© UNICEF/UN020100/Khuzaie

Gut zu wissen

Kinderarbeit weltweit: Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten

Hier finden Sie die wichtigsten Infos zu Kinderarbeit im Überblick – und so viel vorweg: Wenn Ihre Kinder nicht beim Aufräumen oder Rasenmähen helfen wollen und sich dabei auf das Verbot von Kinderarbeit berufen, dürfen Sie getrost widersprechen. Mit Kinderarbeit ist etwas anderes gemeint. Lesen Sie selbst:

Donnerstag, 10.06.2021, 11:00 Uhr

von Ninja Charbonneau  •  37 Kommentare

Was ist Kinderarbeit?

Kinderarbeit sind laut Definition Arbeiten, für die Kinder zu jung sind oder die gefährlich oder ausbeuterisch sind, die körperliche oder seelische Entwicklung schädigen oder die Kinder vom Schulbesuch abhalten. Kinderarbeit beraubt Kinder ihrer Kindheit und verstößt gegen die weltweit gültigen Kinderrechte.

Man muss also unterscheiden zwischen normalen Aufgaben zum Beispiel im Haushalt, zwischen legaler Beschäftigung von Jugendlichen und zwischen Ausbeutung von Kindern. Für legale Beschäftigung haben die meisten Staaten per Gesetz ein Mindestalter zwischen 14 und 16 Jahren festgelegt. In Deutschland ist das Mindestalter 15 Jahre mit einigen Ausnahmen für leichte Tätigkeiten – Zeitungsaustragen ist zum Beispiel auch für jüngere Jugendliche erlaubt. Die Einzelheiten werden durch das Jugendarbeitsschutzgesetz geregelt.

Zu den "schlimmsten Formen der Kinderarbeit" zählen die Vereinten Nationen (ILO-Konvention Nr. 182 von 1999): Sklaverei und sklavenähnliche Abhängigkeiten, Zwangsarbeit einschließlich des Einsatzes von Kindersoldat*innen, Kinderprostitution und Kinderpornographie, kriminelle Tätigkeiten wie den Missbrauch von Kindern als Drogenkuriere sowie andere Formen der Arbeit, die die Sicherheit und Gesundheit der Kinder gefährden können. Fast alle Staaten der Welt haben sich mit der Agenda 2030 auf das Ziel geeinigt, jegliche Form der Kinderarbeit, angefangen mit der gerade beschriebenen schlimmsten Form, bis zum Jahr 2025 vollständig abzuschaffen.

Kinderarbeit Burkina Faso

Boureima, 15, arbeitet seit zwei Jahren in einer Mine in Burkina Faso.

© UNICEF/ Nesbitt

Wie viele Kinderarbeiter*innen gibt es und was tun sie?

160 Millionen Mädchen und Jungen sind nach aktueller Schätzung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und UNICEF Kinderarbeiter*innen. Das heißt, sie müssen unter Bedingungen arbeiten, die sie ihrer elementaren Rechte und Chancen berauben. 

Insgesamt arbeiten mehr Jungen als Mädchen. Allerdings muss man dazu sagen, dass Mädchen beispielsweise häufig Arbeiten im Haushalt erledigen, die weniger augenfällig sind und deshalb nicht unbedingt in den Statistiken auftauchen. Berücksichtigt man in der Statistik Hausarbeiten, die mindestens 21 Stunden pro Woche verrichtet werden, verringert sich der geschlechtsspezifische Unterschied bei der Kinderarbeit

Fast die Hälfte der arbeitenden Kinder (79 Millionen) leidet unter Arbeitsbedingungen, die gefährlich oder ausbeuterisch sind – zum Beispiel in Goldminen in Burkina Faso, auf den Baumwollfeldern in Indien, auf Kakaoplantagen in der Elfenbeinküste oder auf Farmen in Lateinamerika. Etwas mehr als die Hälfte der Kinderarbeiter und Kinderarbeiterinnen sind unter 12 Jahre alt oder besser gesagt jung. Die meisten Mädchen und Jungen, die arbeiten müssen leben in Afrika, gefolgt von Asien.

Mohamad, 11, hilft seiner Familie bei den Erntearbeiten im Libanon.

Mohamad, 11, hilft seiner Familie bei den Erntearbeiten im Libanon. "Einer meiner Brüder arbeitet in einem Elektrogeschäft, einer hilft bei der Zwiebelernte und ein anderer arbeitet als Putzmann."

© UNICEF/UN043229/Romenzi

Die meisten Kinder arbeiten in der Landwirtschaft (70 Prozent), jedoch auch viele in der Industrie (10 Prozent) und als Hilfskräfte im Dienstleistungsbereich (20 Prozent). Weitgehend im Verborgenen arbeiten Millionen Kinder und Jugendliche als Dienstboten und Dienstbotinnen in privaten Haushalten – der Großteil von ihnen Mädchen. Viele von ihnen haben überlange Arbeitszeiten. Sie sind stark von ihren Arbeitgebern abhängig und kaum geschützt vor Gewalt oder sexuellen Übergriffen.

