
Autor*in Julia Burmann
Julia Burmann schreibt zu kinderrechtlichen Themen in der politischen Arbeit von UNICEF.
- Kindheit auf der Flucht: Geschichten aus dem SudanIn Folge des Krieges, der im vergangenen Jahr im Sudan ausgebrochen war, hat sich das Land zum Schauplatz der weltweit größten Vertreibungskrise für Kinder entwickelt. Etwa vier Millionen Kinder wurden aus ihrer Heimat vertrieben, so viele wie nirgendwo anders auf der Welt. Hier erzählen wir ihre Geschichten.
- Hier nur gute Nachrichten aus 2023Sie tun gut und deshalb sind sie wichtig: gute Nachrichten! Hier sammeln wir die besten Nachrichten für Sie, die das Leben von Kindern weltweit betreffen. Jeden Monat kommt eine neue gute Nachricht hinzu.
- Jahrestag Ukraine-Krieg: Die Kinder brauchen unsere Unterstützung mehr denn je!Drei Jahre Krieg in der Ukraine, ein Alltag im Ausnahmezustand für die Kinder. Wir von UNICEF tun alles dafür, ihnen inmitten von Gewalt und Zerstörung eine Perspektive zu geben. Lesen Sie, wie wir den Kindern jetzt helfen!
- Zwei Jahre Krieg in der Ukraine: Kindheit in Zeiten der AngstSeit 730 Tagen leben Kinder in der Ukraine mit Luftalarm, Zerstörung und Angst. Für jedes Mädchen und jeden Jungen ist jeder weitere Tag des Krieges einer zu viel. Ein Kommentar von Christian Schneider, Geschäftsführer bei UNICEF Deutschland.
- Der Klimawandel ist eine Bedrohung für Bildung im östlichen und südlichen AfrikaDie Bildungskrise im östlichen und südlichen Afrika verschärft sich durch die Folgen des Klimawandels. Bildung ist folglich oft keine Selbstverständlichkeit mehr für Kinder in der Region. Was bedeutet das für Kinder konkret und wie kann dieser Herausforderung begegnet werden?
- Hunger in Afrika: Rahama will selbst der Wandel seinAls die Situation zu Hause wegen der Dürre immer schwieriger wurde, ließen Rahama (14) und ihre Familie zuerst das Frühstück weg. Dann blieb ihnen nichts anderes übrig, als auch das Abendessen ausfallen zu lassen. Eine Geschichte über die verheerende Hungerkrise in Afrika und ein Mädchen, das trotzdem ihre Hoffnung auf ein besseres Leben nicht verliert.
- Mein Wunsch für FlüchtlingskinderUm die Aufmerksamkeit für die Flüchtlingskrise zu erhöhen und vor allem auf Krise der Kinder aufmerksam zu machen, wandte sich UNICEF an einige der größten Illustratoren der sozialen Medien. Sie zeichneten ihre Wünsche für Flüchtlingskinder weltweit.
- Ukraine: Kindheit zwischen Hoffen und Bangen14 Jugendliche aus der Ukraine nahmen im Juni 2017 an einem von UNICEF organisierten Video-Workshop teil. Sie lernten dort, einminütige Filme zu entwickeln, zu drehen und zu schneiden und ihre ganz persönlichen Geschichten von Kindheit und Jugend in ihrer Heimatstadt Avdiivka zu erzählen.
- Kinder allein auf der Flucht – Marys MartyriumIhr Name ist Mary*. Mary aus Nigeria. Um einem Leben ohne Perspektiven zu entfliehen, macht sie sich auf den Weg nach Italien – in eine hoffentlich bessere Zukunft. Doch es kommt anders.
- Der Schutz von Kindern ist nicht verhandelbar – aber die G20 können für Kinder handelnWenn die Welt aus den Angeln gerät, gehören Gipfeltreffen zum spärlich ausgestatteten Werkzeugkasten der Politik, um vielleicht, gemeinsam, ein paar Dinge in Ordnung zu bringen. Für die über zwei Milliarden Kinder und Jugendlichen weltweit, ist von enormer Tragweite, was die Staats-/Regierungschefs diese Woche in Hamburg beschließen.
- "Mit der Kampagne für Flüchtlingskinder bekommt man was zu tun!"Seit Juni 2016 läuft unsere Kampagne „Letzte Chance für eine Kindheit“. Unsere Ehrenamtlichen sind besonders wichtige Unterstützer, um auf die Not der Kinder in Kriegs- und Krisengebieten aufmerksam zu machen. Aber wie machen sie das eigentlich und was sind ihre Eindrücke und Meinungen?
- Kommentar: Endlich ankommen, endlich Kind seinWenn wir heute die neue UNICEF-Studie „Kindheit im Wartezustand“ über die Situation von geflüchteten Kindern in Deutschland vorstellen, dann bin ich in Gedanken wieder bei einer Familie, die ich erst vor ein paar Tagen in einer Flüchtlingsunterkunft in Westfalen traf.
