Ebola-Virus: UNICEF-Aufklärungskampagne in Liberia

EBOLA-VIRUS IN WESTAFRIKA BESIEGT

DIE UNICEF-ARBEIT GEHT WEITER

Die gute Nachricht: Das Ebola-Virus in Westafrika gilt als besiegt. Das Virus war im Jahr 2014 in Liberia, Guinea und Sierra Leone ausgebrochen. Mehr als 11.000 Menschen starben damals daran. Inzwischen wurden alle drei Länder von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als Ebola-frei eingestuft.

Die Kinder in den betroffenen Ländern brauchen dennoch weiter unsere Hilfe: Zehntausende Kinder haben mindestens ein Elternteil durch die Krankheit verloren. Manche Ebola-Waisen werden noch immer ausgegrenzt, sogar von den eigenen Verwandten. Die Angst vor der Krankheit Ebola ist riesig. Auch Ebola-Überlebende werden oft stigmatisiert und gemieden. 

Ebola-Opfer besser integrieren    

UNICEF ist in den betroffenen Ländern weiter vor Ort und schützt die Kinder. Und UNICEF leistet Aufklärungsarbeit, um einen neuen Ausbruch der Epidemie zu vermeiden. Auch Kommunikation ist ein wichtiger Baustein der UNICEF-Hilfe: In den Gemeinden arbeitet UNICEF mit verschiedenen Partnern daran, die Ebola-Opfer besser in die Gemeinschaft zu integrieren. Mit Gesprächen und auch traditionellen Versöhnungsritualen werden Ängste und Vorurteile abgebaut.  

Aufklärung ist wichtig

Aufklärung ist nach wie vor das Wichtigste. Das Ebola-Virus überträgt sich zum Beispiel durch Anhusten, über Speichel, Urin und andere Körperflüssigkeiten. Kinder, die sich unbefangen bewegen oder keinen Zugang zu Wasser und Seife haben, stecken sich leicht an. UNICEF schult deshalb Helfer und stellt Aufklärungsmaterial bereit.

Helfen Sie Kindern zu überleben!

Impfschutz, medizinische Betreuung, genug zu essen und sauberes Wasser – jedes Kind hat ein Recht darauf. Unterstützen Sie die starken Überleben-Projekte von UNICEF!

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Überleben & Entwicklung

Ebola-Waisen nicht alleine lassen!

UNICEF kümmert sich um alleinstehende Kinder, die ihre Eltern an das Virus verloren haben. Gemeinsam mit Partnern unterstützen wir auch die Verwandten, Nachbarn oder Pflegefamilien, die die Kinder zu sich nehmen.

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