiven zu ermöglichen. Wir richten Lernzentren ein, in denen Kinder endlich wieder am Unterricht teilnehmen können.
Ernährung: Lebensrettende Spezialnahrung für Kinder ist Teil unserer humanitären Hilfe im Gazastreifen. Wir untersuchen Kinder auf Mangelernährung und sorgen für ihre Behandlung.
Gesundheit: UNICEF sorgt in Gaza zum Beispiel für Gesundheitspakete, Medikamente, Impfstoffe, Babyartikel und medizinisches Verbrauchsmaterial.
Wasser und Hygiene: Sauberes Wasser ist überlebenswichtig. Wir bringen so viel Trinkwasser wie möglich in Flaschen und auch in Tanklastern zu den Kindern.
Impfkampagnen: Wir impfen unter schwierigsten Bedingungen Kinder, um sie vor lebensgefährlichen Infektionskrankheiten zu schützen – zum Beispiel vor Polio (Kinderlähmung).
Kinderschutz: Kinder und Jugendliche können in Notunterkünften an UNICEF-Spielangeboten teilnehmen oder mit UNICEF-Mitarbeitenden über ihre Erlebnisse sprechen.
Spielmaterialien: Kinder in Notunterkünften erreicht UNICEF mit Angeboten, um ihnen so ein wenig Ablenkung und ein Stück Normalität inmitten der Gewalt zu geben.
Um die Kinder und ihre Familien mit ausreichender Hilfe zu erreichen, müssen alle Grenzübergänge in den Gazastreifen für humanitäre Hilfslieferungen geöffnet werden.
Weitere Infos zur aktuellen Lage finden Sie in unserem Gaza-Newsticker.
"Back to learning": Hoffnung für Schulkinder
Mit unserer Ende Januar gestarteten "Back to learning"-Initiative möchten wir bis Ende 2026 Lernangebote für 336.000 Kinder in Gaza schaffen – und so dafür sorgen, dass Kinder wieder neue Hoffnung schöpfen können. Fast alle Schulen in Gaza sind durch den Krieg beschädigt oder zerstört worden. So schnell wie möglich müssen Kinder wieder Zugang zu sicheren Lernorten bekommen, wo sie Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Hier sind einige von ihnen:

Bild 1 von 5 | Wir weiten unser Netzwerk von Lernzentren aus – damit Kinder wie Ibrahim (10) nach zweijähriger Pause wieder lernen können.
© UNICEF/UNI935359/Nateel
Bild 2 von 5 | Lama (16) mit ihren Klassenkameradinnen in einem provisorischen Klassenzimmer, das UNICEF und Partner in Deir al-Balah eingerichtet haben.
© UNICEF/UNI935361/UNICEF State of Palestine
Bild 3 von 5 | Jana (13): "Es ist schwierig, mit dem Rollstuhl zur Schule zu kommen. Ich wünsche mir, dass ich eines Tages einen guten Rollstuhl bekomme."
© UNICEF/UNI926385/Eleyan
Bild 4 von 5 | Früher hatte Lana (10) in der Schule nur Einsen. Doch während des Kriegs musste sie flüchten. Jetzt ist sie endlich wieder Teil einer Klasse.
© UNICEF/UNI935360/Nateel
Bild 5 von 5 | Jana (17) bereitet sich auf die Schulprüfungen vor. Trotz der Überschwemmungen versucht sie, ihre Bücher trocken zu halten.
© UNICEF/UNI935365/UNICEF State of Palestine
Hintergrundinfos: Häufige Fragen und Antworten zum Krieg in Gaza
Trotz großer Herausforderungen waren wir in den vergangenen Monaten kontinuierlich im Gazastreifen im Einsatz. Wir erreichen die Kinder und ihre Familien mit lebensrettender Hilfe, zum Beispiel mit Trinkwasser, Hygieneartikeln und Spezialnahrung für mangelernährte Kinder.
Unsere Arbeit geht über die reine Verteilung von Hilfsgütern hinaus: So können wir mit Unterstützung unserer Spender*innen mangelernährte Kinder behandeln und psychosoziale Hilfe für Kinder leisten. Unsere Teams reparieren auch Wasserleitungen und -pumpen, damit Familien sauberes Wasser haben. In provisorischen Lernzentren ermöglichen wir Kindern, zu lernen.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist verheerend. Die Kinder sind nach den vielen Monaten des Krieges am Ende ihrer Kräfte. Derzeit brauchen die Kinder besonders dringend Hilfsgüter wie sauberes Wasser, therapeutische Zusatznahrung gegen den Hunger und Medikamente.
