© UNICEF/UNI897893/PougetÄthiopien: Zwei Mädchen lachen in die Kamera
Kinder weltweit

Hier nur gute Nachrichten aus 2026

Oft bekommen negative Meldungen mehr öffentliche Aufmerksamkeit als positive. Dabei gibt es sie, die inspirierenden Geschichten, die Hoffnung und gute Laune machen! Hier sammeln wir für Sie die besten Nachrichten, die das Leben von Kindern weltweit betreffen. Jeden Monat kommen neue gute Nachrichten hinzu:

Gute Nachrichten über Kinder weltweit

Erste gute Nachricht im März 2026: Aus Verpackung wird Spiel: Ab sofort kommt "Project Play" mit jeder Erdnusspasten-Lieferung!

Ein schwerer brauner Karton, prall gefüllt mit kleinen rot-weißen Päckchen, der oft einige Kilometer hinter sich gebracht hat. Er wirkt unscheinbar, dabei trägt er das, was ein mangelernährtes Kind dringend braucht: hochkalorische Erdnusspaste, oder wie wir es bei UNICEF nennen "ready-to-use therapeutic food" (RUTF), die bei schwerer akuter Mangelernährung hilft.

Project Play: Ein Kleinkind spielt mit einem Pappspielzeug

Wir arbeiten stets daran, nachhaltiger, innovativer und besser zu werden. Mit Project Play können wir Emissionen und Abfall verringern und Kindern gleichzeitig lebensrettende Erdnusspaste liefern und ihnen Freude mit Spielsachen machen. Denn wir wissen, unsere Umweltbilanz beeinflusst die Zukunft der Kinder und den Planeten, den sie erben.

© UNICEF

Project Play ist ein neues UNICEF-Projekt, das seit 2023 in Uganda, Sierra Leone und Pakistan in Gesundheitszentren getestet wurde – direkt dort, wo Kinder die lebensrettende Erdnusspaste erhalten. Und was ist daran nun so neu?

Auf den Laschen der Pappkartons sind Formen gedruckt und vorgestanzt. Mit wenigen Handgriffen wird aus der Verpackung ein kleines Spielzeug – ein Ball zum Rollen, Tiere zum Spielen, ein Flugzeug oder eine Rennstrecke. Ein Stück Leichtigkeit, dort, wo der Alltag sonst oft von Sorge und Angst geprägt ist.

Spielzeug aus dem Pappkarton!

Aus der Verpackung wird ein Spielzeug: Mit wenigen Handgriffen wird der Karton zum Spielzeug – und schenkt mangelernährten Kindern während ihrer Behandlung einen Moment Leichtigkeit.

© UNICEF/UNI633747/Andriantsoarana

Spielen ist mehr als Zeitvertreib, es ist wichtig für eine gesunde Entwicklung – und auch ein Baustein in der Behandlung von Mangelernährung. Trotzdem fehlt vielen Kindern in Behandlungszentren passendes Spielmaterial, und viele Eltern wissen nicht, wie sehr Spiel die Genesung unterstützen kann. UNICEF nutzt deshalb einen einfachen, klugen Weg: Kartons, die bisher meist weggeworfen wurden, bekommen ein zweites Leben – als kindgerechte, leicht nutzbare Spielzeuge.

Was das bewirken kann, beschreibt uns eine Mutter aus Uganda: „Der Tag, an dem wir mit dem Spielen angefangen haben, war der Tag, an dem mein Kind angefangen hat, auf der Station zu krabbeln.“ In Sierra Leone beschreibt eine Gesundheitshelferin, wie sich mit dem Spiel auch die Zuversicht verändert: „Wenn Mütter ihre Kinder spielen sehen, haben sie mehr Vertrauen in ihre Genesung.“

Project Play: Im Gesundheitszentrum wird das Spielzeug aus Pappe genutzt.

Gemeinsam spielen, gemeinsam stark werden: Im Krankenhaus schenkt das Kartonspielzeug Kind und Mutter einen Moment Nähe – mitten in der Behandlung.

© UNICEF/UNI633691/Andriantsoarana

Die gute Nachricht: Ab 2026 sollen die Spiel-Designs bei unseren Erdnusspasten-Kartons standardmäßig mitgeliefert werden. Damit kommt mit jeder Lieferung nicht nur lebensrettende Nahrung an – sondern auch "ready-to-use-Spielzeug"!

Project Play Flugzeug

Regelmäßig unterstützen

Möchten auch Sie für positive Nachrichten wie diese sorgen und Kindern lebensrettende Erdnusspaste UND Spielzeug ermöglichen? Mit einer verlässlichen Spende können Sie Kinder weltweit zum Beispiel mit innovativen Projekten wie diesem unterstützen. Herzlichen Dank.