Übrigens ist der überwiegende Teil der Kinder nicht angestellt: Sie arbeiten im Familienverbund mit, zum Beispiel bei der Feldarbeit, beim Hüten der Tiere oder im Familienbetrieb, in der Regel unbezahlt. Man könnte also zusammenfassend sagen: Der "typische" Kinderarbeiter ist ein etwa zehn- oder elfjähriger Junge in Afrika, der auf dem Feld der Familie arbeitet oder sich um die Tiere kümmert.

Kinderarbeit: Junge Ziegenhirten im Norden von Kenia

Junge Ziegenhirten begleiten eine Gruppe von Tieren im Norden von Kenia.

© UNICEF Kenya/2017/Knowles-Coursin

Welche Trends gibt es bei Kinderarbeit?

Jetzt kommt leider eine schlechte Nachricht: Zuletzt mussten immer mehr Kinder arbeiten. In den letzten vier Jahren gab es einen Anstieg um 8,4 Millionen Kinder in Kinderarbeit. Zudem schätzen Experten, dass als Folge der Corona-Pandemie Millionen weitere Kinder gefährdet sind (später mehr dazu).

Damit ist der Fortschritt zur Beendigung von Kinderarbeit zum ersten Mal seit 20 Jahren ins Stocken geraten. Zwischen 2000 und 2016 war die Zahl der Mädchen und Jungen in Kinderarbeit noch um 94 Millionen gesunken.

Bei den Entwicklungen gibt es große regionale Unterschiede. In Subsahara-Afrika ist die Zahl der Kinderarbeiter*innen in den letzten vier Jahren am stärksten gestiegen, um 16,6 Millionen. In Regionen wie Asien und dem Pazifik sowie in Lateinamerika und der Karibik, wo die Zahl der Kinderarbeiter*innen  zuvor deutlich gesunken war, gefährdet die Pandemie nun diese Entwicklung. Und auch im Nahen Osten beobachten UNICEF-Mitarbeitende mit Sorge, dass in Folge der Konflikte in Syrien und Irak sowohl die Zahl der Kinderehen als auch die Zahl der arbeitenden Kinder unter den Flüchtlingen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat.

Jasim Mohammad, 8, arbeitet gemeinsam von früh bis spät mit seinem Vater auf einer Müllhalde im Irak.

Jasim Mohammad, 8, arbeitet gemeinsam von früh bis spät mit seinem Vater auf einer Müllhalde im Irak. 

© UNICEF Irak/2016/Anmar Rfaat

Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf Kinderarbeit weltweit?

Experten gehen davon aus, dass die Zahl der arbeitenden Kinder als Folge der Covid-19-Pandemie weltweit noch weiter steigen könnte. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Gesundheitskrise bedeuten für viele Familien rund um den Globus den Verlust ihrer Existenzgrundlage. Der Bericht von ILO und UNICEF warnt, dass weltweit neun Millionen zusätzliche Kinder Gefahr laufen, bis Ende 2022 durch die Pandemie in Kinderarbeit gedrängt zu werden. Ein Simulationsmodell zeigt, dass diese Zahl auf 46 Millionen ansteigen könnte, wenn die Mädchen und Jungen keinen Zugang zu entscheidenden sozialen Schutzmaßnahmen haben. 

Außerdem ist zu befürchten, dass sich die Situation für Kinder, die bereits arbeiten, weiter verschlechtert, weil sie beispielsweise mehr oder unter noch schwierigeren oder schädlicheren Bedingungen als zuvor arbeiten müssen. Auch die weltweiten Schulschließungen und fehlende Fernlernangebote in vielen Ländern könnten Kinderarbeit befördern.

Doch die Pandemie ist nicht der einzige Grund für den Trend der Zunahme von Kinderarbeit. Weitere Gründe sind eine wachsende Zahl an bewaffneten Konflikten und Naturkatastrophen. Denn in Zeiten von Vertreibung und Not steigt die Gefahr, dass Kinder arbeiten müssen, anstatt zur Schule zu gehen. 

Warum arbeiten Kinder – und warum lassen ihre Eltern das zu?

Damit sind wir schon mittendrin in der Frage nach den Ursachen für Kinderarbeit. Nummer eins: Armut, meist in Kombination mit anderen Faktoren. Die Pandemie, Konflikte und Naturkatastrophen verschärfen die wirtschaftliche Not, weil der Haupternährer tot oder von der Familie getrennt ist, weil Felder nicht bestellt werden können oder andere Einnahmequellen wegfallen. Auch Mädchen und Jungen, die durch HIV/Aids oder Ebola zu Waisen oder Halbwaisen gemacht wurden, sind besonders häufig von Kinderarbeit betroffen. Im östlichen und südlichen Afrika haben Wetterextreme wie Dürren im Wechsel mit schweren Regenfällen dazu geführt, dass Kinder die Schule abbrechen, um zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen.

