
Hunger weltweit bekämpfen: Spenden Sie jetzt gegen den Hunger!
Das Wichtigste in Kürze:
- Schätzungsweise 673 Millionen Menschen weltweit hatten letzten Studien zufolge zu wenig zu essen.
- Länder in Afrika und West- und Südasien sind am stärksten betroffen.
- Für Kinder wird der Hunger schnell lebensbedrohlich. Wir von UNICEF versorgen mangelernährte Kinder mit Spezialnahrung, damit sie wieder gesund werden.
Aktuelle Lage zum Hunger in der Welt
Hungersnot und Hungerkrisen weltweit: Lebensgefahr für Millionen Kinder
Seit einigen Jahren ist die Zahl der Hunger leidenden Menschen alarmierend hoch. Besonders Kinder sind von Hunger betroffen. Viel zu viele Kinder sind lebensbedrohlich mangelernährt.
2024 waren rund 673 Millionen Menschen von Hunger betroffen – das ist ungefähr jeder Zwölfte weltweit. Zahlreiche globale Krisen vertiefen die Notsituation weiter. So verschärfen jahrelange Dürren und andere Folgen des Klimawandels, Kriege, Konflikte und Wirtschaftskrisen den Hunger in vielen Ländern massiv und führen zu einer dramatischen Ernährungslage. Millionen Kinder sind in Lebensgefahr.
Einige Länder und Regionen stehen am Rande einer Hungersnot – beispielsweise der Jemen, afrikanische Länder wie Mali oder Südsudan sowie einige Länder im Süden und Westen Asiens. In mehreren Regionen des Sudan wurde 2024 eine offizielle Hungersnot ausgerufen. Für Teile des Gazastreifens wurde 2025 eine Hungersnot festgestellt.
Mit einfachen Hilfsgütern wie Erdnusspaste und therapeutischer Milch können wir mangelernährten Kindern helfen. Bitte unterstützen Sie unseren Kampf gegen den Hunger mit einer Spende!

Die elf Monate alte Saja ist schwer mangelernährt und wird in einem von UNICEF unterstützten Gesundheitszentrum in Somaliland (Ostafrika) behandelt. "Saja erholt sich. Sie hat keinen Durchfall mehr und muss sich nicht mehr übergeben", freut sich Sajas Mutter Yaasmin über die Genesung ihrer Tochter.
© UNICEF/UNI791262/HillUnsere Hilfsgüter gegen den Hunger weltweit
Hunger weltweit: So helfen wir den Kindern mit Ihren Spenden
Wir haben wirksame und praxiserprobte Hilfe gegen akute und chronische Mangelernährung. Diese vier Hilfsmaßnahmen haben sich im Kampf gegen den Hunger besonders bewährt:
Hilfe für hungernde und mangelernährte Kinder weltweit
Schnelle Diagnostik: Ein einfaches Maßband ist der erste Schritt im Kampf gegen Mangelernährung. UNICEF-Helfer*innen messen damit den Oberarm der Kinder, um zu sehen, welches Kind mangelernährt ist und Hilfe braucht. Rot bedeutet: Das Kind hungert und ist stark unterernährt. Es muss sofort behandelt werden und braucht spezielle Nahrungsmittel.
Wirksame Behandlung: Mangelernährte Kinder bekommen von uns Spezialnahrung – vor allem unsere Erdnusspaste, dank der sogar schwerst unterernährte Kinder schnell wieder zu Kräften kommen. Drei Päckchen am Tag braucht ein Kind, um wieder gesund zu werden. Kinder, die noch keine feste Nahrung aufnehmen können, versorgen wir mit Spezialmilch.
Ambulante Begleitung: Wenn mangelernährte Kinder auf dem Wege der Besserung sind, begleiten wir sie ambulant weiter. Bei medizinischen Checkups messen und wiegen wir sie und geben den Eltern Spezialnahrung für Zuhause mit, solange das Kind sie braucht.