Zweite gute Nachricht im Februar 2026: Impfungen geben Millionen Kindern weltweit neue Hoffnung

Vor dem Gesundheitszentrum im nepalesischen Deukhuri strahlt die 16-jährige Manisha in die Kamera. In ihrer Hand hält sie ihre Impfkarte – ein kleines Stück Papier, das über ihr gesundes Aufwachsen entscheiden kann. Gerade hat sie die HPV‑Impfung erhalten. Sie schützt Mädchen wie Manisha wirksam vor krebsauslösenden Viren und ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um Frauen langfristig vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen.

Gute Nachricht aus Nepal: Manisha hält ihre Impfkarte in der Hand und lacht.

Im nepalesischen Deukhuri strahlt die 16-jährige Manisha in die Kamera. In ihrer Hand hält sie ihre Impfkarte.

© UNICEF/UNI767476/Upadhayay

Solche Momente gab es 2025 auf der ganzen Welt richtig viele!



Rund um den Globus zeigen sich leise, aber kraftvoll Fortschritte: Impfstoffe auch neue Impfstoffe gegen Krankheiten wie Malaria erreichen mehr Kinder, Behandlungen werden bezahlbarer, und Gesundheitssysteme werden stabiler. UNICEF arbeitet in zahlreichen Ländern auf der Welt gemeinsam mit Regierungen, Gesundheitshelfer*innen und Partnern daran, Krankheiten zu verhindern und Kindern einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen. Und damit hören wir in 2026 nicht auf!

  • Polio: In Indonesien und Madagaskar wurden Polio-Ausbrüche offiziell beendet – dank intensiver Impfkampagnen und starkem Engagement in den Gemeinden.
  • Sechsfachimpfung: In Senegal und Mauretanien schützt ein neuer Sechsfach-Impfstoff Babys mit nur einer einzigen Spritze vor gleich mehreren schweren Krankheiten.
  • HPV-Schutz: Länder wie Pakistan, Ghana und Nepal haben 2025 erstmals HPV-Impfungen eingeführt – ein entscheidender Schritt, um Millionen Mädchen langfristig vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen.
  • Masern & Röteln: In Nigeria wurden in einer der größten Kampagnen überhaupt rund 106 Millionen Kinder geimpft.

UNICEF plant Impfaktionen, liefert Impfstoffe, informiert Familien und stärkt lokale Gesundheitssysteme – selbst in abgelegenen Regionen oder Gebieten, die von Konflikten betroffen sind. Sie lesen es selbst: Immer mehr Kinder weltweit wachsen geschützt, gesund und mit Hoffnung auf – weil Impfungen wirken und vermeidbare Krankheiten keine Chance bekommen. Das geschieht auch und vor allem dank Ihnen und Ihrer regelmäßigen Spende. Danke!

Ein vierjähriger Junge lächelt in die Kamera, nachdem er im Dorf Banjardawa in Zentraljava eine Polio‑Impfung erhalten hat.

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Erste gute Nachricht im Februar 2026: Nagam aus Gaza geht wieder zur Schule

Stolz und vielleicht etwas schüchtern hält Nagam ihre Tüte mit Schulmaterialien in die Kamera. Die Elfjährige hat Stifte, Hefte, ein Radiergummi und mehr bekommen, was sie für den Unterricht im UNICEF-Lernzentrum braucht.

Gaza: UNICEF verteilt Schulmaterialien an Kinder

Nagam (11) und die anderen Kinder in ihrer Klasse haben von UNICEF Schulmaterialien erhalten.

© UNICEF/UNI939031/Crickx

Zwei Jahre lang hatten das UNICEF-Team und vor allem die Kinder in Gaza auf diesen Tag gewartet. So lange dauerte es, bis UNICEF die Erlaubnis erhielt, Schulmaterialien wie Hefte und Stifte in den Gazastreifen liefern zu dürfen. Sehen Sie im Video, wie unser Kollege Jonathan Crickx vor Ort die Verteilung an die Kinder erlebt hat (Video in englischer Sprache):

Die Verteilung der Schulmaterialien ist Teil des neuen UNICEF-Programms "Back to Learning" in Gaza. Es soll 336.000 Kinder mit Unterricht in Lernzentren erreichen. Fast zweieinhalb Jahre anhaltende Angriffe auf das Schulwesen im Gazastreifen haben dafür gesorgt, dass viele Kinder viel zu lange keinen Unterricht bekommen haben. Zeitweise konnte kein einziges Kind in Gaza zur Schule gehen, und auch aktuell können 60 Prozent der Kinder nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Gründe sind unter anderem, dass mehr als 90 Prozent der Schulen im Krieg beschädigt wurden oder der Weg zur Schule zu gefährlich ist.