Aus verschiedenen Gründen wollen oder müssen Kinder und Jugendliche also Geld verdienen oder ohne Bezahlung mithelfen, und häufig sehen ihre Familien auch nichts Falsches darin.

Kinderarbeit: Ahmed arbeitet in einer Recycling-Anlage

Ahmed (14) steht in der Recycling-Anlage im Industriegebiet der Stadt Nizip, in der er die letzten zehn Tage gearbeitet hat. Das wenige Geld, das er verdient, schickt er seiner Familie. Sie lebt in einem Flüchtlingslager in der türkischen Stadt.

© UNICEF/NYHQ2014-0161/Noorani

Zunächst einmal: Es muss auch nicht generell schlecht sein, wenn Mädchen und Jungen zum Beispiel bei der Ernte oder im Familienbetrieb mit anpacken und Erfahrungen sammeln – solange es sich in Grenzen hält und sie trotzdem zur Schule gehen können. 

Doch die Realität ist: Mädchen und Jungen, die arbeiten müssen, gehen oft gar nicht zur Schule. Außerdem müssen Millionen von Schulkindern parallel arbeiten. Viele brechen deshalb die Schule vorzeitig ab oder kommen im Unterricht schlechter mit, weil sie erschöpft sind und ihnen die Zeit zum Lernen zu Hause fehlt. Heranwachsende ohne Bildung und Schulabschluss wiederum haben schlechtere Chancen, jemals eine gut bezahlte Arbeit zu finden.

Anders sind die Fälle, in denen Kinder zur Arbeit gezwungen werden, zum Beispiel durch Schuld-Knechtschaften, als Opfer von Entführungen und Menschenhandel. Das sind ganz klar Verbrechen gegen Kinder. Schätzungen zufolge werden Millionen Kinder zum Arbeiten gezwungen, darunter auch Kinder, die als Prostituierte arbeiten müssen. Diese extremen Formen von Ausbeutung werden auch als moderne Sklaverei bezeichnet.

Sollte man Kinderarbeit generell verbieten?

Im Sommer 2014 sorgte ein neues Gesetz zu Kinderarbeit in Bolivien für weltweite Schlagzeilen und Diskussionen. Das Gesetz erlaubt in Ausnahmefällen schon Zehnjährigen zu arbeiten – und wurde unter anderem von arbeitenden Kindern selbst gefordert. Ein Skandal?

Grundsätzlich müssen wir feststellen, dass Kinderarbeit in vielen Ländern mit geringem und mittlerem Einkommen eine Realität ist. In Bolivien hatten viele Mädchen und Jungen gesagt, dass sie ihren Arbeitslohn zum Überleben brauchen. Befürworter*innen des Gesetzes sind der Meinung, dass die Kinder sonst illegal arbeiten und dann viel mehr in Gefahr sind, ausgebeutet zu werden. Kritiker*innen befürchten hingegen, dass der Kinderschutz durch das Gesetz aufgeweicht wird.

Kinderarbeit in Bolivien: Robertos Eltern arbeiten in einer Mine.

Die Eltern von Roberto, 11, arbeiten in einer Mine in Bolivien. Roberto geht in eine UNICEF-Schule auf dem Gelände der Minen. „Durch das Lernen baust du ein gutes Fundament für dein Leben“, steht auf der Schulmauer hinter ihm.

© UNICEF/NYHQ2014-0498/Markisz

Das Beispiel zeigt, dass es wie so häufig keine einfache Antwort gibt. Ich würde in drei Abstufungen antworten:

  1. Nicht alle Arbeit, die Kinder leisten, ist verwerflich. Sie kann unter Umständen sogar gut sein, um Erfahrungen zu sammeln und den Zusammenhalt in der Familie und Gemeinschaft zu stärken.
  2. Arbeit von Kindern darf nicht – so steht es in der UN-Kinderrechtskonvention – ausbeuterisch oder gefährlich sein, das Kind vom Schulbesuch abhalten oder die "physische, mentale, geistige, moralische oder soziale Entwicklung" beeinträchtigen. Ausbeuterische Kinderarbeit muss beendet werden, und dafür müssen Regierungen, gesellschaftliche Akteure, Organisationen und Partner mehr tun. Auch wenn es bis dahin noch ein weiter Weg ist.
  3. Kinderarbeit in der oben erwähnten "schlimmsten Form" (also Sklaverei, Prostitution, der Einsatz von Kindersoldat*innen, gefährliche Arbeit in Steinbrüchen oder Minen) ist völlig unakzeptabel. Sie gehört abgeschafft. Sofort.
Kinderarbeit: Bassiru in Niger arbeitet in der Ziegelproduktion

Der zehnjährige Bassiru in Niger arbeitet in der Ziegelproduktion. Er ist nur ein paar Monate zur Schule gegangen. Dann musste er den Unterricht abbrechen und arbeiten, um die Familie zu unterstützen.