Vorbeugung: Wir gehen auch präventiv gegen die Hungerkrise vor, um Kinder vor jeglicher Form von Mangelernährung zu schützen: Wir informieren Eltern über gesunde Nahrung, versorgen die Kinder mit sauberem Trinkwasser sowie vorbeugend auch mit stärkenden Vitamin-A-Tabletten und weiteren medizinischen Behandlungen (zum Beispiel Impfungen).
Hungersnot und Hungerkrisen weltweit: UNICEF leistet wichtige Hungerhilfe

Bild 1 von 7 | Ist das Kind mangelernährt – und wenn ja, wie stark? Eine Ernährungsberaterin in einem Gesundheitszentrum in Afghanistan misst den Oberarmumfang des Kindes, um seinen Ernährungsstatus einzuschätzen. Zeigt das Maßband Grün an, ist das Kind ausreichend ernährt.
© UNICEF/UN0612297/Fazel
Bild 2 von 7 | Nicht nur Profis setzen die Maßbänder zum Diagnostizieren von Mangelernährung ein. Unsere UNICEF-Mitarbeiter*innen – wie hier unsere Helferin Mary im Südsudan – geben die Maßbänder auch Eltern für Zuhause mit. Sie können damit auf einen Blick sehen, ob ihr Kind unterernährt ist.
© UNICEF/UN0594103/Naftalin
Bild 3 von 7 | Jemen: Der dreijährige Aseel erholt sich langsam von seiner lebensgefährlichen schweren Mangelernährung. Er verträgt noch keine feste Nahrung. Sein Onkel füttert ihn deshalb mit therapeutischer Spezialmilch. Aseel war bereits ab dem Alter von zwei Monaten mangelernährt.
© UNICEF/UN0610072/Haleem
Bild 4 von 7 | Somalia: Fatume wäscht sich vor dem Essen die Hände. Früher gab es ausreichend Regenwasser in der Region. Doch die Klimakrise führt zu einer langanhaltenden Dürre, drastischem Wassermangel und ausgefallenen Ernten am Horn von Afrika. Mitten in der Wüste baut UNICEF deshalb klimaresistente Bohrlöcher.
© UNICEF/UN0635406/
Bild 5 von 7 | Die Bohrlöcher sind bis zu 400 Meter tief, und ihre Pumpen werden per Solarenergie betrieben. Die Familien am Horn von Afrika können mit dem Wasser aus den Bohrlöchern sich selbst und auch ihr Vieh versorgen. An den Wasserstellen gibt es für die Tiere große Wassertröge, aus denen sie trinken können.
© UNICEF/UN0635403/
Bild 6 von 7 | Heute gibt es Blattgemüse und Brot aus Buchweizen für diesen nepalesischen Jungen. Seine Mutter hat in einem Ernährungskurs von UNICEF gelernt, wie sie ihre Kinder gesund ernähren und vor Mangelernährung schützen kann. Sie bekam auch nahrhafte Lebensmittel wie Eier, Kichererbsen und Jodsalz. Auch in Asien sind viele Kinder von Unterernährung betroffen.
© UNICEF/UN0576057/Upadhayay
Bild 7 von 7 | Kinder wie die mangelernährte Amna aus dem Sudan sind auf Hilfe angewiesen, um zu überleben. Danke an alle, die unsere humanitäre Hungerhilfe für Kinder in aller Welt mit einer Spende unterstützen!
© UNICEF/UNI707410/Rajab
Lebensrettende Hilfsgüter: Erdnusspaste, Wasser, Medikamente
Wir als Hilfsorganisation wissen, mit welchen Mitteln wir den hungernden Kindern helfen können. Unsere kalorienreiche Erdnusspaste bringt sie innerhalb weniger Wochen wieder auf die Beine. Sauberes Trinkwasser schützt sie vor Krankheiten. Und mit Medikamenten behandeln wir Kinder gegen weitere akute oder chronische Krankheiten.
