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Autor*in Susanne Nandelstädt

Susanne Nandelstädt arbeitet als Online-Redakteurin für UNICEF. Im Blog schreibt sie über UNICEF-Projekte weltweit.

Cash Transfers in Afghanistan und weltweit: Warum Bargeld auch ein Hilfsgut ist
Kleine Geldbeträge an bedürftige Familien auszuzahlen – kann das wirklich eine sinnvolle humanitäre Hilfsmaßnahme sein? Wir erklären Ihnen, warum unsere Bargeld-Hilfsprogramme in bestimmten Situationen tatsächlich eine sehr gute Lösung für Kinder sind und was Cash Transfers überhaupt sind.
Interview: UNICEF-Leiterin Meritxell Relano zum Bürgerkrieg im Jemen
Ich bewundere den Mut der UNICEF-Mitarbeiter, die in einem Land arbeiten, in dem Krieg herrscht. Meritxell Relano ist als Leiterin von UNICEF Jemen eine dieser Personen. Wir hatten die Chance, ihr einige Fragen zu ihrer Arbeit und der aktuellen Situation der Kinder im Jemen zu stellen. 
Rohingya in Bangladesch: Der Monsun naht
Nach dem Aufwachen geht der erste Blick besorgt Richtung Himmel: Bringen die Wolken bereits die jährlichen Monsun-Regenfälle? In Bangladesch sind derzeit Hunderttausende Rohingya in Gefahr. Sie sind vor Gewalt und Verfolgung in Myanmar geflohen und leben nun in notdürftigen Flüchtlingscamps.
Mutter werden inmitten des Ukraine-Kriegs: Medizinische Hilfe benötigt
Schwangere und Mütter in der Ukraine brauchen Sicherheit und eine bessere medizinische Grundversorgung. UNICEF liefert Hilfsgüter, um den Krankenhäusern und Gesundheitsstationen zu helfen.
Kampf gegen Mangelernährung: Ein Hoch auf die Mütter!
Heute möchte ich die Mütter einmal richtig feiern: Und zwar dafür, dass sie voller Leidenschaft und Hingabe im Kampf gegen Mangelernährung an der Seite ihrer Kinder sind. Sie spielen eine lebensentscheidende Rolle im Leben ihrer Töchter und Söhne und sind oft unermüdlich und rund um die Uhr im Einsatz für sie.
Vom Wintermantel zum Ehrenamt
"Und dann kam UNICEF ins Spiel ...": Was hat ein Wintermantel, den Barbara Thimm-Maldener als 10-Jährige geschenkt bekam, damit zu tun, dass sie sich heute ehrenamtlich für UNICEF engagiert? Im Video verrät sie es Ihnen.
Kindheit in der Ost-Ukraine – alles andere als normal
Bombenangriffe, gefährliche Schulbus-Fahrten, Einschusslöcher im Klassenzimmer: Das ist heute Alltag vieler Kinder in der Ost-Ukraine. Wir stellen Ihnen einige dieser Kinder vor. 
Die Geschichte des UNICEF-Logos
Im Wandel der Zeit: Seit unserer Gründung vor 75 Jahren wurde das UNICEF-Logo immer wieder weiterentwickelt und modernisiert. Wie das Logo früher aussah, welche grafischen Trends es widerspiegelt und wie sich sein Erscheinungsbild bis heute immer wieder geändert hat, erfahren Sie in unserem Blog.
