Kinder weltweit

10 (+ 1) Krisen, die wir in 2021 nicht vergessen dürfen

Montag, 28.12.2020, 09:00 Uhr

von Sandra Bulling  •  3 Kommentare

Wenn es keine Schlagzeile gibt, ist die Katastrophe dann wirklich passiert?

Im Jahr 2020 stand die Corona-Pandemie im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit, und die Sogwirkung der medialen Berichterstattung ließ kaum Nachrichten über andere Katastrophen zu. Doch auch in diesem Jahr gab es Konflikte und Naturkatastrophen, die das Leben von Millionen Kindern weltweit geprägt haben. Die Corona-Pandemie hat die Situation für ihre Familien noch weiter verschärft. Hier stellen wir 10 (+1) humanitäre Krisen vor, bei denen wir in 2021 nicht wegschauen dürfen. 

Ausblick: Die Krisen 2021

Jemen: Eine Hungersnot droht

"Der Jemen ist wohl der gefährlichste Ort der Welt für Kinder. Alle zehn Minuten stirbt dort ein Kind an einer vermeidbaren Krankheit. Zwei Millionen Kinder gehen nicht zur Schule. Tausende haben seit 2015 ihr Leben verloren, wurden verstümmelt oder zwangsrekrutiert." 

So beschreibt Henrietta H. Fore, UNICEF-Generaldirektorin, die Lage im Jemen. Sie berichtet von der achtjährigen Zahra, die auf der Intensivstation in der Stadt Hodeidah liegt. Von ihrem Krankenbett aus bittet das Mädchen die Ärzte und UNICEF, nach Hause gehen zu dürfen. Denn ihr Vater könne sich nur entweder die Kosten für die Behandlung oder Lebensmittel leisten. "Keine Mutter und kein Vater sollten je solch eine Entscheidung treffen müssen. Vor unser aller Augen werden ein ganzes Land und seine Bewohner ihrer Lebensgrundlagen beraubt", appelliert Fore. 

Nach fast sechs Jahren bitterem Bürgerkrieg im Jemen erleben manche Familien im Land Situationen, die einer Hungersnot gleichen. Rund 2,1 Millionen Kinder sind mangelernährt. Etwa 358.000 von ihnen leiden so starken Hunger, dass sie ohne Hilfe nicht überleben werden. 

Jemen: Bei einem mangelernährten Mädchen wird der Armumfang gemessen

Das Zeitfenster, um eine Hungersnot für Kinder und ihre Familien abzuwenden, schwindet. Dringende Maßnahmen, um Kinderleben zu retten, sind jetzt notwendig!

© UNICEF/UN0318650/Almahbashi

Mosambik: Ein Konflikt eskaliert

Über die Zerstörung durch die Wirbelstürme Idai und Kenneth in Mosambik wurde im Jahr 2019 viel berichtet. Weit weniger bekannt ist der Konflikt, der in der nördlichen Provinz Cabo Delgado herrscht – und der in 2020 eskalierte. 

Wo Wirbelsturm Kenneth Häuser und Straßen verwüstete, mussten nun rund 530.000 Menschen, etwa die Hälfte davon Kinder, fliehen. "In einem Flüchtlingslager habe ich die zehnjährige Maria getroffen, die mit ansehen musste, wie ihre Eltern ermordet wurden. Sie ist jetzt Vollwaise", berichtet UNICEF-Mitarbeiter Daniel Timme aus Maputo. "Dieses Schicksal ist unerträglich und wir müssen ihr und anderen Kindern dabei helfen, die schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten."

Syrien: Eine Dekade Krieg

Seit zehn Jahren tobt ein Krieg in Syrien. Für viele Kinder sind Bombenangriffe, das Ausharren im Flüchtlingslager und der Verlust von Familienmitgliedern die tägliche Normalität. Manche Mädchen und Jungen haben noch nie die Sicherheit des Friedens erlebt.