© UNICEF Niger/2017/Soumaila

Erfahrungen aus mehreren Ländern zeigen, dass es keine einfachen Lösungen gibt. Gesetze zum Schutz von Kindern sind wichtig, aber sie müssen auch konsequent umgesetzt und von Maßnahmen begleitet werden, die die tiefer liegenden Ursachen von Kinderarbeit bekämpfen. Kinderarbeit lässt sich nicht einfach verbieten – genauso wenig, wie man Armut verbieten kann. Sie lässt sich aber überwinden.

Hierzu können auch Unternehmen einen entscheidenden Beitrag leisten, zum Beispiel indem sie familienfreundliche Arbeitsbedingungen und faire Löhne in der gesamten Lieferkette garantieren. 

Welche Ansätze wirken gegen Kinderarbeit?

Um Kinderarbeit zu beenden, sind in erster Linie die jeweiligen Regierungen in der Pflicht. Dabei brauchen sie Unterstützung durch Bildungsinstitutionen, Gewerkschaften, Massenmedien, Hilfsorganisationen, Spenderinnen und Spender, und nicht zuletzt müssen auch Unternehmen ihren Teil dazu beitragen.

Wirksame Gesetze gegen Kinderarbeit sind wichtig, reichen aber allein nicht aus. Auch die Ursachen wie Armut und fehlende Ausbildungs- und Jobmöglichkeiten müssen adressiert werden. Der beste Schutz vor Kinderarbeit sind daher Investitionen in alle Lebensbereiche eines Kindes, insbesondere in Bildung und den Zugang zu kostenfreien, kinderfreundlichen Schulen mit guter Unterrichtsqualität sowie in die soziale Sicherheit von Kindern und ihren Familien.

Für UNICEF ist die Bekämpfung von Kinderarbeit Teil eines umfassenden Kinderschutz-Ansatzes: Alle Kinder sollen frei von Gewalt und Ausbeutung aufwachsen, und nicht notwendige Trennung von der Familie soll vermieden werden. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir uns für verbesserte Gesetze ebenso ein wie für einen Wandel von Traditionen und Verhaltensweisen und unterstützen gezielt Programme, unter anderem für Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit.

Unternehmen tragen in diesem Zusammenhang eine große gesellschaftliche Verantwortung, um ausbeuterische Kinderarbeit nachhaltig zu bekämpfen. Zusammen mit Save the Children und Global Compact hat UNICEF Grundsätze erarbeitet, wie Unternehmen Kinderrechte schützen und fördern können – unter anderem, indem sie dafür sorgen, dass in der gesamten (globalen) Lieferkette keine Kinderarbeit vorkommt. Darüber hinaus sollte das gesamte Umfeld, in dem ein Unternehmen arbeitet, so gestaltet sein, dass es sich positiv auf das Leben des Kindes, der Familien und Gemeinschaften auswirkt. Dazu gehört zum Beispiel, dass faire Löhne gezahlt werden, die Arbeitszeiten familiengerecht sind, gute Kinderbetreuung möglich ist und auf die Gesundheit der Mitarbeitenden geachtet wird.

Wir als Verbraucherinnen und Verbraucher können und sollten zudem kritisch hinterfragen, unter welchen Bedingungen die Produkte, die wir kaufen, hergestellt wurden.

Kinderarbeit Indien

Vaishali, 14, musste die Schule verlassen und Geld verdienen, nachdem die Mutter ihren alkoholkranken Vater verlassen hatte. Jetzt geht sie mit Unterstützung von UNICEF und der IKEA Foundation im Dorf Jarang in Indien wieder in die Schule.

© UNICEF India /Singh

UNICEF macht weltweit auf die negativen Folgen von Kinderarbeit aufmerksam und unterstützt wirksame Strategien und Programme, zum Beispiel Lernzentren für arbeitende Kinder, alternative Verdienstmöglichkeiten für Familien oder auch finanzielle Unterstützung von armen Familien, damit sie ihre Kinder in die Schule schicken können. 

* Dieser Artikel erschien bereits zu einem früheren Zeitpunkt erstmalig. Wir aktualisieren ihn für Sie regelmäßig mit neuen Zahlen (Quellen für die meisten Zahlen: ILO & UNICEF, Child Labour: Global Estimates 2020: Trends and the road forward, Geneva 2021 und ILO, COVID-19 Impact on Child Labour and Forced Labour: The Response oft he IPEC+ Flagship Programme, Geneva 2020). 

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