Ein Jahr nach dem Machtwechsel in Afghanistan hat sich die zuvor schon dramatische Situation der Kinder in Afghanistan weiter verschlechtert, insbesondere für Mädchen. Vielen von ihnen bleibt der Zugang zu Bildung verwehrt. Was das für sie bedeutet, erzählen drei Mädchen in unserem Blog.
Am Rande des Drehs zum aktuellen UNICEF-Spot „Schule für jedes Kind“ sprachen Dirk Nowitzki und Mats Hummels über die große Bedeutung von Bildungschancen für Kinder weltweit.
Bomben haben ihr altes Zuhause und große Teile ihrer Heimatstadt zerstört. Trotzdem feiert Veronika aus der Ukraine ihren neunten Geburtstag mitten im Krieg.
Sri Lanka steckt seit Monaten in seiner schlimmsten Wirtschafts- und Energiekrise. Die Familien sind verzweifelt. Unser UNICEF-Kollege Bismarck Swangin aus Sri Lanka erklärt uns, wieso vor allem die Kinder von der Krise betroffen sind.
Der argentinische Fotograf Eduardo Soteras dokumentiert seit 2020 besonders die Situation der Kinder im Norden Äthiopiens. Dabei fotografiert er solch rare Augenblicke wie jenen des diesjährigen UNICEF-Foto des Jahres. Ein Interview.
Die 15-jährige Fathimath lebt auf Dhiffushi, einer von über 1000 Malediven-Inseln mitten im Indischen Ozean. Doch die ist durch den Klimawandel bedroht.
Als die Situation zu Hause wegen der Dürre immer schwieriger wurde, ließen Rahama (14) und ihre Familie zuerst das Frühstück weg. Dann blieb ihnen nichts anderes übrig, als auch das Abendessen ausfallen zu lassen. Eine Geschichte über die verheerende Hungerkrise in Afrika und ein Mädchen, das trotzdem ihre Hoffnung auf ein besseres Leben nicht verliert.
"Heute geht es zu den Kindern!" Mit diesem Satz voller Vorfreude bin ich heute Morgen in den kleinen Bus gestiegen, der uns zu einem Makani-Zentrum im Osten Ammans bringt.
Derzeit hilft UNICEF in der Demokratischen Republik Kongo, eine Impfkampagne gegen Kinderlähmung vorzubereiten. 2006 ist das Polio-Virus hier wieder aufgetreten. Eingeschleust über die Grenze aus Angola, sind schon fast 200 Kongolesen seit 2010 erkrankt.
Wer in Deutschland ein Kind bekommt, muss es innerhalb einer Woche bei den Behörden anmelden. Aber was in Deutschland selbstverständlich ist, gilt noch lange nicht für alle Kinder auf der Welt. Viele Mädchen und Jungen in armen Ländern des Südens wie etwa in Benin sind nicht registriert, sie besitzen keinen offiziellen Geburtsnachweis.
In Dresden wird heute Muzoon Almellehan mit dem 11. Internationalen Friedenspreis ausgezeichnet. Die UNICEF-Botschafterin aus Syrien wird damit für ihren Einsatz für das Recht auf Bildung von Kindern in Krisensituationen geehrt.
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das bekam die sechzehnköpfige JuniorBotschafter-Jury vergangenen Montag deutlich zu spüren. Aus dem gesamten Bundesgebiet hatten mehr als 150 Kinder und Jugendliche ihre Bewerbung zum diesjährigen Kinderrechte-Wettbewerb eingereicht.
Arbeiten kann so schön sein! Vor allem, wenn man die Fragen von Kindern und Jugendlichen beantworten darf. Hier kommen die zehn originellsten Kinderanfragen der letzten Monate:
Lautstark machen die UNICEF-JuniorBotschafterinnen gemeinsam mit Sabine Christiansen und Eva Padberg in Berlin auf die Mädchenrechte aufmerksam, denn in Entwicklungsländern tragen Frauen oft die größte Last.