Der Syrienkrieg hat die größte Flüchtlingskrise der Welt ausgelöst: Rund 5,6 Millionen Menschen, darunter 2,5 Millionen Kinder, mussten ihr Heimatland verlassen und leben nun in den Nachbarländern Jordanien, Libanon, Türkei oder Ägypten. 

In Syrien selbst sind rund sechs Millionen Menschen auf der Flucht. So auch die 13-jährige Nahla, die mit ihren Eltern und fünf Geschwistern in einem unfertigen Gebäude in der ländlichen Gegend in der Nähe von Homs lebt. Im Winter sucht Nahla jeden Tag mit ihrem Vater und den Geschwistern nach Abfällen und Material, welches sie verbrennen können, um etwas Wärme in die kalte Unterkunft zu bringen. Es gibt keine Glasfenster, nur eine Plastikplane im Fensterrahmen. "Wir mussten unsere Heimat Hassakeh eilig verlassen und konnten nichts mitnehmen, auch keine Winterkleidung oder Decken", erinnert sich Nahla. Von UNICEF hat ihre Familie ein Winterpaket mit warmer Kleidung erhalten. 

Syrien: Kinder haben von UNICEF warme Kleidung erhalten

Nahla und ihre Geschwister suchen Müll zum Verbrennen, damit sie im kalten syrischen Winter nicht frieren.

© UNICEF/UNI289878/Sibai

Tigray: Abgeschnitten von jeder Hilfe

Im Herbst sind in der Region Tigray im Norden Äthiopiens Kämpfe entbrannt. Rund 2,3 Millionen Kinder sind mitten in den Gewalthandlungen von jeglicher Hilfe abgeschnitten, trotz eines Abkommens für humanitären Zugang. Je länger die Hilfe ausbleibt, desto mehr wird sich die Situation verschlimmern, denn Lebensmittel, Medizin und andere wichtige Dinge zum Leben sind fast aufgebraucht. UNICEF und Partnerorganisationen konnten bereits erste Hilfsgüter verteilen, doch der Bedarf ist enorm. 

Mehr als 50.000 Menschen sind auf der Suche nach Schutz ins Nachbarland Sudan geflohen. "Als die Bomben fielen, sind wir losgerannt, ohne irgendetwas mitzunehmen", erzählt die 18-jährige Nargof. Sie und ihre Familie liefen mehrere Tage von ihrem Haus in Tigray bis zum Flüchtlingscamp in der Region Kassala im Sudan. "Ich habe Angst. Ich habe gesehen, wie Menschen getötet wurden. Ich weiß nicht, wo mein kleiner Bruder ist", sagt Nargof. Sie sitzt am Ufer des Grenzflusses. "Ich warte hier schon seit vier Tagen, ich möchte hier nicht fortgehen, falls mein Bruder den Fluss überquert. Vielleicht kommt er ja noch."

Sudan: Dieses Mädchen ist aus Tigray-Äthiopien geflohen

Wie Nargof ist auch dieses Mädchen aus Tigray geflohen. Nun schläft es erschöpft in einem Flüchtlingslager im Sudan.

© UNICEF/UN0371489/Hamid/AFP

Afghanistan: "Viren kennen keine Grenzen"

Trotz aktueller Verhandlungen zwischen der Regierung und den Taliban kehrt kein Frieden ein in Afghanistan. Zwei Jahrzehnte Gewalt im Land haben ihre Spuren hinterlassen: Rund zehn Millionen Kinder können nicht zur Schule gehen und lernen. Aufgrund der steigenden Armut, aber auch der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind 780.000 Kinder unter fünf Jahren lebensbedrohlich mangelernährt. Vor allem für Mädchen ist die Gefahr von Ausbeutung und sexuellen Übergriffen allgegenwärtig. Die Corona-Pandemie hat das Land erschüttert und Armut weiter verstärkt. 