Baby-Porträts: Ein Jahr voller Veränderungen
Was für einen Unterschied ein Jahr macht!Wahrscheinlich könnte ich in einem Jahr über Dächer fliegen und wäre Nobelpreisträger, wenn ich mich so rasant weiterentwickeln würde wie ein Kind in seinem ersten Lebensjahr. Man kann es nur spektakulär nennen, was sich in den ersten zwölf Lebensmonaten bei einem Baby tut: Vom recht hilflos auf dem Rücken liegenden Neugeborenen hin zu einem Kleinkind, das mit Mama und Papa herumalbert, an den ersten Gemüsestücken knabbert und anfängt, sich fortzubewegen.Sieben dieser Babys möchte ich Ihnen heute vorstellen. Sie alle haben 2019 ihren ersten Geburtstag gefeiert. Und auch sonst ist für sie im vergangenen Jahr wahnsinnig viel passiert. Sehen Sie selbst, wie sich Sugarmaa, Youssouf und fünf andere Kleinkinder seit ihrer Geburt entwickelt haben.Ergänzt haben wir die Kindergeschichten noch um einige allgemeine Infos zur Entwicklung im ersten Lebensjahr (siehe Infoboxen unten). Sugarmaa: Bei minus 30 Grad im Zelt Sugarmaa aus der Mongolei lebt mit ihrer Familie in einem Ger – einem traditionellen mongolischen Nomadenzelt. Sie kam in einem Gesundheitszentrum auf die Welt. Die besondere Herausforderung in ihren ersten Lebensmonaten: Sie wurde im Februar geboren. Und die Winternächte in der Mongolei werden sehr kalt – bis zu minus 30 Grad ... Weil Babys ihre Körpertemperatur oft noch nicht so gut halten können, sind die kalten Nächte in den Zelten für Neugeborene gefährlich. Unterkühlte Babys sind leichter erkältet und können lebensbedrohliche Infektionen bekommen.Glücklicherweise bekam die junge Familie kompetente Unterstützung durch eine von UNICEF ausgebildete Hebamme. Sie besuchte die Eltern zu Hause und gab ihnen Tipps. Dank ihr wusste Sugarmaas Mutter von Anfang an, wie sie ihre kleine Tochter am besten warm halten konnte: Indem sie Sugarmaa ganz dicht bei sich trug und ihr ein Mützchen aufsetzte, damit sie möglichst wenig Körperwärme verlor.UNICEF hat in der Mongolei übrigens auch erreicht, dass Geburtsräume in den Gesundheitszentren stärker beheizt werden. Jetzt muss es gemütliche 25 Grad warm sein in den Räumen – während es früher manchmal nur 11 Grad waren. Die Sterblichkeitsrate von Neugeborenen in der Mongolei konnte durch solche Fortschritte schon leicht gesenkt werden. Mittlerweile ist Sugarmaa eine fitte Einjährige, die schon laufen kann und beim Spielen mit ihren vier Geschwistern ständig dazulernt.Youssouf: Gesund dank sauberem Wasser Liebevoll und zufrieden hält Hawa Diawara aus Mali ihren Sohn in ihren Händen: Alles ist glatt gegangen bei der Geburt von Youssouf, ihrem Erstgeborenen. Er kam gesund und mit mehr als drei Kilogramm Gewicht auf die Welt. Es war die richtige Entscheidung, dass Hawa für die Geburt eine von UNICEF unterstützte Geburtsstation aufgesucht hatte. Denn hier gibt es sauberes Wasser – was nicht selbstverständlich ist im westafrikanischen Mali. Bis vor Kurzem hatten die Menschen hier nur einen Brunnen mit verschmutztem Wasser. Auch das medizinische Personal im Krankenhaus nutzte diesen Brunnen. Die dramatischen Folgen, vor allem für neugeborene Babys und Kleinkinder: Viele von ihnen wurden krank, erkrankten beispielsweise an gefährlichem Durchfall. Die Kindersterblichkeit in Mali ist eine der höchsten weltweit."Ich hoffe, dass Youssouf gesund aufwächst. Gute Hygiene ist entscheidend dafür", weiß seine Mutter. "Mittlerweile haben wir auch zuhause sauberes Wasser." Sie