Erinnern Sie sich an den 26. Dezember 2004? An jenem Tag brach eine der größten Naturkatastrophen der Geschichte über die Anwohner des Indischen Ozeans herein. Am stärksten betroffen: die indonesische Provinz Aceh. Was ist dort heute zu sehen? UNICEF-Vorstand Peter-Matthias Gaede berichtet.
Gordon Brown hat jetzt den 10. November zum weltweiten Aktionstag für Malala und das Recht von Mädchen auf Bildung erklärt. Im Internet können Sie eine Petition für das Kinderrecht auf Bildung und gegen die Diskriminierung von Mädchen unterstützen.
Vor fünf Jahren wurde die Agenda 2030 verabschiedet. Welche Fortschritte wurden seitdem zu ihrer Umsetzung gemacht? Und welchen Beitrag kann UNICEF gemeinsam mit Partnern in Ländern leisten, in denen Kindern aufgrund von Krisen und Konflikten besonders dringend Unterstützung brauchen?
Feiern Sie mit uns nicht nur Nikolaus, sondern auch einen außergewöhnlichen Geburtstag: Die Bildungskampagne „Schulen für Afrika“ wird zehn Jahre alt. Dank dieses erfolgreichen Bildungsprogramms gehen heute über 28 Millionen Kinder in eine kinderfreundliche Schule.
„Ich habe das alles gesehen, ich war dabei“, sagt die achtjährige Samia aus Syrien. Akribisch zeichnet sie noch das Dach des Hauses, in das bereits die ersten Granaten einschlagen. Vor dem Gebäude steht ein Mensch im Kugelhagel.
Im Jahr 1948 fotografierte der Fotograf David „Chim“ Seymour die Situation von Kindern in fünf europäischen Ländern, die im Zweiten Weltkrieg verwüstet worden waren. Der Auftrag setzte Maßstäbe für die fotografische Berichterstattung im Namen der Kinder.
Dolys lebt bei seinem Großvater im Nordwesten des Inselstaates Madagaskar. Er ist daran gewöhnt, dass es von Dezember bis März regnet. Doch die Wassermassen in dieser Regenzeit haben die Hütte des Elfjährigen fortgeschwemmt. Dolys und sein Grossvater planen jedoch, die Hütte wieder aufzubauen.
Wir sind zu Besuch im Ahangaran-Tal in der Provinz Bamyan in Zentral-Afghanistan. Hier wollen wir mit Kindern aus Ahangaran Videos drehen über ihre Schule, ihr Leben in Afghanistan und über ihre Berufswünsche für die Zukunft.
Vor einem Jahr erschütterte eine Explosion die Hafenstadt Beirut im Libanon. Mindestens 190 Menschen starben, Hunderttausende wurden obdachlos. Viele Kinder verfolgt das Ereignis bis heute. Mit der Hilfe von UNICEF versuchen sie, es zu verarbeiten.
Seit zehn Jahren herrscht in Syrien Bürgerkrieg. Kämpfe und Bomben, Flucht und Armut bestimmen seitdem das Leben vieler Mädchen und Jungen. Lest hier, was vier von ihnen durchgemacht haben – und wie sie wieder neuen Mut schöpfen.
Manchmal werde ich gefragt, ob die Begegnung mit Not leidenden Kindern in Krisengebieten nicht erschütternd, ja unerträglich ist. Aber allen, die mich fragen, erzähle ich vor allem von einem Moment, der mich besonders ermutigt hat.
Am 9. Juli 2016 ist der Südsudan fünf Jahre alt geworden. Und gleichzeitig mit ihm Zehntausende kleiner Jungen und Mädchen, die von Geburt an nur Gewalt, Angst und Aufruhr erlebt haben. Wie ist das Leben als 5-jähriges Kind im Kriegsland Südsudan? Heute möchte ich einige dieser Kinder vorstellen.