- Wenn Gewalt zum Alltag wirdDa bin ich mir sehr sicher: Wenn ich zehn Eltern fragen würde, was sie ihren Kindern um alles in der Welt gern ersparen würden, dann wäre die Antwort zehn Mal ein einziges Wort – Krieg. Wir können uns nichts Schlimmeres vorstellen als das Grauen gnadenloser Gewalt, die Angst durchzitterter Bombennächte, den Horror brutaler Vertreibung und monatelanger Flucht, den Verlust der Familie.
- Syrien: Babys und Kinder vor Kälte schützenDrillinge! Für Vater Saleh beginnt das Jahr mit großer Freude und großem Schmerz. Am Neujahrstag werden seine drei Söhne geboren. Doch die Mutter stirbt bei der Geburt. Wenige Tage später kommen die Kinder nach Hause – in ein Zelt für syrische Flüchtlinge im tief verschneiten Libanon.
- Positives Denken: Was wir von diesen drei jungen Frauen lernen könnenEigentlich geht es mir verdammt gut – trotzdem bin ich häufig unzufrieden. Kennen Sie das auch? Wenn ich mich in letzter Zeit bei diesem Gedanken erwische, erinnere ich mich bewusst an drei junge Frauen, die ich vor kurzem in Malawi kennengelernt habe.
- Verletzungen an Körper und SeeleAn einem sonnigen Wintermorgen Mitte Januar waren Majed, 13, und sein Freund Omar, elf, mit ihren Rädern auf dem Weg zu einem kleinen Park in der Nähe ihrer Häuser in Ost-Aleppo. Sie fanden ein merkwürdiges grünes Metallobjekt. „Es sah aus wie eine Trinkdose“, erzählt Majed. „Ich bin drauf getreten. Dann ist es explodiert.”
- Paradies ohne Ausgang – junge Flüchtlinge in ItalienSizilien ist ein Paradies für Touristen und der Sehnsuchtsort für viele junge Menschen, die hier zum ersten Mal Europa begegnen. Im Vorfeld des nun dort ausgetragenen G7-Gipfels habe ich mehrere von ihnen treffen können.
- Sechs Jahre Syrienkrieg: Kinder zwischen Tod, Härte und HoffnungSechs Jahre Syrien-Krieg und noch kein Ende – was bedeutet das für die Kinder? Gerade hat UNICEF bekannt gegeben, dass die Brutalität gegen Kinder im vergangenen Jahr einen traurigen Höchststand erreicht hat. Trotz und gerade weil dieses Wissen schier unerträglich ist, müssen wir weiter hinschauen, mahnen, uns einsetzen, helfen.
- Mazedonien: Wertvolle Momente der Ruhe für FlüchtlingskinderUnter den Tausenden Flüchtlingen, die täglich auf der Suche nach Schutz Mazedonien passieren, sind immer mehr Kinder. So wie Lamar (4), die schon eine gefährliche Reise aus Syrien hinter sich hat. In Mazedonien spielen sich teils dramatische Szenen ab – aber es gibt auch schöne Momente.
- Ukraine: "Du weißt nicht, ob du jemals wieder raus kommst"Im Osten der Ukraine leben Tausende Kinder wegen des dauernden Konflikts in ständiger Gefahr. Wie Kinder die Bedrohung erleben und welche Auswirkungen der Konflikt auf ihren Alltag hat, haben einige von ihnen unserem Kollegen Toby Fricker vor kurzem bei einer Reise durch die Ostukraine erzählt.
- Dank Fußball im Slum zur SchuleAn den Tag, der sein Leben verändert hat, erinnert sich Paul noch genau. Als er die Nachricht bekam, dass er in die Fußball-Akademie aufgenommen wird, hat der damals achtjährige Junge geweint vor Glück.
- Nepal: Die Kinder im Nach-Beben-Land, Teil 1Sechs Monate nach den schweren Erdbeben in Nepal ist UNICEF-Geschäftsführer Christian Schneider in das kleine asiatische Land gereist und hat beeindruckende Bilder und bewegende Geschichten mitgebracht. Erfahren Sie mehr in unserer Blog-Serie „Nepal: Die Kinder im Nach-Beben-Land“.
- Beim Fußball vergisst Rouba den tristen Alltag im FlüchtlingscampRouba (13) aus Homs in Syrien musste mit dem Großteil der Familie aus ihrer Heimat fliehen und ist im Flüchtlingscamp Azraq in Jordanien untergekommen.
- Kinder sind keine Zielscheibe!Heute ist der Welttag der humanitären Hilfe – und wir fordern: Zig Millionen Kinder in Krisengebieten müssen besser vor lebensbedrohlichen Angriffen und Gewalt geschützt werden. Wir dürfen die Kinder in Syrien, Irak, Jemen, Südsudan, Nigeria oder Somalia nicht alleine lassen!