freut sich, dass Youssouf schon erste Wörter spricht – vor allem, dass schon "Mama" dabei ist, macht sie stolz.Ayedatujannah: "Die vom Himmel zurückkam"Viel zu früh kam Ayedatujannah Tahiat in Bangladesch auf die Welt – mit gerade einmal zwei Kilo Geburtsgewicht. Nach der Geburt lief das kleine Mädchen bläulich an. Ein Zeichen dafür, dass sie zu wenig Sauerstoff bekam. So schnell wie möglich kam sie in eine spezielle, von UNICEF unterstützte Neugeborenen-Station in Dhaka. Die ersten vier Tage dort waren kritisch. Aber dank der modernen medizinischen Ausstattung und der liebevollen Zuwendung ihrer Eltern überlebte Ayedatujannah. Zum Glück klappte das Stillen von Anfang an sehr gut: Bei der Aufnahme des Fotos links hatte Ayedatujannah bereits ein Kilo zugenommen. Ihr Name bedeutet "Die vom Himmel zurückkam". "Wir wussten nicht, ob Ayedatujannah leben oder sterben würde. Als sie dann überlebte, war es, als käme sie aus dem Himmel zurück zu uns. Es war das Beste, das mir jemals im Leben passiert ist", erklärt die glückliche Mutter Jannatul Ferdousi den Vornamen ihrer Tochter. Ein gutes Jahr später sieht man Ayedatujannah ihren schwierigen Start kaum mehr an. Sie wird noch gestillt, isst aber schon viele Lebensmittel mit ihren Eltern mit. Ihre erste richtige Mahlzeit? "Khichuri – ein Gericht mit Reis, Gemüse, Linsen und Hühnchen", berichtet ihre Mutter lächelnd.Priscilla aus dem Hochland PerusMit dem blumigen Namen Priscilla Solamita Meza Flores kam dieses Mädchen im südlichen Hochland Perus auf die Welt. Eine von UNICEF ausgebildete Hebamme begleitete ihre Mutter Celia durch die Schwangerschaft. Zum Ende ihrer Schwangerschaft ging Celia in ein so genanntes "Mutter-Warte-Haus".Im Hochland Perus ist es oft extrem weit bis zur nächstgelegenen Gesundheitsstation. Deshalb hat UNICEF für Frauen wie Celia in ländlichen Regionen Perus "mother wait houses" aufgebaut: Kleine Häuser speziell für Schwangere. Hier können sich die Frauen einquartieren und warten, bis die Geburt losgeht. Es gibt von UNICEF geschultes medizinisches Personal, und die Häuser sind gemütlich eingerichtet. Die Frauen sollen sich hier richtig wohlfühlen. Im daran angeschlossenen Krankenhaus stehen Ärzt*Innen bereit, falls eine Geburt etwas schwieriger abläuft. So wie bei Priscilla, die per Kaiserschnitt auf die Welt kam. Gut, dass Celia es rechtzeitig bis hierhin geschafft hatte!Priscilla ist ein gesundes Kleinkind. Ihre Mutter kommt regelmäßig mit ihr zu medizinischen Check-ups ins Gesundheitszentrum. Seit einigen Monaten nimmt Priscilla an einem UNICEF-Programm zur frühkindlichen Entwicklung teil – bei dem sie spielt und singt und eine enge Bindung zu der UNICEF-Mitarbeiterin aufgebaut hat.Viel Hautkontakt für Naushin und NaurinNaushin und Naurin aus Bangladesch wogen jeweils weniger als ein Kilogramm bei ihrer Geburt. Auf dem Foto links sind sie zwei Monate alt. Ihr Geburtsgewicht hatten sie zu dem Zeitpunkt bereits verdoppelt. Die Zwillingsmädchen kamen in einem Krankenhaus in Dhaka mehrere Wochen zu früh auf die Welt. Ihre ersten Lebenstage verbrachten die Beiden im Brutkasten, über feine Schläuche bekamen sie Sauerstoff. Wie so oft bei Frühchen hatten auch Naurin und Naushin Probleme zu atmen: Ihre Lungen hatten sich noch nicht voll entfaltet. Nach zwei Wochen durften ihre Eltern Mariam und Nurul sie mitnehmen nach Hause. Bevor sie gingen, zeigten UNICEF-Mitarbeiter ihnen eine besonders wirksame Methode: das "Känguruhen". Ein Elternteil legt sich dabei sein Baby (nur mit einer Windel bekleidet) direkt auf den nackten Oberkörper. Der Kopf des Babys wird zur Seite gedreht, damit es gut atmen kann. Das Baby hört den Herzschlag der Mutter oder des Vaters und spürt die Wärme – ideale Bedingungen, damit schwache oder kranke Babys wie Naushin und Naurin auftanken und wachsen können. Und nebenbei entwickelt sich eine noch engere Bindung zwischen den Eltern und dem Kind. So war es auch bei Naushin und Naurin. Mittlerweile sind aus den beiden Winzlingen lebhafte Kleinkinder geworden. "Früher waren sie recht ruhige Kinder. Inzwischen sind die Beiden unternehmungslustig und sehr fröhlich – es ist wunderschön, sie zu beobachten", erzählt ihre Mutter stolz.Nahawa: Hilfe im GesundheitszentrumNahawa aus Mali ist das zehnte Kind ihrer Eltern. Aber nur fünf von ihnen sind noch am Leben. In einem kleinen Dorf im Süden des Landes kam sie auf die Welt – klein und untergewichtig. Mit ihrer Mutter Kadidia wurde sie in das Gesundheitszentrum der Region gebracht. Dort bekam ihre Mutter die entscheidenden Tipps: Zum Beispiel, Nahawa möglichst viel ganz nah an ihrem Körper zu tragen. Die Kleine sollte die Wärme ihrer Mutter spüren, um gesund zu bleiben. Und: Kadidia erfuhr auch, wie wichtig das Stillen für ihre Tochter war. Gleich am selben Tag fing sie damit an. Bis heute ist sie überzeugt: "Meine Milch hat Nahawa geholfen zuzunehmen und stärker zu werden."Auf dem linken Foto war Nahawa gerade einmal zehn Tage alt. 500 Gramm hatte sie zu dem Zeitpunkt seit der Geburt bereits zugenommen. Als Einjährige (rechtes Foto) ist sie kaum wiederzuerkennen: Sie isst gerne Mangos, Kartoffeln und Eier. Und liebt es, mit dem wenigen Spielzeug zu spielen, das sie und ihre Geschwister besitzen. Ihre Eltern achten sehr darauf, regelmäßig mit ihr ins Gesundheitszentrum zu gehen. Dort wird sie geimpft und körperlich durchgecheckt. "Es ist ein großer Fortschritt, dass es mittlerweile diese Gesundheitszentren gibt. Nur dank ihnen hat mein Baby überlebt", erzählt Nahawas Vater Bokolon glücklich. Hilfe für Babys weltweitEs macht mich froh, die Entwicklung dieser Kleinkinder auf den Fotos zu sehen. Wie gut, dass sie die Chance bekommen, gesund aufzuwachsen – und dass sie und ihre Eltern dabei unterstützt werden. Das Ziel von UNICEF ist es, dass alle Babys weltweit die Hilfe bekommen, die sie brauchen. Sehen Sie das auch so? Dann unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.** Normalerweise benutzen wir von UNICEF Deutschland in unserer Kommunikation keine stark bearbeiteten Fotos (z.B. "Bluewashing" oder Freistellung einzelner Personen). In diesem Fall haben wir bewusst eine Ausnahme gemacht: Hier wurde es gezielt als Stil-Element eingesetzt, den natürlichen Hintergrund aus diesen Fotos herauszuschneiden, um den Fokus umso stärker auf die Kinder selbst und ihre bemerkenswerte Entwicklung zu lenken. **** Grundlage für die Inhalte der Infoboxen war Material der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.kindergesundheit-info.de). **
Zur Corona-Krise: Leiter des Kölner Jugendamtes gibt Tipps für die Weihnachtstage
Wie ist das hinter uns liegende Corona-Jahr aus Sicht der Jugendämter gelaufen? Welche Ratschläge und Tipps haben wir für Familien, damit sie gut durch die nächsten Wochen und Monate kommen? All das haben wir Stephan Glaremin gefragt, den Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln.