Am besten ist es natürlich, wenn die Kinder gar nicht erst an Mangelernährung erkranken. Wir erklären Eltern deshalb vorbeugend, wie sie ihre Kinder auch mit begrenzten Mitteln gesund ernähren können. Schwangeren empfehlen wir, ihre Neugeborenen zu stillen. Denn Muttermilch ist die optimale Nahrung für Säuglinge, die ihnen einen guten Start ins Leben ermöglicht.
Hintergrundinfos: Fragen und Antworten zum Thema Hunger weltweit
Der zentrale Unterschied ist, dass Hungerkrisen schon lange schwelen können, bevor eine Hungersnot offiziell ausgerufen wird. Von einer Hungerkrise sprechen wir, wenn in einer Region große Nahrungsmittelunsicherheit herrscht. Eltern wissen morgens nicht, ob sie für ihre Kinder abends eine Mahlzeit haben werden. Kinder hungern und sind mangelernährt.
Wenn sich die Situation zuspitzt und bestimmte Kriterien erfüllt sind, kann von den Vereinten Nationen oder der jeweiligen Regierung des Landes offiziell eine Hungersnot erklärt werden.
Die Grundlage für die offizielle Ausrufung einer Hungersnot ist die Einschätzung einer internationalen Arbeitsgruppe nach den sogenannten "IPC-Phasen".
IPC steht für "Integrated Food Security Phase Classification". Für diese Klassifizierung erheben die Expert*innen umfangreiche Daten. Sie unterscheiden fünf Stufen der Ernährungsunsicherheit: Stufe 1 "Minimal", Stufe 2 "Strapaziert" (Englisch: Stressed), Stufe 3 "Krise" (Crisis), Stufe 4 "Notsituation" (Emergency) und zuletzt Stufe 5, "Hungersnot" (Famine).
Stufe 5, die Hungersnot, beinhaltet die folgenden Kriterien:
- Mindestens jedem fünften Haushalt fehlen nahezu vollständig Lebensmittel und/oder andere lebenswichtige Dinge wie Trinkwasser.
- Mindestens zwei Menschen pro 10.000 Einwohner sterben jeden Tag an den Folgen von Hunger.
- Zu den Kriterien gehört auch, dass mehr als 30 Prozent der Kinder unter fünf Jahren an akuter Mangelernährung leiden.
In den Jahren 2024 und 2025 wurden in zwei Ländern offizielle Hungersnöte (nach IPC-Standard) ausgerufen.
Zum einen wurden im Sudan in bestimmten Regionen die Schwellenwerte für extreme Ernährungsunsicherheit überschritten. So wurde in Nord-Darfur im Zamzam-Camp im August 2024 eine Hungersnot festgestellt – das erste Mal seit sieben Jahren, dass weltweit eine Hungersnot eingetreten ist. 2025 weitete sich die Hungersnot im Sudan auf weitere Regionen des Landes aus. Hunderttausende Kinder im Sudan sind von der Hungersnot – der schwersten Form des Hungers – betroffen.
Nach langem Krieg wurde außerdem im August 2025 auch im Norden des Gazastreifens (Palästina) rund um Gaza-Stadt eine Hungersnot bestätigt. Auch hier geriet das Leben Hunderttausender Kinder durch die katastrophale Ernährungslage in Gefahr. Die Hungersnot in Gaza gilt als die erste jemals im Nahen Osten erklärte Hungersnot.
Beide Fälle verdeutlichen die extrem kritische Ernährungslage, ausgelöst durch Konflikte und den stark eingeschränkten Zugang für lebensrettende Hilfslieferungen.
