HYGIENE SCHÜTZT VOR KRANKHEITEN

Hygiene: Sauberes Wasser für Kinder auf den Philippinen

Hygiene ist einer der einfachsten und kostengünstigsten Wege, um lebensgefährliche Krankheiten zu verhindern. Diese Kinder in Tacloban auf den Philippinen haben nach dem Taifun gelernt, beim Händewaschen mit Seife zweimal „Happy Birthday“ zu singen – das ist genau die richtige Zeit, um gefährlichen Krankheitserregern den Garaus zu machen.

In den ärmsten Ländern ist Händewaschen nicht selbstverständlich – vor allem, weil die Familien keinen Zugang zu sauberem Wasser und Waschgelegenheiten haben. Viele Familien wissen aber auch einfach nicht, wie wichtig gute Hygiene für die Gesundheit ist. UNICEF baut Brunnen und versorgt auch Menschen in Notsituationen mit sauberem Trinkwasser, einfachen Sanitäranlagen und Hygienebedarf.

UNICEF-PROJEKTE HYGIENE

NEWS ZUM THEMA HYGIENE

UNICEF und Partner impfen Hunderttausende Kinder
UNICEF und Partner impfen Hunderttausende Kinder

16. Mai 2019 via UNICEF-Presse

Zyklon Idai/Mosambik: UNICEF und WHO starten Impfungen gegen Cholera
Zyklon Idai/Mosambik: UNICEF und WHO starten Impfungen gegen Cholera

3. April 2019 via UNICEF-Presse

UNICEF verstärkt Maßnahmen zum Schutz vor Krankheiten wie Cholera
UNICEF verstärkt Maßnahmen zum Schutz vor Krankheiten wie Cholera

27. März 2019 via UNICEF-Presse

UNICEF-DOWNLOADS HYGIENE

Water under Fire

Der Bericht „Water under Fire“ („Wasser unter Beschuss“) wurde von UNICEF anlässlich des Weltwassertages 2019 veröffentlicht. Er untersucht die Kindersterblichkeit in 16 Ländern, die von langanhaltenden Konflikten betroffen sind.

 » Details

Progress on Drinking Water

Dieser Bericht präsentiert, wie viele Menschen Zugang zu sicheren Trinkwasser- und Sanitäreinrichtungen haben

 » Details

About UNICEF

Englischsprachige Information zur Arbeit von UNICEF

 » Details

Information für UNICEF-Paten

Ausgabe von Juni 2015

 » Details

Information für UNICEF-Paten

Ausgabe von Februar 2014

 » Details

UNICEF Humanitarian Action for Children 2014

Jahresbericht zur Lage von Kindern in Krisengebieten 2014

 » Details