- Saja gibt nicht auf!Erinnern Sie sich an Saja? Sie lebt noch immer in Aleppo. Nun haben unsere Kollegen vor Ort Saja ein weiteres Mal besucht. Und auch nach mehr als sechs Jahren Krieg und vielen Schicksalsschlägen hat Saja ihren Mut und ihre Lebensfreude nicht verloren.
- Rakka in Syrien: Kindern steht Trauma ins Gesicht geschriebenIm syrischen Rakka wird weiter heftig gekämpft. Wir schätzen, dass noch zwischen 20.000 und 50.000 Zivilisten in der Stadt gefangen sind, unter ihnen Tausende Kinder. Genau wissen wir es nicht, denn wir haben im Moment wegen der Kämpfe keinen Zugang zur Stadt. Aber wir können den Familien, die entkommen konnten helfen.
- Ein Leben in der Zeltstadt: die Kinder aus Za’atari2013 hatte unser UNICEF-Kollege Toby Fricker zum ersten Mal Familien im Za'atari-Camp besucht. Vor wenigen Tagen hat er diese Familien erneut getroffen und mit ihnen über ihre Hoffnungen gesprochen - und darüber, wie sich ihr Leben im Camp verändert hat.
- „Alles, was ich will, ist zusammen mit meiner Familie zu leben.“Ali (17) und Ahmad (15) fliehen aus Libanon nach Deutschland, zwei Brüder, ein Schicksal. Sie sind erst 17 und 15 Jahre alt, doch zumindest haben sie einander.
- "Cash-Transfer": Hilfe für die ärmsten Familien in MalawiUNICEF-Mitarbeiterin Maren Platzmann hat bereits in mehreren Krisenregionen gearbeitet und war zuletzt für das Cash-Transfer-Programm in Malawi zuständig. Sie erklärt, wann und wie humanitärer Geldtransfer Armut bekämpfen kann.
- Katya und ihr Teddybär – Flüchtlinge im eigenen LandIn einem staubigen Hinterhof der ukrainischen Stadt Charkiw befindet sich eine der Anlaufstellen für Flüchtlinge aus der Ostukraine. 20 Mädchen und Jungen sind hier, um in einem Video-Workshop ihre Geschichten zu erzählen. Geschichten vom Krieg, aber auch Geschichten, auf die sie sich freuen oder die sie unbedingt erleben wollen.
- UNICEF-Botschafterin Muzoon: Bildung bedeutet Hoffnung und Stabilität2013 flüchtete sie mit ihrer Familie aus Syrien, im Flüchtlingslager begann ihr Einsatz für Bildung als grundlegendes Recht für Kinder in Krisensituationen. Anlässlich des Weltflüchtlingstags wurde Muzoon Almellehan in New York zur UNICEF-Botschafterin ernannt.
- Investitionen in die ZukunftWarum wir den Schutz und die Rechte von geflüchteten Kindern und Jugendlichen nicht aus dem Blick verlieren dürfen: Kirsten Di Martino, UNICEF Länderkoordinatorin in Deutschland, schreibt über die Dringlichkeit mehr in Kinder und Jugendliche – gleich welchem Aufenthaltsstatus – zu investieren.
- Zukunft, nur noch anderswo?Während ab heute in Baku, Aserbaidschan, um weiche Worte und harte Finanzen gerungen wird, fragt sich eine Großmutter in Madagaskar, ob ihre Enkelin Fabricia im Dorf noch eine Zukunft hat. Ein Kommentar von UNICEF-Geschäftsführer Christian Schneider zum Start der Weltklimakonferenz COP29
- UNICEF-Heroes – Helden für Kinder weltweitSeema Al Zibdeh ist Kinderschutzexpertin bei UNICEF in Jordanien. Ich habe sie im Flüchtlingscamp Azraq kennengelernt. Was mich an ihr so fasziniert hat? Vermutlich war es ihre Entschlossenheit und Kraft, Dinge in die Hand zu nehmen und das Leben von Flüchtlingskindern dauerhaft verändern zu wollen.
- Das Elend der Rohingya-KinderSeit Jahren ist die muslimische Rohingya-Minderheit in Übergriffe und Gewalt im überwiegend buddhistischen Myanmar verwickelt. Die Konfliktparteien- und Hintergründe sind umstritten - was aber ganz unstrittig ist: Die Gewalt gegen Rohingya kostet viele Kinderleben und zerstört alles, was sie kennen.
- Drei Gründe, warum Kinderrechte ins Grundgesetz gehörenMorgen feiern wir Geburtstag: 25 Jahre Kinderrechte in Deutschland! Hipp Hurra! Seit dem 5.4.1992 gilt die UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Ein viertel Jahrhundert ist eine lange Zeit. Doch warum sind die Kinderrechte immer noch nicht Teil des Grundgesetzes?
- Zuflucht im LibanonManchmal sagen Zahlen mehr als noch so wohl gesetzte Worte: Libanon 4,5 Millionen Einwohner - 2 Millionen Flüchtlinge. Ich stelle mir vor, in Deutschland wäre jeder dritte ein Flüchtling. In dem kleinen Land zwischen Syrien und dem Mittelmeer ist das inzwischen Realität. So wird die Arbeit von UNICEF von Tag zu Tag wichtiger.
