BILDUNG

Es macht Mut, dass heute mehr Mädchen und Jungen eingeschult werden als je zuvor – auch dank unseres gemeinsamen Engagements. Doch noch immer haben weltweit 58 Millionen Kinder im Grundschulalter keinen Platz in der Schule. Und zu viele Kinder brechen vorzeitig ab, weil der Unterricht schlecht ist.

Schule für jedes Kind – mit Ihnen und UNICEF

Wo die Armut groß ist, ist der Schulbesuch meist nicht selbstverständlich. Zum Beispiel in Afrika südlich der Sahara, aber auch in Ländern wie Nepal oder Bangladesch. Kinder müssen dort unter ausbeuterischen Bedingungen für den Lebensunterhalt arbeiten und haben schlicht keine Zeit für Bildung. Auf dem Land fehlen Schulen ganz, oder die Klassen sind mit bis zu 100 Kindern völlig überfüllt. Besonders schwierig ist es für Mädchen, die traditionell oft im Haus arbeiten und früh heiraten sollen. Zwei Drittel der Analphabeten sind weiblich.

Dabei wirkt die Investition in Mädchenbildung umfassend positiv: Die Kindersterblichkeit sinkt, Frauen mit Schulbildung bekommen weniger Kinder und können sie besser versorgen. Gebildete Mädchen sind außerdem selbstbewusster, werden weniger leicht ausgebeutet und können sich besser vor Krankheiten wie Aids schützen.

Bildung: Einschulung für neun von zehn Kindern

UNICEF will jedem Kind, besonders Mädchen, Waisen und anderen benachteiligten Kindern, den Schulbesuch ermöglichen – mit Ihrer Hilfe!