Eine kleine Gruppe von UNICEF-Deutschland besucht vom 22. bis 27. April UNICEF-Projekte in dem Inselstaat vor der afrikanischen Südostküste. Es stehen Besuche in Gesundheitsstationen, Schulen und Kinderschutzeinrichtungen auf dem Plan.
Über die Flüchtlingsthematik wird schon seit vielen Monaten in Deutschland diskutiert. Es gibt noch viele Fragen zu klären, aber mich beschäftigte vor allem eine: Was können wir jungen Menschen zur Lösung der Flüchtlingskrise beitragen?
Im Osten der Ukraine leben Tausende Kinder wegen des dauernden Konflikts in ständiger Gefahr. Wie Kinder die Bedrohung erleben und welche Auswirkungen der Konflikt auf ihren Alltag hat, haben einige von ihnen unserem Kollegen Toby Fricker vor kurzem bei einer Reise durch die Ostukraine erzählt.
An den Tag, der sein Leben verändert hat, erinnert sich Paul noch genau. Als er die Nachricht bekam, dass er in die Fußball-Akademie aufgenommen wird, hat der damals achtjährige Junge geweint vor Glück.
Gabriel Vockel arbeitet als Kinderschutzexperte in Kinshasa, im UNICEF-Länderbüro der Demokratischen Republik Kongo (DRK). In unserem Blogbeitrag berichtet er von seiner Reise in den Süden des Landes – und von einer himmlischen Erkenntnis.
Alle Schulen sind geschlossen, die meisten Geschäfte ebenso. Die Corona-Pandemie hat Sharons Leben komplett verändert. Die 14-jährige lebt in einem Vorort der ugandischen Hauptstadt Kampala und wiederholt täglich alte Hausaufgaben, um den Anschluss in der Schule nicht zu verpassen.
Nordrhein-Westfalen hat am Sonntag die Wahl. Und die wahren Gewinner im einwohnerstärksten deutschen Bundesland stehen schon vorher fest: Es sind – die Kinder.
Die Menstruation bleibt für Millionen Mädchen und Frauen weltweit eine große Hürde und emotionale Belastung. Ein UNICEF Mädchen-Club in Bangladesch stellt sich dieser monatlichen Herausforderung mit einer simplen Idee, die das Leben von Mädchen verändert – und sie langfristig finanziell unabhängig macht.
Gezeichnet hatte sie schon zuvor. Als jedoch die Schulen während der Coronakrise auch in der Ukraine schlossen, hatte Masha aus Kiew plötzlich noch viel mehr Zeit dafür. Nun verarbeitet sie Lustiges aus ihrem Alltag in ihren Cartoons. Ihr Kater Miron spielt darin immer eine wichtige Rolle.
Acht Jahre hat Malin in Thailand verbracht – mit ihrem Einsatz für die Kinder thailändischer Seenomaden konnte die 16-jährige Kölnerin die Jury im vergangenen Jahr überzeugen. Wie es sich anfühlt zur UNICEF-JuniorBotschfterin des Jahres ernannt zu werden, wollte ich von ihr wissen.
Vor zehn Jahren, am 10. Mai 2002, verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen ein historisches Dokument mit dem Titel "A World Fit for Children". Damit verpflichteten sich die Staaten dieser Welt, die Kinderrechte, das Wohlergehen und die Würde aller Kinder zu fördern.
Einsatz für Kinderrechte kann ganz schön durchpusten: Gerade komme ich von unserem Bildtermin zum Weltkindertag – unter dem Motto „Kinder brauchen Zeit“.
Das Siegel "Kinderfreundliche Kommune"steht für ein freundliches Umfeld für Kinder. Ziel ist es, dass sich alle Kinder in Deutschland in ihrem Umfeld wohl fühlen können und sie sich beachtet, respektiert und gut aufgehoben fühlen.