Neben der Angst vor Covid-19 gibt es jedoch noch ein weiteres Virus, das Kinder bedroht: Polio. Pakistan und Afghanistan sind die einzigen Länder auf der Welt, in denen die hoch ansteckende natürliche Form des Polio-Virus noch vorkommt. Doch aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie wurden wichtige Impfaktionen ausgesetzt, 50 Millionen Kinder in Afghanistan und Pakistan haben keinen Impfschutz erhalten.

"Diese lebensrettenden Impfkampagnen sind notwendig, wenn wir ein Gesundheitsdesaster für Kinder vermeiden wollen. Viren kennen keine Grenzen, und kein Kind ist sicher vor Polio, bevor nicht alle Kinder sicher sind", mahnt Jean Gough, UNICEF-Regionaldirektor für Südasien.

Impfungen gegen Polio in Afghanistan: Helfer gehen von Haus zu Haus

Freiwillige Gesundheitshelfer gehen von Haustür zu Haustür, um Kinder gegen Polio zu impfen. In diesem Jahr mussten die Impfaktionen für mehrere Monate aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt werden.

© UNICEF/UN0339998/Frank Dejongh

Flüchtlinge in Europa: Gestrandet und im Wartezustand

Zwischen Januar und August 2020 sind fast 50.000 Flüchtlinge und Migranten in Europa angekommen. Ein Viertel davon sind Kinder. Vor allem Kinder, die ohne Eltern fliehen, brauchen Schutz und Fürsorge. 

Als im September das Flüchtlingslager Moria in Griechenland abbrannte, war für kurze Zeit die Situation der geflüchteten und migrierten Menschen täglich präsent in unseren Wohnzimmern. Meine Kollegin Claudia Berger besuchte Griechenland und hat dort mit vielen Familien gesprochen. "Auf meiner Reise habe ich viele Menschen getroffen, deren Geschichten mich zutiefst berührt haben", schreibt sie in ihrem Blog. "Die Kinder in den Flüchtlingslagern träumen davon, zur Schule zu gehen. Sie träumen von einem sicheren Ort, an dem sie spielen und Freundschaften schließen können." 

Mittlerweile ist wieder weniger über die Kinder aus dem ehemaligen Lager Moria zu hören – und von all den vielen mehr, die noch in den Flüchtlingslagern ausharren und auf eine Zukunft in Europa warten.

Lesbos in Griechenland: Kinder vor einem UNICEF-Zelt im Camp Kara Tepe

Im neuen Flüchtlingslager Kara Tepe auf der griechischen Insel Lesbos stellen UNICEF und die Partnerorganisation Elix sicher, dass Kinder lernen können.

© UNICEF/UN0349376/Berger

Südsudan: Helfen unter Lebensgefahr

Jahrelanger Bürgerkrieg, chronische Armut, kaum soziale Dienste: Der Südsudan ist eines der ärmsten Länder der Welt. Auch wenn es seit Frühjahr 2020 eine neue Übergangsregierung gibt, ist die Aussicht auf dauerhaften Frieden gering. Stetige Kämpfe zwischen bewaffneten Gruppen terrorisieren die Familien. Hinzu kommen schwere Überflutungen im Jahr 2020 und 2019. 

UNICEF und andere UN-Organisationen sind alarmiert. "Wir machen uns enorme Sorgen, da die Zahl mangelernährter Kinder weiter steigt", warnt Mohamed Ayoya, UNICEF-Repräsentant im Südsudan. "Diese Kinder brauchen dringende Hilfe, um zu überleben. Die Zahlen lassen keinen Zweifel daran, dass wir jetzt schnell handeln müssen." Im Jahr 2021 werden 1,4 Millionen Kinder mangelernährt sein, darunter 313.000 Kinder, die ohne Hilfe keine Chance auf Überleben haben. Vor allem im Bezirk Pibor ist die Situation so extrem, dass sie einer Hungersnot gleicht.

Gleichzeitig ist es für die Mitarbeiter von UNICEF und Partnerorganisationen sehr gefährlich, die Menschen, vor allem in abgelegenen Regionen, zu erreichen. Auf der Liste der Länder mit den meisten Angriffen auf humanitäre Helfer nimmt das Land den zweiten Platz ein (nach Syrien).  