- Dürre in Kenia: Fünf Fragen an UNICEF-Leiter Werner SchultinkFast drei Millionen Menschen in Kenia leiden unter den Folgen einer schweren Dürre. Felder und Weideland sind ausgetrocknet, ganze Viehherden sind verendet. Im Interview erklärt UNICEF-Leiter Werner Schultink, warum die Situation für Kinder besonders gefährlich ist.
- Bundestagswahl 2017: Kinder, KinderDer größte Erfolg für UNICEF wäre – wenn es UNICEF nicht mehr geben müsste. Wenn die Regierungen rund um die Welt hundertprozentig sicherstellen würden, dass es allen Kindern gut geht. In Deutschland scheint dieser Tag näher zu rücken. Sagt mir meine gut zwei Kilometer lange morgendliche Fahrt durch Köln, auf dem Weg zum UNICEF-Haus.
- #makeyourwishunicef! Was wünschst Du Flüchtlingskindern?Gute Wünsche für Flüchtlingskinder – darum geht es in der aktuellen UNICEF-Aktion #makeyourwishunicef. Junge Engagierte aus den UNICEF-JuniorTeams oder -Hochschulgruppen nutzen die schönen Sommertage, um auf zentralen Plätzen, in Parks, Fußgängerzonen oder vor Eisdielen die eine Frage zu stellen: "Was wünschst Du Flüchtlingskindern?"
- Nigeria: Neues Leben im ehemaligen TerrorgebietZwei Jahre lang hatte die Terrormiliz Boko Haram die Familie von Modu (13) wie viele andere aus ihrer Heimat im Nordosten Nigerias vertrieben. Jetzt konnte Modu endlich nach Hause – aber etwas Wichtiges fehlte ihm noch.
- Fotoessay: Kinder im Tschad bieten Boko Haram die StirnSchüsse in der Nacht. Explosionen. Bewaffnete Männer, die ihr friedliches Dorf angreifen, Menschen töten, Kinder entführen, Häuser niederbrennen. Viele Geschichten der Kinder, der vor der Gewalt der Terrormiliz Boko Haram fliehen mussten, ähneln der von Tabita (15). Doch hier soll es nicht um das Grauen gehen, sondern um das Gegenteil: Hoffnung.
- 4 Jahre Syrien-Konflikt: Meilenstein der UnmenschlichkeitWenn heute der Syrien-Konflikt in sein fünftes Jahr marschiert, dann schauen wir auf die größte humanitäre Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. 14 Millionen Jungen und Mädchen sind betroffen – mehr als alle Kinder, die in Deutschland aufwachsen. Ich habe in den vergangenen Tagen Flüchtlingskinder getroffen, die derzeit in Zeltsiedlungen in Libanon leben.
- Nepal: Die Kinder im Nach-Beben-Land, Teil 3Im dritten Teil der Blog-Serie lernt Christian Schneider im Bergdorf Bhirkot eine Gruppe von Frauen kennen, die nicht aufgeben, für sich und ihre Kinder zu kämpfen.
- Warum Kinder ein wirksames Lieferkettengesetz brauchenMillionen Kinder leiden weltweit unter ausbeuterischer Kinderarbeit und anderen Kinderrechtsverletzungen in globalen Lieferketten. Lesen Sie hier, warum ein Lieferkettengesetz Kinder schützt.
- Kasachstan: Yerzhan isst jetzt gesundBurger und Chips, Limo und Milchshakes: Der zehnjährige Yerzhan aus Kasachstan liebt ungesundes Essen. Lest hier, warum er jetzt trotzdem Rohkost knabbert und joggen geht.
- Kinder-Porträts aus Syrien: 12 Gesichter, 12 SchicksaleMein Name ist Muhammed Muheisen. Ich bin Fotograf. Seit einem Jahrzehnt reise ich durch Länder auf der ganzen Welt, um das tägliche Leben und die Herausforderungen syrischer Flüchtlinge zu dokumentieren. Mit diesen bislang unveröffentlichten Porträts möchte ich den Kindern ein Gesicht geben.
- Von Plastik-Ziegeln und Bäumen: Schüler lernen UmweltbewusstseinFast die Hälfte der Familien in der Elfenbeinküste können es sich finanziell nicht leisten, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Dank eines innovativen UNICEF-Projekts gibt es neue Chancen für benachteiligte Kinder: Aus recycelten Kunststoff-Abfällen bauen wir preiswerte und sehr langlebige neue Schulgebäude.
- Äthiopien: Kinder aus Tigray brauchen dringend HilfeIm letzten Herbst sind in der Region Tigray im Norden Äthiopiens Kämpfe entbrannt. Seitdem mussten hunderttausende Menschen ihr Zuhause verlassen. Mehr als 60.000 Menschen, die Hälfte davon Kinder, sind aus den umkämpften Gebieten in den benachbarten Sudan geflüchtet, viele weitere harren in überfüllten Camps aus.