Die Arbeit für Kinder in mehr als 150 Ländern der Welt unterstützen schon fast 180.000 Menschen in Deutschland als UNICEF-Paten. UNICEF kann dank dieser regelmäßigen Beiträge unserer Paten nach Naturkatastrophen sofort und in jeder Region aktiv werden – weil Ihre Spenden schon da sind.
Vier Schüler aus NRW waren ganz nah dran an den JuniorBotschafter-Gewinnern. Bei der Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche holten sie sich auch ein paar Promis ans Mikro.
Kindersoldat*innen – was genau heißt das, wo und wie viele Kindersoldaten oder Kindersoldatinnen gibt es und warum werden Kinder in Konfliktländern immer noch von bewaffneten Gruppen rekrutiert und eingesetzt? Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen, und ehemalige Kindersoldat*innen erzählen ihre bewegenden Geschichten.
Im Vergleich zu Deutschland ist Afrika jung: Fast die Hälfte der Bewohner sind heute Kinder und Jugendliche – so der neue UNICEF-Report "Generation 2030 – Afrika 2.0". Ihre Energie und Kraft sind ein enormes Potenzial – und eine Herausforderung für die Politik.
„Elektroschrott gesucht“ – Zettel mit dieser oder einer ähnlichen Aufforderung an Haustüren und Straßenlaternen weckten seine Neugier. Kai Löffelbein wollte wissen, was eigentlich mit unseren ausrangierten Hightech-Geräten passiert… und landete in Ghana.
Alessio Romenzi, Preisträger des diesjährigen UNICEF-Foto des Jahres-Wettbewerbs, macht in seinem Vortrag die Situation der Kinder in Syrien für seine Zuhörer regelrecht spürbar.
Nicht erst seit Covid-19 ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiges Thema. Doch was genau macht einen Arbeitsplatz eigentlich familienfreundlich und warum ist die Förderung familienfreundlicher Arbeitsplätze so wichtig?
Divine lebt in Burundi, einem der ärmsten Länder der Welt. Die Familie der Achtjährigen besitzt nur eine Lehmhütte auf einem kleinen Stück Land. Doch eines gibt Divine Hoffnung: die Schule.
Er war der skeptischste Optimist, den es je gab. Vor 20 Jahren starb der weltberühmte Schauspieler, Schriftsteller, Regisseur und UNICEF-Botschafter Sir Peter Ustinov. Seine Gedanken sind aktueller denn je.
Momentan sind zehn unserer Ehrenamtlichen auf Projektreise in Jordanien. Sie alle sind in ihrer Stadt schon länger ehrenamtlich für UNICEF aktiv und haben sich auf die Projektreise beworben.
„Was macht Kinder stark? Was können wir tun, damit alle Kinder in Deutschland gleiche Chancen für ein gutes Großwerden bekommen?“, so lauteten die Fragen von UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff in Ihrer Eröffnungsrede beim Neujahrsgespräch im Schloss Bellevue.
Mit Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, blicken wir zurück auf die zu Ende gehende Legislaturperiode und sprechen darüber, was die Politik in den vergangenen vier Jahren für Kinder erreicht hat.
In Ruanda leiden Kinder noch immer unter den Folgen des Völkermords von 1994. Doch die neue Generation glaubt an ihre Zukunft. Dank der "Kinderfreundlichen Schulen" darf Janette weiterlernen.
Die weltberühmte britische Schauspielerin Vanessa Redgrave erhält den Europäischen Filmpreis für ihr Lebenswerk. Seit Jahrzehnten kämpft die internationale UNICEF-Botschafterin für Kinder- und Menschenechte.
Wohnen Sie in Köln oder Umgebung? Was machen Sie mittwochs zwischen halb acht und neun Uhr abends? Da haben Sie noch nichts vor? Ich gehe wieder zur Uni. Unsere UNICEF-Hochschulgruppe hat eine Ringvorlesung zum Thema Globale Armut auf die Beine gestellt.