Südsudan: Ein UNICEF-Helfer bringt ein Paket mit Hilfsgütern ins Dorf

Der Südsudan ist eines der gefährlichsten Länder für humanitäre Helfer. Im Jahr 2019 gab es 38 Vorfälle, bei denen Helfer angegriffen wurden oder unter Beschuss gerieten. 

© UNICEF/UNI375701/Ryeng

Demokratische Republik Kongo: Kindheit zwischen Konflikten und Krankheiten

Aufgrund verschiedener Konfliktherde in der Demokratischen Republik Kongo gibt es im Land heute die zweithöchste Zahl vertriebener Menschen weltweit. Rund 5,2 Millionen Menschen mussten ihr Zuhause verlassen, darunter drei Millionen Kinder. Etwa die Hälfte der geflüchteten Familien haben in den letzten zwölf Monaten fluchtartig ihre Heimat verlassen und brauchen dringend Schutz. Denn gerade in diesen Situationen sind Kinder besonders verletzlich und können schnell Opfer von Gewalt werden. Zur Kindheit im Kongo gehört, dass Kinder verletzt, getötet oder als Soldaten zwangsrekrutiert werden.

Zugleich brechen im Land immer wieder verheerende Epidemien aus: Im Jahr 2020 gab es zwei voneinander unabhängige Ebola-Ausbrüche. Hinzu kommen Cholera, Masern und nun auch Covid-19, die das Leben der Familien bedrohen.

Kongo: Eine Familie in einem Vertriebenenlager

Jean de Dieu, seine Frau Esperance und ihre sechs Kinder haben ihr Dorf verlassen, nachdem es von bewaffneten Gruppen überfallen wurde. Die Kämpfer kamen mit Gewehren und Macheten. 

© UNICEF/UNI330106/Desjardins

Zentraler Sahel (Niger, Burkina Faso, Mali): Toxischer Krisenmix

Konflikte und Vertreibung, Krankheiten, Fluten und Dürren sind die Realität für Millionen Kinder in der zentralen Sahelregion (Niger, Burkina Faso und Mali). Neben Südsudan und Jemen steht auch Burkina Faso am Rande einer Hungersnot: Seit die Gewalt im Land wieder aufgeflammt ist, hat sich die Zahl der mangelernährten Kinder rapide erhöht. Mehr als 535.000 Kinder unter fünf Jahren sind akut mangelernährt. Viele Familien haben ihre Lebensgrundlagen verloren und leben als Binnenflüchtlinge im eigenen Land. 

Auch Mali und Niger sind stark von den Konflikten im zentralen Sahel betroffen. Hinzu kommen Naturkatastrophen wie Dürren und Fluten. Über eine Million Kinder in der zentralen Sahelzone wurden aufgrund der Gewalt gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen – das ist ein Anstieg von 64 Prozent seit 2019. 

Die Krise in der zentralen Sahelzone ist eine "leise Krise, die sich vor unserer aller Augen abspielt", so UNICEF’s Exekutivdirektorin Henrietta H. Fore. "Die Länder des zentralen Sahel erleben einen toxischen Krisenmix aus Instabilität, bewaffneter Gewalt, extremer Armut, Hunger und nun auch Covid-19."

Niger: Ein Mädchen steht vor einem Zelt. Es ist aus Burkina Faso geflohen

Die 13-jährige Aicha hat Zuflucht in einem Lager im Niger gefunden, als sie vor der Gewalt aus Burkina Faso floh. "Ich habe mich am Knie verletzt, als ich vor einer Attacke weglief", sagt sie. 

© UNICEF/UNI331378/Haro

Venezuela: Flucht und Rückkehr aus Verzweiflung

Nach sechs Jahren wirtschaftlichen Abschwungs verschlechtert sich die humanitäre Situation für viele Familien in Venezuela weiter drastisch durch die steigende Hyperinflation sowie die sozialen und politischen Spannungen. Die Corona-Pandemie hat die Situation weiter verschärft. 