- Südsudan: Mindestens weiterlebenAuch wenn die Kämpfe in diesem Teil des Südsudan zuletzt an Intensität verloren haben und Familien versuchen, sich ein neues Leben außerhalb der Schutzwälle aufzubauen, ist die Gefahr nicht vorbei. Der Krieg holt vielleicht nur Luft. Niemand hier glaubt, dass die Gewalt zu Ende ist.
- "Viele Kinder haben niemanden, der sie ernst nimmt"Stress mit Eltern oder Freunden oder Mitschülern? Mobbing oder Probleme in der Schule? Angst oder Gewalt in der Familie? Somera engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich bei dem anonymen Hilfetelefon "Nummer gegen Kummer". Wir haben mit ihr über ihre Arbeit gesprochen.
- Kinder in Aleppo: Sorge vor dem siebten KriegswinterEin Jahr nach dem Ende der schwersten Kämpfe im syrischen Aleppo liegen große Teile der Stadt in Trümmern. In den Ruinen ihrer Häuser und in notdürftigen Unterkünften versuchen Familien zu überleben. Jetzt ist ihre akute Sorge: Wie sollen die Kinder den Winter überstehen?
- Fern der Heimat, fern vom Ziel: Geflüchtete und migrierte Kinder in Bosnien und HerzegowinaWie geht es geflüchteten und migrierten Kindern in Bosnien und Herzegowina und vor welchen Herausforderungen stehen unbegleitete Kinder? Wir haben mit UNICEF-Kinderschutzexpertin Antonia Lüdeke gesprochen.
- Fotoreportage: So helfen wir in Mosambik nach Wirbelsturm EloiseDer Wirbelsturm Eloise hat Ende Januar in Mosambik eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Ganze Dörfer wurden überschwemmt, zahlreiche Familien obdachlos. Sehen Sie in der Fotoreportage, wie wir von UNICEF jetzt helfen – und welche Rolle Solarlampen und Fahrräder dabei spielen.
- "Wo wart ihr, als die Flugzeuge kamen und Bomben fielen…"Mohammad, 15, aus Aleppo sitzt am Rand des Azraq Camps in der jordanischen Wüste, wo er seit eineinhalb Jahren lebt und eine UNICEF-Schule besucht.
- Flüchtlingskinder: Die Angst reist immer mitAngesichts der gewaltigen Aufgabe, so viele Flüchtlinge in unserem Land rasch gut unterzubringen und zu versorgen, müssen wir uns eines immer wieder vor Augen führen: Jedes Mädchen, jeder Junge, dem wir nach seiner strapaziösen, gefährlichen Flucht begegnen, ist in erster Linie ein Kind.
- #YouthOutLoud – der Jugend von Malawi eine Stimme geben!Die UNICEF-Patin Sandra Thier ist nach Malawi gereist, um jungen Menschen das Blogger-ABC beizubringen. Was sie gefunden hat: tolle Menschen und ergreifende Geschichten.
- Das Grauen im FokusDie humanitäre Tragödie, die sich gerade in Cox’s Bazar im Süden von Bangladesch abspielt, ist sowohl in ihrem Ausmaß als auch in ihrer Komplexität und Geschwindigkeit erschütternd.
- Fotoreportage: Akot aus dem Südsudan hat den Hunger besiegtDer neun Monate alte Akot war lebensbedrohlich mangelernährt, als er in das UNICEF-Ernährungszentrum im Südsudan kam. Acht Wochen später ist er nicht mehr wiederzuerkennen: Dank der Spezialnahrung ist er jetzt ein vitales und fröhliches Baby.
- Schule in Nepal: Israil lernt leiseViele Jahre ackerte der neunjährige Israil aus Nepal mit seiner Mutter auf dem Feld. Zur Schule gehen? Kam gar nicht infrage! Doch dann begegnete er Menschen, die ahnten, was in ihm steckt.
- Corona-Pandemie: 6 Tipps, um Ihre Kinder im Homeschooling zu unterstützenDie Corona-Pandemie hat das Lernen weltweit verändert. Statt im Klassenzimmer sitzen viele Kinder zuhause vor ihren Aufgaben. Mama oder Papa werden zur Ersatz-Lehrkraft. Keine leichte Aufgabe, neben Homeoffice und Co. Hier geben wir Eltern sechs Tipps, die das Homeschooling für alle leichter machen sollen.
- 10 Jahre Syrienkrieg: Keine Kindheit, keine AtempauseWas geschieht mit Kindern und Jugendlichen, wenn sie zehn Jahre lang nichts als Krieg, Flucht und Vertreibung, Todesangst, extreme Not erleben? Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, zur Situation der Kinder in Syrien zehn Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs.