Krankheiten breiten sich in den Notunterkünften rasend schnell aus. Kranke und verletzte Kinder können medizinisch nicht mehr behandelt werden, denn es gibt fast keine funktionierenden Krankenhäuser mehr, und die medizinische Versorgung ist weitgehend zusammengebrochen.
Schon seit vielen Jahren setzt sich UNICEF in Gaza für eine bessere Grundversorgung der Kinder ein, insbesondere in den Bereichen Ernährung, Wasser und sanitärer Versorgung, Bildung sowie Kinderschutz.
Obwohl unser Einsatz in Gaza sehr schwierig ist, sind unsere UNICEF-Kolleg*innen vor Ort und leisten lebensrettende Hilfe für die Kinder. Wir liefern beispielsweise sauberes Trinkwasser, untersuchen und behandeln mangelernährte Kinder und unterstützen sie mit psychosozialer Hilfe. Darüber hinaus unterstützen wir Familien mit Bargeldhilfen und führen Kinder wieder mit ihren Familien zusammen, wenn sie bei Angriffen oder auf der Flucht getrennt worden waren.
Mehr Informationen zur UNICEF-Hilfe im Blogartikel "So hilft UNICEF den Kindern in Gaza"
Wir tun täglich alles, um die Kinder in Gaza mit lebensrettender Hilfe zu erreichen. Die monatelang stark eingeschränkten Hilfslieferungen während des Kriegs haben die katastrophale humanitäre Lage verschärft. Trotz größtenteils zerstörter Infrastruktur und schwieriger Umstände gelang es uns kontinuierlich, Kinder und ihre Familien mit Hilfsgütern zu erreichen. Dazu haben wir Lastwagen mit Hilfsgütern nach Gaza gebracht, darunter Babynahrung, Milch und hochkalorische Engergiekekse. Seit dem Beginn der Waffenruhe im Oktober konnten wir unsere Hilfe ausweiten. Unsere Nothilfe geht über die reine Verteilung von Hilfsgütern hinaus, indem wir zum Beispiel die Wasserversorgung aufrechterhalten oder Kinder mit psychosozialer Unterstützung erreichen.
Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen haben wir jahrzehntelange Erfahrung in der humanitären Arbeit im Gazastreifen. Wir wissen, wie Hilfslieferungen effizient kontrolliert, abgefertigt, ausgeladen und geliefert werden können.
Im Moment steht die akute Nothilfe für die Familien im Gazastreifen im Zentrum unserer Arbeit in Palästina. Doch auch im Westjordanland (einschließlich Ostjerusalem) leiden die Kinder unter der zunehmenden Gewalt. Seit Oktober 2023 sind bei Kämpfen und Angriffen im Westjordanland viele Kinder getötet und verletzt worden. Immer wieder werden bei Angriffen Wohnhäuser und Straßen beschädigt oder zerstört, auch Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen werden getroffen. Vielerorts sind durch die Angriffe auch die Strom- und Wasserversorgung unterbrochen. Angst und Verlust prägen den Alltag der Kinder im Westjordanland und belasten sie schwer.
Wir als Hilfsorganisation sind seit vielen Jahren für die Kinder in Palästina (Westjordanland und Gaza) aktiv. Unsere Teams setzen sich für den Schutz und die Grundversorgung aller Kinder ein. Schon vor dem im Oktober 2023 eskalierten Krieg waren fast eine Million Kinder im Westjordanland und Gaza auf humanitäre Hilfe angewiesen.
UNICEF verurteilt die furchtbaren Angriffe auf Israel und die Folgen für Kinder und Familien seit dem 7. Oktober 2023 und ist sehr besorgt über die Auswirkungen der Gewalt auf Kinder. Endlich sind die noch lebenden Geiseln zurück bei ihren Familien. Doch der Schmerz des 7. Oktober hält an, für die Familien der Kinder, die ihr Leben verloren haben, für die Kinder und für alle Geiseln, die aus ihren Familien gerissen wurden, und für diejenigen, die mit dem Trauma ihrer Erfahrungen leben müssen. Jedes Kind muss vor Gewalt geschützt sein.
In Israel ist UNICEF seit 2009 als eines von weltweit 32 UNICEF-Nationalkomitees aktiv. Das israelische Nationalkomitee wirbt um Unterstützung für die UNICEF-Arbeit weltweit und setzt sich für die Förderung und Sensibilisierung für Kinderrechte ein.
Mit Programmarbeit ist UNICEF in Israel aktuell nicht aktiv. Länder mit höherem Einkommen – wie Israel – sind in der Regel selbst in der Lage, die Kinder im Land angemessen zu versorgen. Aus diesem Grund gibt es keinen UNICEF-Spendenaufruf für die Kinder, die in Israel leben. UNICEF ist allerdings mit den zuständigen Stellen in Israel laufend im Gespräch.