Spenden. Also jemandem etwas abgeben. Um zu helfen. Etwas bereitwillig teilen. Ein Thema, das vermehrt in die Köpfe der Menschen rückt – gerade so kurz vor der Weihnachtszeit. Wir bei UNICEF dachten uns, als Spendenorganisation können wir dazu auch etwas sagen und haben ein Interview zu dem Thema mit unserem Chef geführt.
Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen und sich auch für Kinder, Jugendliche und Familien viel vorgenommen. Mit Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, haben wir über die Vorhaben der Ampelkoalition gesprochen und darüber, worauf es aus Sicht von UNICEF in dieser Legislaturperiode für Kinder ankommt.
Weltweit ist jeder fünfte junge Mensch weder in einem Job noch in einer Ausbildung. Generation Unlimited will jungen Menschen bessere Startmöglichkeiten für ihr späteres Berufsleben geben. SAP News hat mit dem Leiter Roberto Benes über die Zukunft junger Menschen gesprochen.
Seit ihrer Geburt kann Aulia, neun Jahre alt, nicht laufen. Zum Glück gibt es in ihrer Nähe nun eine Schule, die Mädchen und Jungen mit Behinderungen fördert. In ihrem Heimatland Indonesien ist das nicht selbstverständlich.
Jeden Nachmittag verbringt die zwölfjährige Lisa aus Kambodscha auf dem Feld. Dort hilft sie der Familie, Gemüse anzubauen. Oder sie schnappt sich ein Schulbuch und lernt. Schließlich hat sie einen großen Traum.
Die 13-jährige Pascaline aus Niger musste die Schule abbrechen, um Geld zu verdienen. Doch dann erfuhr sie von der Atcha-Akademie. Dort dürfen Mädchen lernen – und Fußball spielen.
Endlich ist es wieder soweit: Die Adventskalenderzeit hat begonnen, um uns die Tage bis Weihnachten zu versüßen. Es muss aber nicht immer der mit Schokolade gefüllte sein. Auch online macht das Türchen suchen und die Welt dahinter entdecken Spaß.
Die Köpfe des UNICEF-JuniorTeams qualmten. Ort des Geschehens: eine Jugendherberge im Kölner Norden. Hier brainstormten vergangenes Wochenende zehn junge Kinderrechtsaktivisten was das Zeug hielt.
Wer geht nicht gerne mit guten Neuigkeiten ins Wochenende! Der Bundesrat hat am späten Freitagnachmittag, am 25. November entschieden, dass Kinderrechte umfassend in unsere Verfassung gehören.
Stundenlang eintöniges Steineklopfen in praller Sonne oder lebensgefährliche Arbeit in Goldminen – das ist der Alltag Tausender Kinder in Burkina Faso.
Valentinne muss arbeiten. Jeden Tag verkauft sie Papiertaschentücher auf den Straßen von La Paz in Bolivien. Doch bald, hofft die Neunjährige, kann sie wieder zur Schule gehen.
Mitbestimmen, weil es um unsere Zukunft geht: Diesem Motto folgten Meral, Jess und Berkay vom UNICEF-JuniorBeirat. Zum Start des Kinderrechtsjahrs 2019 statteten sie dem UNICEF-Neujahrsgespräch im Schloss Bellevue einen Besuch ab. Mitsprache der Generation Zukunft wurde dort groß geschrieben.
Seit Mittwoch ist die Website von UNICEF Deutschland mit einem neuen Look und vielen spannenden Funktionen online. Mit dem überarbeiteten Webauftritt verbessern wir die Nutzerfreundlichkeit und präsentieren die UNICEF-Arbeit in einem übersichtlichen Design.
Träume sind grenzenlos - die von Sandras Eltern haben sich erfüllt: Die Tochter von zwei Migranten wächst an einem sicheren Ort auf, hat Zugang zu Bildung und kann ihre Ziele verfolgen. Trotz allem ist sie ständig einer Frage ausgesetzt: "Deutsch sein, oder nicht Deutsch sein."
