Indien Corona: Ein UNICEF-Helfer klärt über die Gefahren des Coronavirus auf.

Corona-Katastrophe in Indien – jetzt spenden

Corona-Welle in Indien: Familien brauchen dringend Hilfe

Eine heftige Corona-Welle hat Indien erfasst und die Lage im Land dramatisch verschärft. Zehntausende Neuinfektionen werden täglich gemeldet. Das Coronavirus breitet sich rasend schnell aus.

Corona-Hilfe für Indien

Helfen Sie den Menschen mit Ihrer Spende für Sauerstoff und Corona-Tests!

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Viele Krankenhäuser sind überlastet. Es mangelt an medizinischem Sauerstoff, weil so viele Menschen künstlich beatmet werden müssen. Tausende Erkrankte kämpfen jeden Tag ums Überleben. 

Die Familien in Indien brauchen dringend Hilfe – es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Wir von UNICEF helfen vor Ort und unterstützen Krankenhäuser und Gesundheitspersonal. 

Mithilfe Ihrer Spende für die Corona-Hilfe in Indien sorgen wir für dringend benötigte Hilfsgüter, wie:

  • zusätzliche Generatoren, damit mehr Sauerstoff produziert werden kann
  • große Mengen Corona-Tests, um neue Infektionen festzustellen
  • Medikamente für die Behandlung von an Covid-19 erkrankten Menschen

Machen Sie sich selbst ein Bild von der Krise in Indien. In einer Videobotschaft berichtete Yasmin Haque, Leiterin von UNICEF Indien, im Mai von der dramatischen Lage vor Ort.

Coronakrise in Indien: Gesundheitsversorgung von Kindern gefährdet

UNICEF leistet jetzt Nothilfe. Unsere Helfer*innen sind in ganz Indien im Dauereinsatz, um das Gesundheitssystem zu stärken und Familien in dieser schweren Krise zu unterstützen. Das ist auch deshalb wichtig, weil die Pandemie unmittelbare Folgen für Kinder hat. 

Mädchen und Jungen durchleben eine Tragödie. Viele Kinder verlieren Eltern oder Angehörige, die sich mit dem Virus infiziert haben. UNICEF beobachtet, dass in sozialen Medien vermehrt illegale Adoptionsangebote verbreitet werden. "Das erhöht das Risiko von Menschenhandel und Gewalt", sagt Yasmin Haque, Leiterin von UNICEF Indien.

Durch die Überlastung von Kliniken und Gesundheitsstationen wird zudem auch die Versorgung von Mädchen und Jungen schwer beeinträchtigt. UNICEF befürchtet, dass es zu zahlreichen Todesfällen bei Kindern unter fünf Jahren kommen wird, weil die medizinische Grundversorgung nicht mehr ausreichend gewährleistet ist. 

Außerdem droht die Ernährung von Mädchen und Jungen durch die Folgen der Coronakrise weiter eingeschränkt zu werden. Schon jetzt ist die Hälfte der Kinder unter fünf Jahren mangelernährt. 

UNICEF setzt jetzt alles daran, dass Kinder weiter Zugang zu medizinischer Versorgung, sozialen Hilfsangeboten und Bildung haben.

Indien Corona: Eine Mutter hält ihr Kind in den Armen. Spenden für die Coronahilfe in Indien.

Das Gesundheitssystem in Indien ist durch die neue Corona-Welle stark unter Druck geraten. Das beeinträchtigt auch die Versorgung von Kindern.

© UNICEF/UNI364727/Panjwani

Seit Beginn der Pandemie versorgen wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen das Gesundheitspersonal mit wichtiger Schutzausrüstung und helfen auch bei der Verteilung von Corona-Impfstoffen. In Aufklärungskampagnen informieren wir die Bevölkerung über die Gefahr durch das Virus. Millionen Kinder und ihre Familien wurden zudem mit Hygieneartikeln wie Seife versorgt. 

Wir dürfen die Familien in Indien jetzt nicht allein lassen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.