Warum UNICEF?
Sie fragen sich, warum Sie für UNICEF spenden sollten? Ganz einfach:
Ihre Spende verändert Kinderleben. Unsere Teams helfen den Kindern vor Ort. Und Sie von zuhause aus.
- Sie spenden – und wir impfen Aichata in Mali als Baby gegen Malaria, damit sie besser vor der tödlichen Krankheit geschützt ist.
- Sie spenden – und wir geben dem 18-monatigen Nasratullah in Afghanistan therapeutische Nahrung, damit er wieder Energie hat zum Spielen.
- Sie spenden – und wir bohren in Tansania ein Wasserloch im Dorf von Tausi, damit die Elfjährige nicht mehr stundenlang unterwegs ist zum Wasserholen und wieder zur Schule gehen kann.
UNICEF wurde 1946 als Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen gegründet. Seitdem setzen wir uns in über 190 Ländern für die Kinderrechte und für Kinder in Not ein. Jedes Kind ist uns gleich wichtig – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Besonders kümmern wir uns um die ärmsten und am meisten benachteiligten Kinder: Kinder in Krisenregionen, entlegenen Dörfern oder auf der Flucht.
Wir arbeiten mit Regierungen und lokalen Organisationen zusammen, um gemeinsam das Beste für die Kinder zu erreichen und ihnen direkt während einer Krise, aber auch langfristig zu helfen. Unsere Partner vertrauen uns, weil wir seit Jahrzehnten weltweit als Hilfsorganisation für Kinder anerkannt sind.
Wir sind Profis in Sachen Logistik und geübt darin, Kindern bei Krisen und Katastrophen schnell zu helfen. Das ist wichtig, denn für Kinder in Not zählt jede Minute. Innerhalb von 72 Stunden bringen wir unsere Hilfsgüter in jeden Winkel der Erde.
Wie wir das machen? Wir haben ein riesiges Warenlager in Kopenhagen – das größte humanitäre Lager weltweit. Hier verpacken wir unsere Hilfsgüter und verschicken sie dorthin, wo Kinder sie bereits dringend erwarten. Dazu kommen fünf weitere große UNICEF-Warenlager sowie hunderte kleinere Regionallager auf den verschiedenen Kontinenten. Weit über Tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um die Beschaffung und Lieferung von UNICEF-Hilfsgütern, um Kinder und Familien für eine gesündere, sicherere und hoffnungsvollere Zukunft zu rüsten: Von Spezialnahrung und Impfstoffen bis hin zu Erste-Hilfe-Sets und Schulrucksäcken – die UNICEF-Logistik-Experten sorgen dafür, dass die wertvolle Fracht heil am richtigen Ort ankommt, egal ob per Flugzeug, Lastwagen, Schiff oder manchmal auch per Motorrad oder Lastesel.
In unserem jährlichen Geschäftsbericht erfahren Sie, wie viel Geld UNICEF Deutschland eingenommen hat, in welche Länder wir die Spendengelder überwiesen haben und wie sie den Kindern vor Ort in dem Jahr konkret geholfen haben. Sie können sich im Geschäftsbericht auch darüber informieren, wie hoch die interne Kostenquote bei UNICEF Deutschland ist und wie viel wir zum Beispiel für Personal und Spendenwerbung ausgeben.
Das DZI-Spendensiegel bestätigt seit Jahren unsere verantwortungsvolle Verwaltung der Spendengelder. UNICEF Deutschland lässt sich regelmäßig prüfen, um höchste Transparenz und Seriosität zu gewährleisten. Mit dem DZI-Spendensiegel gehören wir seit vielen Jahren zu den besonders vertrauenswürdigen Spendenorganisationen.
Allein kann man wenig bewirken, gemeinsam aber viel. Mit Ihrer Spende werden Sie Teil einer großen UNICEF-Gemeinschaft. Über 300.000 Menschen in Deutschland unterstützen unsere Programme mit einer Dauerspende – zum Beispiel für Ernährung, Gesundheit, Bildung und Kinderschutz.
Dazu kommen Hunderttausende Einzelspenderinnen und -spender, Tausende Ehrenamtliche, zahlreiche Unternehmen sowie viele Prominente, die sich für UNICEF engagieren. Gemeinsam können wir die Welt für Kinder verändern.

UNICEF: Seit Jahrzehnten sind wir für Kinder im Einsatz, weltweit in über 190 Ländern.
© UNICEF/UNI610093/Dejongh