Mit Impfungen Kinderleben retten

Impfungen retten Leben und verhindern jedes Jahr bis zu drei Millionen Todesfälle, die durch gefährliche Krankheiten wie Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus oder Masern verursacht würden. Dieses Baby in Kambodscha erhält gerade eine wichtige orale Schutzimpfung: Wenige Tropfen reichen, um es vor einer gefährlichen Infektionskrankheit zu schützen. Gerade in Konfliktregionen und nach Naturkatastrophen sind Impfungen wichtig, damit Kinder sich nicht mit einer ansteckenden Krankheit infizieren.

UNICEF unterstützt die Gesundheitsbehörden in den Ländern dabei, breit angelegte Impfkampagnen zu organisieren – von der Bestellung der Impfstoffe über den lückenlosen gekühlten Transport, von der Helfer-Schulung bis hin zu Informations- und Aktivierungskampagnen. UNICEF setzt Spenden auch dafür ein, um bessere und preiswertere Impfstoffe zu entwickeln – damit wirklich jedes Kind weltweit erreicht wird.

UNICEF-Hilfsprojekte Impfungen

Ihre Spende für UNICEF-Impf-Programme

Ihre Spende für UNICEF kommt an und hilft den Kindern direkt vor Ort. Sie legen dabei individuell fest, ob Sie als UNICEF-Pate mit einem monatlichen Geldbetrag helfen möchten oder ob Sie uns eine einmalige Spende zukommen lassen.

Genauso bestimmen Sie persönlich auch den Spendenzweck. Für jedes von uns unterstützte Projekt haben wir jeweils ein eigenes Spendenkonto eingerichtet. Wenn Ihnen ein ganz bestimmtes UNICEF-Projekt besonders am Herzen liegt, können Sie dieses mit Ihrer zweckgebundenen Spende ganz gezielt unterstützen. Sie können aber auch ganz einfach uns die Entscheidung überlassen, wie und in welchem Land wir Ihre Spende einsetzen. Dank einer solchen zweckungebundenen Spende bringen wir unsere Hilfe dann genau dorthin, wo die Kinder sie aktuell am dringendsten brauchen.

Übrigens: Ihre Spende können Sie steuerlich geltend machen. Bei einem Jahresspendenbetrag von mindestens 25 Euro bekommen Sie von uns im Februar des Folgejahres automatisch eine Spendenbescheinigung.

Weitere Informationen zum Einsatz Ihrer Spende.

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Impfen – kein Weg zu weit

Kein Kind soll mehr an vermeidbaren Krankheiten sterben. Deshalb impft UNICEF jedes zweite Kind weltweit. Selbst in die entlegensten Winkel der Erde bringen Helfer Impfstoffe.

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