Eine Hungerkrise bedeutet, dass in einer Region große Nahrungsmittelunsicherheit besteht. Aktuell gibt es sehr viele Länder und Gebiete, in denen Hungerkrisen herrschen und Kinder nicht ausreichend zu essen haben. Besonders bedrohlich ist der Hunger in Afrika (vor allem im Sudan und Südsudan, in Nigeria, der Demokratischen Republik Kongo und Äthiopien), außerdem auch in Gaza sowie mehreren südasiatischen Ländern (zum Beispiel Bangladesch, Myanmar, Pakistan).
Krisenregionen wie Syrien, Afghanistan, Jemen und Haiti sind ebenfalls dramatisch von Hunger und Ernährungsunsicherheit betroffen. Schwierig ist die Ernährungssituation auch in vielen Geflüchtetencamps weltweit, etwa im Flüchtlingslager der Rohingya, dem größten Flüchtlingscamp der Welt.
Für das Jahr 2026 haben wir momentan noch keine genauen Angaben, wie viele Menschen weltweit von Hunger betroffen sind. Fest steht: Die Zahlen sind seit mehreren Jahren extrem hoch, der Welthunger ist dramatisch.
Laut dem letzten uns vorliegenden Report der Vereinten Nationen von Juli 2025 litten schätzungsweise 673 Millionen Menschen Hunger. Vor allem in Teilen Afrikas und Westasiens sind die Hungerzahlen gestiegen. So hatte in Afrika jede oder jeder Fünfte demnach zu wenig zu essen.
Ja, laut dem UN-Welternährungsprogramm gibt es eine weltweite Nahrungsmittelkrise. Millionen Menschen hungern oder stehen kurz davor. In vielen Ländern werden aktuell immer neue traurige Rekordzahlen von Hunger leidenden Kindern erreicht. Einige Länder stehen kurz vor einer Hungersnot. Kinder – vor allem diejenigen unter fünf Jahren – sind am stärksten gefährdet, an den Folgen von Hunger und Mangelernährung zu sterben.
Dabei gäbe es global betrachtet genug Lebensmittel, um alle zu versorgen. Doch der Zugang zu Nahrung ist extrem ungleich verteilt: Während in wohlhabenderen Ländern tonnenweise Essen im Müll landet, wissen Millionen andere Menschen nicht, wann sie die nächste Mahlzeit bekommen werden. Besonders betroffen sind Menschen in Regionen mit andauernden Konflikten, starken Wirtschaftskrisen, politischer Instabilität oder extremen Wetterereignissen. Vor allem in Teilen Afrikas und Westasiens drohen akuter Hunger und Hungersnöte.
Hilfsgüter wie therapeutische Zusatznahrung sind entscheidend, damit mangelernährte Kinder überleben und wieder gesund werden können. Zur therapeutischen Spezialnahrung zählt vor allem unsere nährstoffreiche Erdnusspaste, die wir in vielen Ländern weltweit einsetzen und die schon Millionen mangelernährte Kinder vor dem Hungertod bewahrt hat. Auch spezielle Kekse, die reich an Proteinen und Vitaminen sind, sowie Mikronährstoffpulver, das lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe liefert, sind entscheidende Hilfsgüter im Kampf gegen den Hunger.
Um Mangelernährung vorzubeugen, kommen Maßbänder zum Messen des Oberarms der Kinder zum Einsatz. Sie ermöglichen eine schnelle Diagnose des Ernährungszustands und zeigen deutlich, wenn ein Kind mangelernährt ist und behandelt werden muss. Zeigt das Maßband Rot, braucht ein Kind umgehend Spezialnahrung.
Diese Hilfsmittel sind unerlässlich, um das Leben von hungernden Kindern zu retten und ihnen eine gesunde Zukunft zu ermöglichen.

Während des Gazakriegs litt fast die gesamte Bevölkerung im Gazastreifen Hunger – so auch die zweijährige Alma Ende März 2025 in Gaza-Stadt.