Fotoreportage: Akot aus dem Südsudan hat den Hunger besiegt
Der neun Monate alte Akot war lebensbedrohlich mangelernährt, als er in das UNICEF-Ernährungszentrum im Südsudan kam. Acht Wochen später ist er nicht mehr wiederzuerkennen: Dank der Spezialnahrung ist er jetzt ein vitales und fröhliches Baby.
Lernzentrum im Irak: Hier können Kinder wachsen
Ein Kinder- und Jugendzentrum in Kirkuk im Irak ist bei den Mädchen und Jungen so beliebt, dass viele von ihnen dafür sogar auf ihre Ferien verzichten. Warum? Das erfahren Sie im Blog.
Flucht vor dem Krieg in der Ukraine: 9 Kinder, 9 Schicksale
Wie haben aus der Ukraine geflüchtete Kinder die Not der letzten Tage erlebt? Meine Kolleg*innen von UNICEF haben Ende Februar und Anfang März einige von ihnen direkt hinter Grenzübergängen nach Rumänien getroffen.
100 Tage Ukraine-Krieg: Kinder an der Front
Am Samstag ist es genau 100 Tage her, dass die Gewalt in der Ukraine eskalierte. Der Ukraine-Krieg hat seitdem das Leben von Millionen Kindern und Jugendlichen komplett auf den Kopf gestellt. Einige von ihnen stellen wir in dieser Fotoreportage vor.
Kinderstimmen aus dem Jemen: „Ich habe immer Angst!“
Nirgendwo im Bürgerkriegsland Jemen sind Kinder sicher. Wir haben mehrere Mädchen und Jungen gefragt, was für sie persönlich Frieden bedeutet. In kurzen Videos erzählen sie von ihrer Vision eines friedlichen Landes. Ihre Antworten auf unsere Frage sind sehr berührend.
Impfungen sei Dank: 8 Krankheiten, die Sie fast vergessen haben
Über viele gefährliche Infektionskrankheiten machen wir uns kaum noch Gedanken. Der Grund: Kinder in Deutschland werden routinemäßig gegen diese Krankheiten geimpft. Welche das sind, erzählen wir Ihnen.
Elterntipps: Impfungen für Babys und Kleinkinder
Welche Impfungen braucht Ihr Baby oder Kleinkind, damit es optimal geschützt ist? Warum sollten Sie Ihr Kind überhaupt impfen lassen? Und kann eine Impfung mein Baby krank machen? Wir haben Antworten auf die von Eltern am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Impfungen für Babys und Kleinkinder. 
Ebola: Fakten und Lichtblicke – und wie UNICEF hilft
Symptome, Übertragungswege und Schutzmaßnahmen: Erfahren Sie im Blog viele Fakten rund um das Thema Ebola – und zudem einige Lichtblicke. Denn die gibt es auch, zum Glück!
Kinderschicksale aus Moria: "Ich dachte, ich würde verbrennen"
Im Lager Moria auf Lesbos lebten die Flüchtlinge in elendigen Verhältnissen. Dann kam Anfang September das Feuer, und die Menschen verloren alles. Drei Jugendliche erzählen von Moria und wie es ihnen jetzt geht.
Vom Wert eines alten Fußballs: Wenn der Krieg den besten Freund tötet (Videos)
Eben noch haben zwei Jungen im Jemen zusammen auf der Straße Fußball gespielt – Augenblicke später ist der eine der beiden Freunde tot. In kurzen berührenden Videos erzählen uns vier Kinder, wie sie ihren Alltag im Kriegsgebiet bewältigen.
Im Zelt bei -3 Grad? So leben Kinder in Syrien auf der Flucht
Es ist eisig kalt im Norden Syriens. Tausende geflüchtete Familien versuchen in der Nähe der türkischen Grenze in Zelten und leerstehenden Gebäuden den Winter zu überstehen. Wir geben ihnen warme Kleidung, damit sie geschützt sind.