- Fotoreportage: So läuft die weltweite Corona-Impfaktion abUNICEF hilft bei der größten Impfaktion aller Zeiten: Wir sorgen dafür, dass die begehrten Corona-Impfstoffe auch Menschen in den ärmsten Ländern erreichen. Millionen Impfdosen werden jetzt ausgeliefert. Die ersten Impfungen laufen.
- Die Veränderung, die wir in Haiti sehen wollen, sind wir selbstAm 12. Januar 2010 um 16:53 lies ein Erdbeben die Erde von Haiti erzitten. Es veränderte das Land, und sein Schicksal. Heute, am fünften Jahrestag der Katastrophe, erinnern wir uns an damals und haben die Möglichkeit, unsere Prioritäten neu zu überdenken.
- Indonesien: Aulia gehört dazuSeit ihrer Geburt kann Aulia, neun Jahre alt, nicht laufen. Zum Glück gibt es in ihrer Nähe nun eine Schule, die Mädchen und Jungen mit Behinderungen fördert. In ihrem Heimatland Indonesien ist das nicht selbstverständlich.
- Kindheit in Trümmern. Erlebnisbericht aus SyrienSyrien. Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Land, oder mit dem, was der Krieg aus dem Land macht und was das für Kinder bedeutet. Jetzt bin ich zum ersten Mal selbst da und sehe es mit eigenen Augen – und kann es einfach nicht fassen.
- "Das Bild der Verstümmelung einer Grapefruit soll schockieren und aufklären"An einer Grapefruit wird die brutale Praktik der weiblichen Genitalverstümmelung / -beschneidung gezeigt: Hannah-Lisa Paul ist die Regisseurin und Kreative hinter dem aufrüttelnden Video. Im Interview erzählt die Studierende der Kunsthochschule für Medien Köln, wie der Spot entstand und was sie damit bewirken möchte.
- Wahltag ist Zukunftstag – Kinder sind ZukunftDeutschland steht vor der Wahl. Und vor großen Entscheidungen. Es geht um Investitionen in die Wirtschaft, in die Sicherheit. Aber was ist mit den Kindern? Selten wurde im Wahlkampf über ihre Belange gesprochen – noch seltener mit ihnen. Und in Zeiten knapper Budgets wurde und wird zu oft bei dem gespart, was für Kinder entscheidend ist.
- Südsudan: Zum Krieg gehört der HungerAls würden die Kämpfe, der Tod in ihrer Nähe, die Erfahrung gnadenloser Überfälle, die Vertreibung aus ihren Dörfern all diesen Kindern nicht schon viel zu viel zumuten, kommt mit dem Krieg auch der Hunger. Christian Schneider berichtet von seinen Begegnungen, dem Leiden der Kinder und der UNICEF-Nothilfe im Südsudan.
- Kommentar zu Kinderrechte ins Grundgesetz: Mut zu starken Kindern!Die Einigung ist da: Die Kinderrechte sollen ins Grundgesetz. Doch aus Sicht von Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, muss der Vorschlag der Regierungsparteien dringend weiterentwickelt werden. Er fordert jetzt Mut zu starken Kindern. Lesen Sie hier seinen Kommentar.
- Südsudan: Endlich wieder eine FamiliePeter hat in seiner Kindheit mehr verkraften müssen als in ein erstes Lebensjahrzehnt passt. Drei Jahre nach der verzweifelten Flucht aus dem Heimatdorf ist der Sohn auf dem Weg zurück zu seiner Familie. UNICEF-Geschäftsführer Christian Schneider begleitet ihn dabei.
- Worauf es beim Transport von Corona-Impfstoffen ankommtUNICEF organisiert zusammen mit seinen Partnern die Lieferung von Covid-19-Impfstoffen in 92 Länder. Auch in West- und Zentralafrika, die zu den ärmsten Regionen der Welt gehören, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Unsere Experten schöpfen dabei aus jahrelanger Erfahrung.
- Was geht, Alter?Am nächsten dran, die Kinderrechte ins Grundgesetz zu bringen, war vielleicht Paul, damals elf Jahre alt, im November 2012.
- Überschwemmungen: Wie gefährlich ist Hochwasser für Kinder?Immer wieder kommt es weltweit zu Überschwemmungen. Besonders Kinder sind durch die Naturkatastrophe gefährdet. Lesen Sie, welche Folgen von Hochwasser für Kinder lebensgefährlich sind, wo Familien besonders betroffen sind und welche Auswirkungen der Klimawandel auf Überschwemmungen hat.
- Riccardo Simonetti in Kambodscha: „Unglaublich inspirierend!“Daniel Debray hat UNICEF-Botschafter Riccardo Simonetti auf eine Projektreise nach Kambodscha begleitet. Dort treffen sie den achtjährigen Adana und werfen einen Blick hinter die Kulissen des Lebens von Straßenkindern. Ziel der Reise: Spenden für den diesjährigen RTL-Spendenmarathon zu sammeln und damit Projekte für Kinder zu unterstützen.