© UNICEF/UNI767014/Nateel*** Sie möchten weiteres Hintergrundwissen zum Thema Hungersnot, Ernährungssicherheit und Mangelernährung? Dann lesen Sie den Artikel "Hungersnot, Ernährungskrise, Mangelernährung – was ist das?" ***

Wirksames Mittel gegen Mangelernährung: Die lebensrettende Erdnusspaste können Kinder schon früh selbst essen. Sie ist lange haltbar, auch ungekühlt. Babys und Kleinkinder sind besonders gefährdet, an Hunger zu sterben.
© UNICEF/UN0602381/RalaivitaHelfen Sie den Kindern regelmäßig!
Kinder brauchen verlässliche und nachhaltige Hilfe. UNICEF ist dafür weltweit im Einsatz.
Ihre regelmäßige Spende ermöglicht es uns zum Beispiel, akut mangelernährte Kinder schnell zu versorgen und Kinder vor Hunger zu schützen. Vielen Dank!
Sie bleiben flexibel: Sie können Ihr Engagement jederzeit anpassen oder beenden.
Warum für UNICEF spenden?
Sie fragen sich, warum Sie für UNICEF spenden sollten? Ganz einfach:
Ihre Spende ermöglicht uns, Kinderleben zu verändern – mit Impfungen und Medikamenten gegen lebensbedrohliche Krankheiten, mit therapeutischer Nahrung, mit Zugang zu sauberem Trinkwasser, Bildung und weiteren Angeboten, die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen. Sie spenden, damit Kinder wie Noor und Ashadia in Bangladesch dringend benötigte Impfungen bekommen, sauberes Trinkwasser haben und regelmäßig zur Schule gehen können.
Seit 1946 setzen sich die Helfer*innen von UNICEF für Kinder in Not ein – mittlerweile in mehr als 190 Ländern auf der ganzen Welt. Unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Religion setzen wir uns für die Rechte von Kindern ein und unterstützen Kinder in Not. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Organisationen erreichen wir die Kinder schnell und können nachhaltig helfen.
UNICEF gibt es seit 80 Jahren. Im Laufe unserer Arbeit als Hilfsorganisation haben wir große logistische Erfahrung und ein weltumspannendes Hilfsnetzwerk aufgebaut. Dazu zählen nicht nur unsere Warenlager mit Hilfsgütern in Kopenhagen und anderen Ländern, sondern auch weit über tausend Mitarbeitende weltweit, die sicherstellen, dass Kinder in Not innerhalb von 72 Stunden Hilfe bekommen – in jedem Winkel der Erde.
Wir halten unsere internen Kosten so gering wie möglich, von Verwaltung über Reisekosten bis hin zu Honoraren und Spendenwerbung. Auf diese Weise können knapp 80 Prozent Ihrer Spende direkt in den Projektländern eingesetzt werden. Den Einsatz von Spenden legen wir in unserem Transparenzportal detailliert offen.
In unserem jährlichen Geschäftsbericht dokumentieren wir genau, wie viele Spenden wir bei UNICEF Deutschland erhalten haben und wie diese eingesetzt worden sind, um notleidenden Kindern weltweit zu helfen. Neben den Ausgaben für unsere Hilfsprojekte können Sie dort auch unsere internen Kosten detailliert nachvollziehen. Unser verantwortungsvoller Umgang mit Spenden wird seit vielen Jahren durch das DZI-Spendensiegel bestätigt.
Gemeinsam helfen verbindet: Die deutsche UNICEF-Gemeinschaft besteht nicht nur aus mehr als 300.000 regelmäßigen Spenderinnen und Spendern, sondern auch aus Hunderttausenden Einzelspenderinnen und -spendern, ehrenamtlich Engagierten in lokalen UNICEF-Gruppen und Prominenten, die sich für UNICEF engagieren. Sie alle tragen dazu bei, Kinderleben zu verändern.

UNICEF: Seit Jahrzehnten sind wir für Kinder im Einsatz, weltweit in über 190 Ländern.
© UNICEF/UNI610093/Dejongh