Egal, auf welchen Weihnachtsmarkt ich gehe, überall ist es kuschelig voll. Ich lasse mich aber nicht von Glühweinständen oder festlicher Weihnachtsmusik ablenken. Ich habe ein festes Ziel: Die Holzbude mit dem Namen UNICEF.
Was für uns im überhitzten Büro erstrebenswert scheint, ist in Bangladesch dringende Notwendigkeit. Viele Kinder können hier nicht schwimmen. Dabei rettet dieses Wissen Leben. In transportablen Swimmingpools von UNICEF lernen Kinder in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka schwimmen.
Popsängerin Shakira und Fußballstar Gerard Piqué bekommen ihr zweites Kind – und starten zusammen mit UNICEF eine weltweite virtuelle Babyparty, um Kindern mit Ihrer Unterstützung einen guten Start ins Leben zu geben.
Sechs Jahre lang blieb Dao in der zweiten Klasse. Aufgrund einer geistigen Behinderung fällt es ihr schwer, im Unterricht mitzukommen. Ein Schulwechsel in der Metropole Ho-Chi-Minh-Stadt verändert nun ihr Leben.
Bücher ausleihen in der Wüste? Das hat UNICEF in Somalia möglich gemacht: Regelmäßig bringen Kamele mobile Schulbibliotheken zu Nomadenkindern. Sie sind ein zusätzlicher Anreiz für Schüler, Spaß am Lesen und Lernen zu entwickeln. Das ist wichtig, denn Somalia ist das Land mit der niedrigsten Einschulungsrate der Welt.
Madiba ist tot. Madiba – so zärtlich und liebevoll hat die südafrikanische Bevölkerung Nelson Mandela genannt. Ich hatte weiche Knie, als ich am 19.11.2004 informiert wurde, dass Nelson Mandela mich nach der Unterzeichnung des "Schulen für Afrika"-Kooperationsvertrages kennenlernen möchte.
Die internationalen Truppen sollen bis Ende 2014 aus Afghanistan abgezogen werden. Was aber bedeutet das für die Bevölkerung? Besonders die Frauen und Kinder kommen in dieser Diskussion zu kurz.
Welche Auswirkungen Covid-19, Konflikte und die Folgen des Klimawandels auf junge Menschen haben und wie UNICEF weltweit Lösungen für Kinder vorantreibt, waren die Themen beim virtuellen Neujahrsgespräch mit UNICEF-Schirmherrin Elke Büdenbender und internationalen Gästen.
Für viele Kinder in Nepal ist mit dem Erdbeben von Samstag eine Welt zusammengebrochen. Selbst krisenerfahrene UNICEF-Kollegen vor Ort beschreiben es als eine traumatische Erfahrung. Wie beängstigend muss das erst für Kinder sein? Hier erzählen zwei Kinder aus Bakhtapur, wie sie das Erdbeben erlebt haben und wie es ihnen jetzt geht.
Jeden Tag werden syrische Kinder als Flüchtlinge geboren. Das junge Leben von vielen Kleinkindern wurde von Gewalt und Angst geprägt. Kurz vor dem zweiten Jahrestag des Syrien-Konflikts werde ich in Jordanien mit Familien über ihre Situation sprechen.
„Unser Blick“ heißt übersetzt der Titel einer ganz besonderen Fotoausstellung in Buenos Aires. 17 Jugendliche aus der tiefsten Provinz haben mit Tipps vom Profi ihre Welt fotografiert – das Ergebnis ist magisch.
Was verbinden Sie eigentlich mit dem Wort „Ehrenamt“? Haben Sie selbst eins? Wir haben viele gute Gründe dafür, sich ehrenamtlich bei UNICEF zu engagieren. Zum Beispiel kann ihr Engagement dazu führen, viele neue Freunde zu finden. Stellt sich also nicht nur die Frage, was Sie für UNICEF tun können, sondern auch was UNICEF für Sie tun kann.
