Coronavirus: Spenden für Hilfsgüter. UNICEF-Hilfslieferungen für Menschen in Indonesien

GEMEINSAM GEGEN DAS CORONAVIRUS – JETZT SPENDEN

HELFEN SIE MIT, DIE AUSBREITUNG VON COVID-19 EINZUDÄMMEN

Die Empfehlung ist eindeutig: Um das Coronavirus aufzuhalten und uns vor Ansteckung zu schützen, müssen wir uns regelmäßig die Hände mit Seife waschen und voneinander Abstand halten.

Doch was, wenn man in einem Flüchtlingslager lebt, in Syrien, dem Südsudan oder in einem Auffanglager für Migranten in Griechenland? Oder in einer armen Familie in einer überfüllten Großstadt auf dem afrikanischen Kontinent oder in Asien? 

Abstand halten – diese Empfehlung ist für Millionen Kinder und ihre Familien in den Krisengebieten weltweit kaum umsetzbar. Und auch Möglichkeiten zum Händewaschen haben viele von ihnen nicht. 

Und gleichzeitig wird es uns nur dann gelingen, die Coronavirus-Pandemie einzudämmen, wenn wir Familien weltweit schützen. Helfen Sie uns dabei! Spenden Sie einfache, aber wirksame Hilfsgüter wie Seife. Oder unterstützen Sie unsere Aufklärungsarbeit, die wir jetzt massiv verstärkt haben. Vielen Dank für Ihre Solidarität!

CORONAVIRUS: IHRE SPENDE WIRKT

150 Stück Handseife, um eine Gemeinde / ein Dorf auszustatten
240 Paar Einmalhandschuhe für Mitarbeiter in Gesundheitszentren & Kliniken
für Aufklärungsarbeit zum Schutz vor Ansteckung z. B. über Radio, Plakate, Social Media

CORONAVIRUS-PANDEMIE: TIEFGREIFENDE FOLGEN FÜR KINDER

Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf Kinder und ihre Familien sind dramatisch:

  • Über 1 Milliarde Mädchen und Jungen können momentan nicht mehr zur Schule gehen. In vielen Ländern droht den Kindern durch die geschlossenen Schulen, dass sie den Anschluss an Bildung verpassen. Vor allem Kinder in Entwicklungsländern sind davon betroffen, denn dort gibt es kaum Zugang zu digitalen Lernmöglichkeiten. 
  • Die Pandemie bedeutet Stress für Eltern und Familien, etwa durch Ausgangssperren und finanzielle Sorgen. Das Risiko von Gewalt und sexuellem Missbrauch kann steigen. 
  • Was die Kinder in den Nachrichten über das Coronavirus hören, kann sie außerdem tiefgreifend verunsichern. Und die alltäglichen Beschränkungen des öffentlichen Lebens können für sie bedrückend sein. 
  • Noch dazu sind immer mehr Kinder und ihre Familien selbst in akuter Gefahr, an COVID-19 zu erkranken, denn die weltweit gemeldeten Corona-Fälle steigen von Tag zu Tag mehr an.
Coronavirus: Menschen mit Atemschutzmasken in Kambodscha

Menschen vor einem Krankenhaus in Phnom Penh, Kambodscha.
© UNICEF/UNI288092/Chhin Sothy/AFP-Services

Besonders bedrohlich ist die Lage für diejenigen, die schon vor der Pandemie in Not waren: Kinder in Kriegs- und Krisengebieten und auf der Flucht. 

Aber auch Kinder, die bereits an Mangelernährung oder anderen Vorerkrankungen leiden, müssen dringend vor dem Coronavirus geschützt werden. Gefährlich wird es auch, wenn groß angelegte Impfkampagnen durch die Corona-Krise unterbrochen werden: Dann könnten sich innerhalb kurzer Zeit andere hoch infektiöse Krankheiten wie Masern sehr schnell ausbreiten.

Flüchtlingslager Griechenland: Ein Junge steht zwischen den Zeltunterkünften.

Ein Junge in einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Samos. Die hygienischen Verhältnisse sind katastrophal. Ein Virus kann sich hier schnell ausbreiten.
© UNICEF/UNI312751/Romenzi

SO HILFT UNICEF IM KAMPF GEGEN DAS CORONAVIRUS

Im Kampf gegen das Coronavirus konzentrieren wir von UNICEF uns auf das, was wir am besten können: besonders benachteiligte Kinder und Familien in Kriegs- und Krisengebieten mit Hilfsgütern und Unterstützung zu erreichen. Dabei arbeiten wir Hand in Hand mit der WHO, Regierungen und vielen verschiedenen Partnern zusammen:

Unsere Hilfsmaßnahmen im Überblick

Wir verteilen einfache, aber effektive Hygieneartikel und Hilfsgüter wie Seife in Gemeinden, Schulen und öffentlichen Einrichtungen.  

Wir klären weltweit Kinder und ihre Familien darüber auf, wie wichtig einfache Hygieneregeln wie Händewaschen sind, um sich zu schützen.

Wir stellen medizinische Artikel und Schutzausrüstung für Gesundheitspersonal bereit, zum Beispiel Einmalhandschuhe. 

UNICEF hilft dabei, Kinder zu schützen und durch diese Krisenzeit zu begleiten. Unsere Mitarbeiter stehen den Kindern zum Beispiel für Gespräche bereit.

Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder weiter lernen können, und wir helfen, Lernangebote zu schaffen. Dafür beraten wir auch Regierungen. 

Wir sorgen dafür, dass es auch in Entwicklungsländern und Krisenregionen eine medizinische Grundversorgung gibt. Wir schulen Gesundheitspersonal und kümmern uns etwa um Impfungen und Geburtsvorsorge.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, mehr Menschen Zugang zu sauberem Wasser und zu Waschgelegenheiten zu ermöglichen.

GEMEINSAM GEGEN DAS CORONAVIRUS: HELFEN SIE MIT IHRER SPENDE

Hilfsprogramme zu Wasser, Hygiene und Gesundheit sind Kernthemen der weltweiten UNICEF-Hilfe. Denn sie retten Kinderleben. Wir verfügen über jahrelange Erfahrung im Kampf gegen die Ausbreitung von Krankheiten, etwa aus der Ebola-Epidemie von 2014 bis 2016 in Westafrika. Auf diese Erfahrung können wir nun zurückgreifen.

Ebola Kongo: UNICEF-Mitarbeiter mit Kind beim Händewaschen

Im Kongo hat UNICEF mit Aufklärung und Waschstationen geholfen, die Ausbreitung des tödlichen Virus zu stoppen.
© UNICEF/UN0229508/Mark Naftalin

Die Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und ihre Familien sind dramatisch. Aber gemeinsam können wir es schaffen, die Mehrheit der Kinder weltweit vor dem Coronavirus zu schützen und die bedrohlichen Folgen für uns alle zu verringern. Dabei kommt es auf jeden an. 

Können wir auch auf Sie zählen? Dann unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende. Vielen Dank!

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