- Zuhause, wann?Wie Mädchen und Jungen ihre Kindheit in deutschen Unterkünften für geflüchtete Menschen erleben: UNICEF-Geschäftsführer Christian Schneider zur neuen gemeinsamen Studie „Das ist nicht das Leben“ von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Institut für Menschenrechte.
- Nach der Zerstörung des Staudamms: Wie geht es den Kindern jetzt?Nachdem der Kachowka-Staudamm im Süden der Ukraine zerstört wurde, sind Zehntausende Kinder in Gefahr. Was passiert jetzt in den betroffenen Gebieten mit ihnen? Und ist UNICEF bereits aktiv? Mehr im aktuellen Blog.
- Geflüchtete Kinder: Ihre Chancen sind unsere ChanceDie Fragen zu Flucht und Migration geraten in diesem Herbst zwischen die Mühlsteine quer durch die Parteienlandschaft. Vor dem Flüchtlingsgipfel beim Bundeskanzler ergreift UNICEF-Geschäftsführer Christian Schneider im Meinungsbeitrag für eine Gruppe Partei, die bisher zu sehr ausgeblendet wird: Kinder!
- Vanessa Nakate: "Wir brauchen den Willen, den Planeten für kommende Generationen zu schützen"Als Klimaschutzaktivistin und UNICEF-Botschafterin setzt sich Vanessa Nakate für Kinder und ihre Familien ein, die durch die Auswirkungen des Klimawandels besonders hart getroffen werden. Im Video-Interview erzählt uns die junge Frau aus Uganda ihre persönliche Geschichte und warum der Mut junger Menschen im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels unverzichtbar ist.
- Interview mit GARDENA: „Das ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe“Im Interview spricht Heribert Wettels, Director Corporate Communications bei GARDENA, über seine Projektreise nach Bangladesch, besondere Eindrücke und die Bedeutung der UNICEF-Partnerschaft.
- Jahresrückblick 2023: Das waren unsere Lieblingsfotos!Das vergangene Jahr hatte es wieder einmal ziemlich in sich mit den vielen schlimmen Ereignissen und Meldungen. Wir möchten deshalb hier den Fokus bewusst auf Schönes lenken und zeigen Ihnen unsere Lieblingsfotos, die uns bei UNICEF Deutschland 2023 besonders berührt oder motiviert haben. Wir hoffen, auch Sie können etwas von der positiven Energie der Fotos mitnehmen.
- Interview zum Thema Familiennachzug: „Die Kinder sehnen sich nach ihren Geschwistern und Eltern“Maria Kalin, Fachanwältin für Migrationsrecht, spricht im Interview über die Hürden, wenn geflüchtete Menschen ihre Familie nach Deutschland nachholen möchten - und was das für Kinder heißt.
- So bedroht Dürre Kinder: Antworten auf die wichtigsten FragenWeltweit kommt es immer wieder zu Dürre-Katastrophen. Kinder leiden ganz besonders unter dem Wetterextrem. In unserem Blog beantworten wir die wichtigsten Fragen: Wie kommt es zu Dürre? Welche Folgen hat sie für Kinder? Und wie kann man Kinder wirksam schützen?
- 3 Beispiele: So hilft UNICEF in AfghanistanAus Afghanistan kommen beunruhigende Nachrichten. 28 Millionen Menschen brauchen humanitäre Hilfe. Die Taliban schränken die Rechte von Frauen und Mädchen weiter ein. Doch Frauen sind für den Hilfseinsatz unerlässlich. Wie arbeitet UNICEF in Afghanistan? Wir zeigen es exemplarisch an drei Beispielen.
- Minen und Blindgänger: Darum sind sie für Kinder so gefährlichKann man damit spielen – oder ist es eine tödliche Granate? Immer wieder werden Kinder und Jugendliche schwer verletzt oder gar getötet, weil sie unwissentlich mit Blindgängern oder Minen in Kontakt kommen. Wir wollen aufmerksam machen auf die verheerenden Folgen und erzählen die Geschichten dreier Kinder.
- Erster Schultag, aber es ist KriegDer erste Schultag – aufregend für Kinder und auch für Eltern. Hier in Deutschland werden jetzt in einem Bundesland nach dem anderen die Schultüten gepackt, Kinder sind gespannt auf ihre Lehrer*innen und den Stundenplan. Und in der Ukraine? Auch dort erleben Kinder jetzt ihren ersten Schultag. Wie ist das, wie geht das, im Krieg? Wie hilft UNICEF?
- Tipps zum Schutz von Kindern und Babys bei HitzewellenAn heißen Sommertagen sollten wir nicht vergessen, wie wichtig es ist, Kinder und Babys zu schützen . Denn sie sind besonders empfindlich. In unserem Blog geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Kleinen vor der Sommerhitze schützen.
- « Ich wünsche mir, dass es wieder Frieden gibt. » - Der Wunsch eines jungen Mädchens aus dem SahelDie zehnjährige Fatoumata aus Mali beschreibt die Unsicherheit und ihren Wunsch nach Hoffnung, den sie mit vielen Kindern und anderen marginalisierten Menschen in einer der krisenbehaftetsten Regionen Afrikas, dem Sahel, teilt. Wie können wir Krisen wie im Sahel begegnen? Darüber haben wir bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und dem Welternährungsprogramm (WFP) gesprochen.