Was ist das Beste für Ihr Baby? Wenn es ums Stillen geht, haben junge Eltern viele Fragen und bekommen oft verschiedene Antworten, die verwirren können. Wir schauen uns die 13 größten Mythen über das Stillen an und zeigen: Stillen ist wichtig und sollte angenehm für Mutter und Säugling sein.
Bildung ist wichtig! Doch nicht alle Kinder haben den Luxus direkt vor der Haustür vom Schulbus abgeholt zu werden. Weltweit nehmen viele Kinder teils lebensgefährliche Strapazen auf sich, um sich einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen. UNICEF versucht mit speziellen Projekten jedem Kind einen sicheren Schulweg zu ermöglichen.
Angela Rupprecht ist Projektleiterin des internationalen Fotowettbewerbs „UNICEF-Foto des Jahres“. In diesem Blogbeitrag erzählt sie von einem vietnamesischen Mädchen, das über Nacht eine kleine Berühmtheit wurde. Angela Rupprecht hat sie in ihrem Heimatland besucht.
"Ich möchte Bildungsministerin werden und dafür sorgen, dass alle Kinder zur Schule gehen können!" Die 18-jährige Leonie Mamihita aus Madagaskar hat große Ziele. Ihr Ehrgeiz, ihren Schulabschluss zu erreichen, hat mich bei meiner letzten Reise nach Madagaskar ganz besonders beeindruckt.
Nachdem der Kachowka-Staudamm im Süden der Ukraine zerstört wurde, sind Zehntausende Kinder in Gefahr. Was passiert jetzt in den betroffenen Gebieten mit ihnen? Und ist UNICEF bereits aktiv? Mehr im aktuellen Blog.
Die unerbittlichen Kämpfe im Sudan halten an. In diesem Beitrag teilt Mandeep O’Brien, Leiterin des UNICEF-Teams im Sudan Eindrücke aus der Arbeit in einem Land, das von mehreren Krisen schwer getroffen ist – und wo UNICEF den Kindern dieser Notlage zur Seite steht.
Gregor von Medeazza ist stellvertretender Repräsentant für UNICEF in Namibia und kommt gerade von einem sechswöchigen Nothilfe-Einsatz aus dem Erdbebengebiet im Nordwesten Syriens zurück. Hier erzählt er, was er dort erlebt hat und wie UNICEF den Kindern hilft..
Rukhsana ist acht Jahre alt und lebt in Pakistan. Dort sorgten heftige Regenfälle im Spätsommer 2022 für riesige Überschwemmungen. Zeitweise stand ein Drittel des Landes unter Wasser – auch Rukhsanas Zuhause.
Hausfrau, Mutter, Superheldin? Zum Internationalen Frauentag zeigen wir in unserem Blog, wie in einem kleinen Ort in der Demokratischen Republik Kongo faire Arbeitsteilung in Familien gelingt – und damit ein großer Schritt zu mehr Geschlechtergerechtigkeit getan ist.
Die Kinder leiden am stärksten unter der Gewalt im Sudan. UNICEF steht neben der Lieferung von Hilfsgütern mit psychosozialer Unterstützung an der Seite der Kinder. Lesen Sie, wie ein Kunstworkshop von UNICEF Kindern hilft, das Erlebte zu verarbeiten.
„Meine Reise hat ein Feuer in mir entfacht“, sagt Yolanda Grace Tembo (18) aus Sambia. Als „Youth Advocate“ brachte sie in Berlin die Träume und Hoffnungen von Kindern und Jugendlichen aufs Podium. Erfahren Sie von Yolanda, wie sie im Schloss Bellevue ihr Lampenfieber überwand – und warum ihre Begegnungen sie lebenslang begleiten werden.
Stell dir vor, in der Schule darf ein Kind nicht mitspielen, weil es eine andere Hautfarbe hat. So etwas tut weh – und es ist falsch. Man nennt das Rassismus. Wir erklären hier, woher Rassismus kommt und was wir selbst tun können, um Rassismus zu verhindern.