Über fünf Millionen Menschen – und damit wichtige Arbeitskräfte – haben das Land verlassen. Doch die Migration geht in beide Richtungen: Gleichzeitig sind 120.000 Migranten seit März 2020 zurückgekehrt, weil sie ihre Einkommensmöglichkeiten im Ausland verloren haben, auch aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19. Krankheiten wie Masern und Diphterie tauchen in der einstigen Wirtschaftsnation wieder vermehrt auf, Malaria und Tuberkulose sind auf dem Vormarsch. Bereits vor der Pandemie fielen Strom und Wasser regelmäßig aus, auch Benzin gab es selten. 

Venezuela: Eine Mutter wartet mit ihrem Sohn auf die Untersuchung auf Mangelernährung

Katerin Rivero und ihr zweijähriger Sohn Wuikleman Solórzano in einer Schule in La Bombilla. UNICEF misst dort den Ernährungszustand der Kinder, da die Mangelernährung im Land steigt. 

© UNICEF/UN0373975/Cabral

Und dann noch die globale Krise: Folgen des Klimawandels erschüttern Kinderleben

2020 war nicht nur wegen der Corona-Pandemie ein herausforderndes Jahr: Es gab zudem so viele Extremwetterereignisse und Naturkatastrophen wie selten zuvor. Die Folgen des Klimawandels, die extreme Wetterereignisse verschärfen können, sind mittlerweile weltweit spürbar. 22 Taifune wirbelten durch den Pazifik, 30 Hurrikane wühlten den Atlantik auf. Und richteten Schäden in Milliardenhöhe an. Zum zweiten Mal in der Geschichte gab es so viele Hurrikane, dass die Namen ausgingen und das griechische Alphabet genutzt werden musste. 

Rund 9,2 Millionen Menschen, darunter 3,5 Millionen Kinder in Zentralamerika erlebten lebensbedrohende Regenfluten und Landrutsche, ausgelöst durch die Hurrikane Iota und Eta. Dabei war es weniger die Anzahl der Hurrikane, die die massive Zerstörung auslösten, sondern deren Stärke, Intensität und der Regenmassen, die sie über den Gebieten entluden. 

In Vietnam wüteten Taifune über die Küsten des Landes, Sturm Molave war der stärkste der letzten zwanzig Jahre. Darüber hinaus war das Jahr geprägt von starken Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen, die Millionen Familien die Lebensgrundlage entrissen. Millionen Familien, die auch im Jahr 2021 Unterstützung brauchen werden, und eine neue Zukunftsperspektive. 

UNICEF-Ziele für 2021

In Krisenzeiten leiden Kinder am stärksten, überall auf der Welt. Die elf Krisen, die hier genannt werden, sind nur ein Ausschnitt: Insgesamt plant UNICEF im Jahr 2021 über 190 Millionen Kinder in 149 Ländern und Gebieten zu erreichen. So viele wie nie zuvor. Denn die Zeiten waren nie zuvor herausfordernder. 

Wie planen wir, diese Mittel konkret einzusetzen? Neben der Unterstützung für Kinder in den hier genannten Krisengebieten haben wir uns weitere Ziele vorgenommen, die wir bereits Anfang Dezember veröffentlicht haben. 

Darüber hinaus bereiten wir uns wie jedes Jahr darauf vor, flexibel auf unvorhergesehene Situationen wie Naturkatastrophen und neue oder wieder aufflammende Konflikte zu reagieren. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, können Sie das am besten mit einer Patenschaft tun. Denn als UNICEF-Patin oder UNICEF-Pate ermöglichen Sie verlässliche Hilfe immer für diejenigen Mädchen und Jungen, die sie aktuell am dringendsten brauchen. Hier erfahren Sie mehr.

Mangelernährung in Somalia: Baby Aziz lacht wieder
© UNICEF/UNI263057/Suarez Argueta
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