UNICEF-Projekte zum Klimaschutz

Amaia (11) steht etwas verloren auf einer Eisscholle am Ufer des Polarmeeres. In ihrer Heimat Alaska hat sich so viel verändert: Durch die globale Erwärmung schmilzt das arktische Meereis. Wo früher noch durchgängige Eisflächen oder Gletscher waren, sind jetzt an vielen Stellen nur noch einzelne Schollen. Amaias Familie lebt von der Jagd. Doch durch das dünner werdende Eis wird es für sie immer schwieriger, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.

Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen und Wirbelstürme sind weitere bedrohliche Folgen der Klimakrise. In vielen Regionen wird das Trinkwasser knapp und es kommt zu Ernteausfällen. Kinder werden dadurch krank oder haben nicht mehr genug zu essen. Für eine gesunde Entwicklung brauchen sie einen sauberen und intakten Planeten. Wir als Kinderhilfswerk nehmen unsere Verantwortung beim Klimaschutz sehr ernst: Mit innovativen Projekten tragen wir dazu bei, dass Kinder die Chance auf eine gute Zukunft erhalten.

UNICEF-Projekte Klimaschutz

Living Schools in Malawi
Klimaschulen der Zukunft

Die "Living Schools" in Malawi sind außergewöhnliche Schulen: Umweltunterricht im Schulgarten, Solarenergie für sauberes Wasser, Schüler-Partizipation und E-Learning sind Teil ihres Konzepts. UNICEF-Helfer, Lehrer und Schüler berichten live per Smartphone über den Schulalltag.

Zu den Living Schools