Für uns bei UNICEF steht fest: Bildung ist ein Schlüssel für die Zukunft. Lernen zu können bedeutet für die Kinder ein Stück Normalität und Halt inmitten der Folgen des Krieges. Gleichzeitig gibt Bildung Hoffnung und eine Perspektive. Deshalb ist das Programm "Back to Learning" in Gaza für uns so wichtig. Nein mehr noch: Dass die Kinder in Gaza wieder lernen können ist alternativlos, um ihnen eine Chance auf eine bessere Zukunft zu geben.

© UNICEF/UNI939031/Crickx

Wir waren zwei Jahre lang auf der Flucht. Ich lerne viel in der Schule, und es macht mir großen Spaß. Mein Lieblingsfach ist Mathe.

Nagam (11)

Im Rahmen des Programms "Back to Learning" unterstützen wir aktuell mehr als 100 Lernzentren im Gazastreifen. Dort verbinden wir Bildung mit psychologischer Betreuung für die Kinder. Zudem sind die Lernzentren Orte von Schutz und Sicherheit in dem Gebiet, in dem es trotz der Waffenruhe noch sehr gefährlich ist. Außerdem treffen die Kinder und ihre Eltern hier nicht nur Lehrer*innen, sondern auch speziell ausgebildete Mitarbeitende aus Bereichen wie Ernährung, Gesundheit oder Kinderschutz. Und nicht zuletzt finden die Kinder in den UNICEF-Lernzentren angemessene Toiletten und Waschgelegenheiten – etwas, das vielen Kindern in Notunterkünften fehlt.

Gaza: UNICEF verteilt Lernmaterialien an Kinder

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Zweite gute Nachricht im Januar 2026: Hoffnung für Familien im Jemen – Wenn Wasserleitungen Leben verändern

Die zweite gute Nachricht im Januar nimmt Sie mit in den Jemen. In Al-Makha lässt das Geräusch von Wasser, das durch die neu verlegten Rohre fließt, die Herzen der Familien höherschlagen.

Mohammed (11) ist glücklich, nachdem er nahe von seinem Zuhause Wasser holen konnte.

Mohammed (11) reitet glücklich mit seinen aufgefüllten Wasserbehältern nach Hause. Die Solaranlagen im Hintergrund werden mit Sonnenenergie betrieben und sind ein wichtiger Teil der nachhaltigen Wasserversorgung.

© UNICEF/UNI926151/Al-Zeiadi

„Das Wasser erreicht nun auch unsere Häuser! Die Kinder können einfach ihre Flaschen nehmen und sie am Wasserhahn auffüllen“, sagt Haiel Mohammed, Vater von vier Kindern.

Viele Familien im Jemen haben aufgrund des anhaltenden Konflikts, Naturkatastrophen, damit einhergehender Ernährungsunsicherheit und Krankheitsausbrüchen kaum Zugang zu lebenswichtigem sauberem Trinkwasser. 15,2 Millionen Menschen im Jemen (darunter 8,4 Millionen Kinder) benötigen dringend Zugang zu sauberem Wasser.

Nicht nur Durst und Krankheiten sind die Folgen der fehlenden Wasserversorgung. Auch die Bildung der Kinder leidet stark darunter. Eltern berichten, dass Kinder zu spät zur Schule kamen oder sogar den ganzen Tag damit verbringen mussten, Wasser von einem drei Stunden entfernten Brunnen zu holen.

Für die Kinder und Familien von Al-Makha ist dieser „lange Weg“ nun aber endlich zu Ende.

Haiel Mohammed mit seinen Kindern und Kindern aus der Nachbarschaft.

Haiel Mohammed mit seinen Kindern und Kindern aus der Nachbarschaft in Al-Makha. Das von UNICEF unterstützte Wasserprojekt hat das Leben der Familien verändert.

© UNICEF/UNI926156/Al-Zeiadi

UNICEF unterstützt Projekte für eine moderne und lebensnotwendige Wasserversorgung. Dazu gehören Solarstromanlagen für den nachhaltigen Pumpenbetrieb sowie breit angelegte Wassernetze, um Menschen auch in abgelegenen Regionen zu erreichen.

Die neue Wasserversorgung in Al-Makha hat das Leben der Kinder vor Ort verändert, die nun endlich wieder zur Schule gehen können, anstatt jeden Tag kilometerweit in der erdrückenden Hitze laufen zu müssen.

Kinderholen Wasser aus einer Wasserstelle in der Nähe ihres Hauses.

Kinderholen Wasser aus einer Wasserstelle in der Nähe ihres Hauses. Dank des neu umgesetzten Wasserprojekts müssen sie nicht mehr stundenlang laufen, um Wasser zu holen.

© UNICEF/UNI926070/Al-Zeiadi

Für UNICEF und seine Partner ist das erst der Beginn eines langen Wegs. Das Ziel ist eine Zukunft, in der Kinder zur Schule gehen können, Eltern für den Lebensunterhalt sorgen können und alle Familien im Jemen in Sicherheit leben können. Wasserprojekte wie dieses sind der Anfang, um Kinder und Familien nachhaltig zu unterstützen.