- James Elder im Gazastreifen: „Ich habe noch nie so viel Trauer gesehen“Am Tag vor Beginn der temporären Waffenruhe reist unser UNICEF-Kollege James Elder mit einem humanitären Konvoi von UNICEF und anderen UN-Organisationen in den Gazastreifen. In Videos, Interviews und Sprachnachrichten schildert er die Lage der Kinder in Gaza. Und sieben Tage später erlebt er hautnah den Beginn der erneuten Bombardierungen.
- Wie ist es, jetzt in Afghanistan ein Kind zu sein?Afghanistan ist einer der unsichersten Orte der Welt, um ein Kind zu sein. Wie ist es, in dem Land aufzuwachsen? Dieser Beitrag soll helfen, sich ein Stück weit in die Situation der Mädchen und Jungen hineinzufühlen.
- Mein UNICEF: Udo LindenbergAuch Panik-Rocker Udo Lindenberg UNICEF. Er hat sich in den vergangenen zwei Jahren besonders künstlerisch engagiert und Weihnachtsgrußkarten-Motive gemalt.
- Unter Quarantäne: spielen, essen, schlafen in einem einzigen ZimmerDie Covid-19-Pandemie hat unser Leben grundlegend verändert. Die vergangenen Monate waren für uns alle – vor allem für Familien und ältere Menschen – eine große Herausforderung. Wie haben Menschen diese Zeit erlebt, die mit ihren Kindern in Flüchtlingsunterkünften leben?
- Unterwegs für UNICEF: PhilippinenHallo, ich bin Vera. Ich arbeite derzeit in der Kommunikation für UNICEF auf den Philippinen. Für rund zwei Monate unterstütze ich dabei, die komplexe UNICEF-Arbeit für Spender und Partner möglichst verständlich aufzubereiten. Bei meinem ersten Projektbesuch war ich überrascht: Ich sollte in die "Milchbar".
- Hilfe-Hotline für werdende VäterEine Frau ist schwanger, die Entbindung in ihrem kleinen Dorf ohne Arzt und Krankenhaus steht bevor – und wer überhaupt keine Ahnung hat, was zu tun ist, ist der Vater. Die Lösung: Eine Hotline speziell für Väter, eine von vielen simplen aber lebensrettenden Innovationen von UNICEF.
- Dürre in Ostafrika: Kreislauf aus Katastrophe und ArmutIn Ostafrika ist bereits zum dritten Mal die Regenzeit ausgefallen. Brunnen trocknen aus, Tiere verenden, Kinder leiden Hunger. Der Ukraine-Krieg verschärft die Lage zusätzlich. Wie dramatisch die Situation vor Ort ist, berichten zwei UNICEF-Mitarbeiter.
- Gute Ernährung für Kinder Wirklichkeit werden lassenFünf Jahre nachdem sich die Weltgemeinschaft in der Agenda 2030 dazu verpflichtet hat, Hunger, Ernährungsunsicherheit und alle Formen der Mangelernährung zu beenden, leiden noch immer rund 690 Millionen Menschen unter Hunger. Mit einem Ernährungsprogramm verbessert UNICEF die Situation für Kinder und ihre Familien.
- Last Minute Geschenke: Schenken und Gutes tunSie sind auf den letzten Drücker auf der Suche nach einem Geschenk zu Geburtstagen oder festlichen Anlässen? Hier finden Sie fünf Last Minute Geschenke, die Sie auch am Feiertag selber noch besorgen können, und die trotzdem garantiert gut ankommen.
- So können Unternehmen berufstätige Eltern während der Covid-19-Pandemie unterstützen1,5 Milliarden Mädchen und Jungen können wegen der Covid-19-Pandemie seit Wochen nicht zur Schule gehen. Eltern müssen ihren Kindern, aber auch ihrer Arbeit gerecht werden. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre Arbeitnehmer jetzt unterstützen können, damit sie sich angemessen um ihre Kinder kümmern können.
- UNICEF-Botschafter Orlando Bloom gegen EbolaUNICEF-Botschafter Orlando Bloom ist nach Liberia gereist, um sich ein Bild der Ebola-Situation in Westfarika zu machen. Er besucht nicht nur Präventionsprojekte, die UNICEF mit seinen lokalen Partnern umsetzt, sondern auch Schulen und Gesundheitszentren. Er will auf das tödliche Virus aufmerksam machen und sehen, wie wirksam UNICEF vor Ort hilft.
- Za’atari: Heimat und Hilfe in Zeiten des KriegesZa’atari ist das zweitgrößte Flüchtlingslager der Welt mit derzeit schätzungsweise 80.000 Bewohnern. Wie wächst ein Kind hier wohl auf? Wie funktioniert hier Hilfe?