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NACH TSUNAMI SIND 15.000 MENSCHEN OBDACHLOS
Köln
Mittwoch, 26. Dezember 2018, 17:03 Uhr

Vier Tage nach dem Tsunami in der Sunda-Straße in Indonesien ist die Zahl der Todesopfer auf 429 gestiegen. 1.500 Personen wurden verletzt, 15.000 Menschen sind obdachlos. Die meisten von ihnen fanden Zuflucht bei Freunden und Verwandten in nahe gelegenen Ortschaften. 

Indonesien: Eine Mutter mit ihrem Kleinkind auf dem Arm

© UNICEF/UN0267838/Wilander

Nach einer ersten gemeinsamen Bestandaufnahme der Situation mit den Behörden stellt UNICEF Indonesien den betroffenen Familien imprägnierte Moskitonetze, Hygieneartikel, Seife sowie Eimer und Schaufeln bereit. UNICEF Indonesien unterstützt auch die Organisation von Kinderschutzmaßnahmen und die Überwachung des Ernährungszustandes der Kinder. Starke Regenfälle erschweren die Lage der Überlebenden.

Nach den Erdbeben und Tsunami in Lombok und Sulawesi ist Indonesien das dritte Mal innerhalb von wenigen Monaten von einer schweren Naturkatastrophe heimgesucht worden. UNICEF arbeitet eng mit den indonesischen Behörden sowie zahlreichen Partnerorganisationen zusammen, um betroffene Kinder zu unterstützen.

Jetzt für Erdbeben- und Tsunami-Hilfe für Kinder in Indonesien spenden!

Rudi Tarneden

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Rudi Tarneden
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