Mohammed (11) ist glücklich, nachdem er nahe von seinem Zuhause Wasser holen konnte.

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Erste gute Nachricht im Januar 2026: Kinderfreundliche Zentren Wie mithilfe von UNICEF sichere Orte für Kinder geschaffen werden

Zu Beginn dieses Jahres nehmen wir Sie mit an einen ganz besonderen Ort! Genau genommen ist es kein einzelner Ort, denn weltweit gibt es viele von UNICEF unterstützte kinderfreundliche Zentren, sogenannte „Child Friendly Spaces“. Sie tragen unterschiedliche Namen, doch im Kern sind sie überall dieselben: sichere Orte für Kinder.

"Child Friendly Spaces" sind von UNICEF und Partnern eingerichtete sichere Orte für Kinder, besonders in Krisen‑ und Notlagen wie Kriegen, Naturkatastrophen oder Flucht. Diese Orte sollen Kindern helfen, wieder „Kind sein“ zu können – in Sicherheit, mit Möglichkeiten zum Spielen und Lernen aber auch ein Ort für psychologische Betreuung. Gerade in chaotischen Situationen tragen solche Angebote dazu bei, dass Kinder wieder eine Routine, soziale Kontakte und emotionale Unterstützung bekommen. Sehen Sie selbst:

Gute Nachricht: Gulsoom (8) spielt in einem von UNICEF unterstützten kinderfreundlichen Zentrum.

Gulsoom (8) spielt in einem von UNICEF unterstützten kinderfreundlichen Zentrum in Afghanistan. Die Achtjährige hat durch schwierige Erlebnisse große Probleme beim Einschlafen. Im kinderfreundlichen Zentrum erhält sie psychosoziale Unterstützung.

© UNICEF/UNI817147/Khayyam

UNICEF hilft lokalen Partnern, um gemeinsam mit den Menschen vor Ort sichere Räume für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es UNICEF genau auf die Bedürfnisse der Kinder vor Ort einzugehen.

Gute Nachricht: Ein kinderfreundlicher Ort in Madagaskar.

Dieses Foto zeigt einen "Child Friendly Space"  in Madagaskar von innen – ein Raum voller Leben, Entdecken und Freude. Im Zelt sind die Kinder vor Regen und Sonne geschützt und haben einen sicheren Platz zum Lernen und Spielen. Sie können aber auch draußen gemeinsam herumtollen oder wie in diesem Foto zusammen Seilspringen.

© UNICEF/UNI839737/Andrianantenaina

Durch die kinderfreundlichen Zentren kann an zahlreichen Orten weltweit Kindheit gelebt werden. Einige weitere Beispiele aus Südafrika, Kambodscha, Syrien und Polen, die die Vielfältigkeit dieser Orte zeigen, finden Sie in unserer Bildergalerie.

Weltweit tragen diese kinderfreundlichen Räume unterschiedliche Namen – etwa „Makani“ in Jordanien, „Spilno“ in der Ukraine oder „Makanna“ im Sudan – doch alle haben dasselbe Ziel: Kindern Sicherheit, Spiel und Lernen zu ermöglichen.

Diese Orte sind ein wunderbares Beispiel dafür, wie wir Kindern weltweit Hoffnung und die Chance auf eine strahlende Zukunft zu ermöglichen können.

Gute Nachricht: Kinder in Südafrika lernen und spielen an einem sicheren Ort.

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Danke, dass Sie gute Nachrichten möglich machen!

„Only bad news is good news“, lautet eine alte Regel aus dem Journalismus. Soll heißen: Interessant sind nur die schlimmen Schlagzeilen. Auch wir von UNICEF berichten oft über die Probleme und Sorgen, mit denen Kinder weltweit konfrontiert werden. Es gehört zu unserer Aufgabe, den Menschen die Situation der Kinder vor Augen zu führen.

Aber gute Entwicklungen, Fortschritte und glückliche Geschichten sind für uns ebenso relevant. Und all die guten Nachrichten der letzten Monate hätte es nicht gegeben ohne die zahlreichen UNICEF-Unterstützer*innen, die sich unermüdlich für Kinder weltweit einsetzen. Dafür danken wir Ihnen herzlich!

Haben Sie auch gute Nachrichten entdeckt, die Sie teilen möchten? Wenn Sie mögen, schreiben Sie gerne darüber in den Kommentaren. Wir würden uns sehr freuen.

Autor*in Katharina Kesper, Laura Sandgathe & Lilian Sekkai

Katharina Kesper, Laura Sandgathe und Lilian Sekkai mögen gute Nachrichten und schreiben für Sie inspirierende Geschichten von Kindern weltweit auf, die Hoffnung und gute Laune machen.